Wertvoller als Gold: Kurden in Niedersachsen

  1. #1 von Frank am 22/09/2017 - 15:09

    Toll! nicht gesichert?

  2. #2 von Cheshire Cat am 22/09/2017 - 15:34

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/652-18-september-2017

    Willkommensdankabstattung allerorten:

    Münchner Studentin auf Weg zum Club vergewaltigt (hier); Joggerin am Simssee in Oberbayern vergewaltigt (hier); Zahl der Vergewaltigungen in Hamburg deutlich gestiegen (hier); fast 50 Pozent mehr Vergewaltigungen in Bayern (hier). Auf offener Straße ist in einem Vorort von München ein 16jähriges Mädchen von afghanischen Schutzsuchenden gruppenzwangsgemauselt worden (hier).

    Was diese Afghanen in Deutschland zu suchen haben? Fragen Sie diejenigen Strategen, die Deutschlands Freiheit und Mülltrennung am Hindukusch verteidigen wollen, fragen Sie ihre amerikanischen Verbündeten, fragen Sie Peter Denis „undermine national homogeneity“ Sutherland, den UN-Sonderberichterstatter für Migration, und die Völkercocktailfreaks aus den EU-Kommissariaten! Fragen Sie die grünrotschwarzen Menschengeschenkvorteilsnehmer, fragen Sie die Kanzlerin, Segen und Friede seien auf ihr (nicht Friede Springer). Und vor allem: Wählen Sie sie!

  3. #3 von Cheshire Cat am 22/09/2017 - 15:37

    VERBRECHERISCHE IDIOTIE ODER IDIOTISCHES VERBRECHEN?

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/654-21-september-2017

    Die UNO-Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR verfügte 2016 für weltweit ca. 65 Millionen Flüchtlinge über ein Gesamtbudget von insgesamt vier Milliarden US-Dollar. …
    Im gleichen Zeitraum bezahlte der deutsche Staat für etwa eine Million „Flüchtlinge“ innerhalb der Bundesrepublik 30 Milliarden Euro (hier), mit all den Nebenkosten für Kollateralschäden aus Kriminalität, medizinischer Betreuung der Opfer, Kosten für Haftanstalten, Vandalismus etc. pp. bestimmt sogar noch mehr.

    Vergleiche man nun die Aufwendungen des Staates, so lassen die Deutschen jedem Flüchtling auf der Welt außerhalb Deutschlands ca. 4,60 Euro pro Jahr an humanitärer Hilfe zukommen (300 Millionen Euro für 65 Millionen), während die steuerliche Belastung durch jene, die die deutschen Grenzen überwinden konnten, 30.000 Euro pro Jahr und Kopf betrage (30 Milliarden Euro für eine Million Zugelaufene).

    Dies ergebe, rechnet *** vor, den Faktor 6521. So viel kostet ein „Flüchtling“ innerhalb Deutschlands mehr als ein Mensch, der irgendwo sonst auf der Welt vor Krieg und Not Schutz sucht (30.000 versus 4,60 Euro).

    „Wie viel mehr könnte ein vergleichbarer finanzieller Beitrag zur Linderung der Not auf diesem Planeten beitragen, würde dieses Geld nicht in Deutschland vergeudet“, notiert ***. „Wäre die so viel gepriesene und propagierte Humanität tatsächlich Triebfeder dieses finanziellen Wahnsinns, würde man doch höchstwahrscheinlich versuchen, mit all diesen Milliarden möglichst vielen Notleidenden zu helfen. Stattdessen entwurzelt man durch diesen beispiellosen finanziellen Anreiz einen Bruchteil der weltweiten Flüchtlinge und importiert ein Millionenheer kulturfremder und perspektivloser Analphabeten nach Deutschland.“

    Wie bei allen Amokläufen steht man vor der hilfosen Frage: Warum?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 22/09/2017 - 16:58

    Video nicht verfügbar

    Entweder existiert dieses Video nicht mehr oder du bist nicht berechtigt, es dir anzusehen.

    Dann eben nicht!

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