Erinnerungen an das Ende der „DDR“

Wie zu tiefsten DDR-Zeiten gibt es heute ein vorsichtiges Abtasten der politischen Einstellung von alten Freunden, Geschäftspartnern und neuen Bekannten. Nebensätze werden auf versteckte Botschaften hin untersucht. Wie denkt der andere über Gender-Mainstreaming, Flüchtlinge oder politische Parteien? Jeder versucht, sich so „progressiv“ zu geben wie nur möglich, ohne sich komplett zu verleugnen. Und es folgt ein großes Aufatmen, wenn man feststellt, dass der andere dieses oder jenes ebenfalls kritisch betrachtet. Es ist so ein Grummeln über die Zustände, das aber nur im kleinen Kreis geäußert wird. Zu groß ist die Angst, wirtschaftliche Nachteile zu erlangen. Zu oft wurde in den Medien ein Mensch beruflich hingerichtet mit dem Argument: „Natürlich darfst du alles sagen, aber du musst es auch aushalten, wenn dich dann dein Arbeitgeber feuert oder dein Vertriebspartner dich aus dem Sortiment nimmt.“ Früher klopfte die Stasi an die Tür und heute flattert ein Kündigungsschreiben auf den Tisch. Aber die gesellschaftlichen Probleme hören damit nicht auf zu existieren.
Ein Deja Vu in der Jüdischen Rundschau

  1. #1 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 18:26

    Diese groteske Witzfigur, die nicht einmal das einzige, was ein Politiker wirklich können muss, beherrscht: Überzeugend Reden.
    Stattdessen ein furchtbares Gestammel, begleitet von einer wohl schon psychopathischen Gestik und Mimik.

    Diese Unperson gehört in die Geschlossene und der Schlüssel zur Gummizelle im Bodensee versenkt.

    Welcher dämliche Schwachkopf wählt sowas in den Vorstand seiner Partei?
    Welche Arschlöcher wählen sich so eine Witzfigur zur Anführerin eines Landes?
    Welcher Geisteskranke jubelt/klatscht, wenn diese missratene Karikatur eines Politikers auf der Bühne steht?

    Es liegt auf der Hand, wieso vor 85 Jahren die andere Witzfigur so leichtes Spiel mit dem deutschen Volk hatte.
    Wenigstens konnte der überzeugende und mitreißende Reden halten.

    (PI-Fund)

  2. #2 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 18:26

    KIM JONG UN WÜRDE MERKEL WÄHLEN.

  3. #3 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 18:27

    Vorbereitungen für den ZahlWahl-Tag
    https://www.welt.de/politik/video168958663/Hier-uebt-Merkel-vor-der-Wahl-die-Wiederbelebung.html
    Hier übt Merkel vor der Wahl die Wiederbelebung

    DAS LIED ZUM SONNTAG
    *https://www.youtube.com/watch?v=yFgSRM1ANjU&feature=youtu.be
    Les Brigandes – Merkel muß weg (Merkel dégage!)

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