Majed war auch willkommen

Von Peter Grimm

Sollte man wirklich aufhören, jeden Zuwanderer pauschal zum „Flüchtling“ zu verklären? Sollte wirklich wieder differenziert werden? Nur wegen der Einzelfälle, von denen es mehr und mehr gibt? Bei der Lektüre von drei Mitteilungen, die von der Bundesanwaltschaft an einem Tag versandt wurden, können einem genau diese Gedanken kommen. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 21/09/2017 - 17:52

    Michael Klonovsky zur degenerierten Pastorin
    (#2 von Cheshire Cat am 18/09/2017 – 15:12 https://quotenqueen.wordpress.com/2017/09/18/selbsthass-und-fremdenliebe/)

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/653-19-september-2017

    Was mich zu unserer Kölner Pastorin zurückführt, welche spricht:

    „Ich habe gar nicht das Gefühl, dass Deutschland sich ändern muss. Es muss sich weiterentwickeln, auf neue Probleme neue Antworten finden. Es gibt in Deutschland wirkliche Mammutprobleme, auch durch die Flüchtlingskrise. Das wird sich nicht ändern. Wer in Afrika hungert oder keine Chance auf Frieden hat, kommt halt. Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört? Das ist ein Stück Land, das bewirtschaftet werden muss, damit die Menschen leben können.

    Ich will keineswegs behaupten, dass wir es hier mit politischen Aussagen zu tun haben, und Richard Wagner hat auch nicht behauptet, dass sich das Widerwärtige auf die politische Sphäre beschränke. Aber die Infantilisierung, ja Debilisierung der öffentlichen Rede über politische Fragen, die sich hierzulande als eine Art moralischer Rinderwahn ausbreitet, ist in diesem Seim beispielhaft zusammengefasst. Ich bin sicher, dass eine gewisse Spielart des Protestantismus in späteren Kirchengeschichten nicht als Glaubensform, nicht einmal als Häresie, sondern als vorwiegend weibliche Perversion auftauchen wird. Fromme evangelische Christen mögen sich damit trösten, dass diese Perversion den religiösen Raum längst verlassen hat und ihre Protagonist*innen bloß als Lieblingshuren der rotgrünen Politik ihre Schleiertänze aufführen.

    Also, wer sagt, dass Deutschland den Deutschen gehört? Außer den Nazis und dem Grundgesetz, welches ungeachtet seiner zahlreichen Schwächen, die hier gelegentlich zur Sprache kamen, d a s immerhin eindeutig festschreibt, sogar mit Unabänderlichkeitsklausel? Gehört die Türkei den Türken? Japan den Japanern? Polen den Polen? Tschetschenien den Tschetschenen? Israel den Juden? Mag die Frau Pastorin mal hingehen und Auskunft einholen? Warum soll ausgerechnet dieses bedauernswerte Deutschland allen gehören? Es gibt dafür mehrere Gründe. Dieses Land ist zwar heillos überfüllt, aber alt, also wehrlos; es ist zwar alt, aber immer noch leistungsstark, also zahlungsfähig; es ist durch das NS-Regime und den verlorenen Krieg schuldig und „widerlegt“, also zahlungswillig; es ist aus demselben Grunde verschwindensbereit, also sturmreif. Nie würde diese Wohlwollensbestien fragen, wem Deutschland gehöre, wenn es dort nichts zu plündern, zu rauben, zu verteilen, zu enteignen gäbe. Deshalb mache ich dieses Jahr beim Voodoo mit.

    „Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel“, spricht Don Nicolás. Und protestantische Theologen in Schweden bezeugen eine apokryphe, doch glaubwürdige Äußerung des Heilands, welche da lautet: „Wenn dir einer forsch an die Vulva geht, so halte ihm auch den Anus hin!“ Sela, Psalmenende.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 21/09/2017 - 19:38

    „Majed war auch willkommen“

    Für unsere Gutmenschen ist wirklich jeder willkommen! Sie fragen nicht nach, wer hier
    alles reinkommt, sie sind in einem Willkommenswahn! Aber das gemeine Volk macht da
    nicht mehr mit und das ist gut so! AfD wählen und die Willkommenskultur hat endlich ein
    Ende!

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