Klassenfahrt nach Mekka

  1. #1 von tyrannosaurus am 13/09/2017 - 09:46

    Alle Schleiereulen sind in MEKKA sehr gut aufgehoben.
    OT:
    Der Plakatabreisser der von einer Brücke gefallen ist anlässlich seiner kriminellen Tat hat das Zeitliche gesegnet.
    Friede seiner Asche!
    Möge das anderen Links“aktivisten“ eine Mahnung sein!
    Und auch die grausamen Mordfälle wie der durch einen MordMUFLserientäter an Maria L. aus Freiburg und der Messermord von Ahaus durch einen 22 stichigen Africaner an jungen naiven „Flüchtlingsbetreuerinnen“ sollte solchen Mädels zu denken geben!
    Aber leider scheinen diese linksindoktrinierten „Sozialpädagogikstudentinnen“ fakten- und beratungsresistent zu sein.
    Angela Honecker wird das mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen und sich an ihrer „Garantie“:
    „Mit mir wird es keine Obergrenze für aus FORDERasien und AFRICA importierbare Intensivtäter, Notzüchtler, Räuber, Mehrfachidentitätler, Kinderheirater, Sozialstaatsausplünderer, Tierschächter, Genitalverstümmler und Terror-iSS-Lamiten geben!“
    erfreuen.

  2. #2 von GrundGesetzWatch am 13/09/2017 - 09:59

    Das Video ist der Hammer. Danke für die Veröffentlichung.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/09/2017 - 13:44

    Wenn wir nicht aufpassen, dann kommt das auch alles bei uns!

    Unbedingt AfD wählen!

  4. #4 von Cheshire Cat am 13/09/2017 - 15:10

  5. #5 von Cheshire Cat am 13/09/2017 - 15:11

    RASSISMUS-OPFA HUSSEIN K.
    Es drohen Freispruch und Entschädigung für Untersuchungshaft.

    https://www.welt.de/vermischtes/article168539737/Ein-furchtbarer-Verdacht-aus-der-Vergangenheit-belastet-Hussein-K.html

    Er könne den Schmerz der Familie L. nachfühlen, sagte K. Ihm selbst sei es so ergangen, als sein Vater in Afghanistan starb. Wenn es der Familie nutze, so Hussein K., wäre er am liebsten tot. Nach dem Tod von Maria L. sei auch er innerlich gestorben. „Ich leide täglich”, sagt Hussein K. …

    Die eigentliche Tatnacht beschrieb Hussein K. als Haschisch- und Alkoholrausch. Schon am Nachmittag habe er mit Freunden begonnen, Joints zu rauchen und Wodka zu trinken…

    Anschließend lief Hussein K. zu einer Diskothek am Freiburger Hauptbahnhof. Dort verweigerten ihm die Türsteher den Zutritt; angeblich, weil er nicht richtig angezogen war. Hussein K. wurde aggressiv, drohte der Security am Eingang, die ihn schließlich zu Boden brachte. Mit dieser Schmach im Rücken machte sich Hussein K. schließlich auf den Heimweg…

    Nach zwei unabhängigen Altersgutachten soll der Angeklagte mindestens 22 Jahre alt sein. Weil das Alter von K. unklar ist, findet der Freiburger Prozess vor der Jugendkammer des Landgerichts statt.

    *GROSSKOTZ*

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