Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all!

Und trotzdem wird sie wieder gewählt werden:

Merkel schließt weiter jede Obergrenze beim Zuzug aus

Während CSU-Chef Seehofer weiter tönt, man werde sich nach der Wahl für eine Obergrenze bei einreisenden Migranten einsetzen, zeigt Bundeskanzlerin Merkel im Fernsehen erneut ihre Distanz dazu. Es werde mit ihr diese garantiert nicht geben.

Merkel garantierte, dass sie im Falle eines Wahlsieges der Union nicht die von der Schwesterpartei CSU geforderte Obergrenze von 200 000 neu ankommenden Flüchtlinge pro Jahr zementieren werde. „Meine Haltung zu der Obergrenze ist ja bekannt, dass ich sie nicht will. Ich möchte sie nicht. Garantiert.“ Mehr in der abendzeitung-münchen …

  1. #1 von TB am 13/09/2017 - 16:38

    Und damit die Obergrenze ja nicht kommt, da hetzen die MM weiter gegen Frau Weidel:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/afd-alice-weidel-asylbewerberin-schwarzarbeit

    Wass kommt noch?
    Vielleicht war sie ja auch die Drahtzieherin der Lindbergh -Entführung?
    Oder hatte sie was mit Eva Braun?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/09/2017 - 16:48

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/09/2017 - 16:55

    Merkel warnt vor Ausgrenzung

    „Sie mahnte, Menschen dürften nie nach ihrem Aussehen beurteilt werden. Sie warnte vor Ausgrenzungen jeglicher Art und bezog sich sowohl auf Ausländer und Migranten als auch auf Behinderte und Andersdenkende.“

    Ich kann dieses dumme Gerede dieser Lügnerin nicht mehr hören! Mir wird übel, wenn
    ich sie sehe und höre!

  4. #4 von TB am 13/09/2017 - 16:56

    Vielleicht sollte man sich mal in Erinnerung rufen, was die „Helden“ der FDP so drauf haben!

    W.Kubicki
    Zitat aus Wikipedia:
    „Affäre „Mülldeponie Schönberg“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Die Mülldeponie Schönberg, auch Deponie Ihlenberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht-gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Sie entstand aus dem Volkseigenen Betrieb (VEB) „VEB Deponie Schönberg“.

    Seit 1991 beriet Kubicki Mecklenburg-Vorpommern bei der Privatisierung der Mülldeponie und soll hierfür ein Gesamthonorar von über 800.000 DM erhalten haben.[27] Bald taten sich Vorwürfe gegen ihn auf, er habe das Land Mecklenburg-Vorpommern bei der Deponie Schönberg nicht richtig beraten und zudem auch überhöhte Honorare abgerechnet. Der Hauptvorwurf[28] lautete bei dieser Affäre, dass die landeseigene Betreibergesellschaft auf den Risiken und Umweltauflagen sitzen geblieben und nahezu in die Insolvenz getrieben worden sei. Nutznießer sei ein Geschäftspartner Kubickis, der Lübecker Müllunternehmer Adolf Hilmer, gewesen. Hilmer war einer der Bewerber für die Bewirtschaftung der Deponie. Den Kontakt zu Hilmer soll Kubicki aber bis dahin verschwiegen haben.[29] Hilmer soll als Pächter der Deponie mit seinen Gesellschaften allein in den ersten drei Jahren 52 Millionen D-Mark Gewinn abgeschöpft haben.[28]

    Anfang 1993 erklärte der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommerns, die Verträge über die Weiterführung der früheren DDR-Deponie seien „miserabel“ ausgehandelt worden. Durch die schlechte Vertragsaushandlung habe Mecklenburg-Vorpommern einen Schaden von möglicherweise „100 Millionen“ DM erlitten. Im weiteren Verlauf wurde sodann ein Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags einberufen, der die Vorwürfe aufklären sollte. Schlussendlich musste Kubicki wegen der Vorwürfe 1993 von seinen beiden Ämtern, dem Landesvorsitz der FDP und dem Fraktionsvorsitz im Kieler Landtag, zurücktreten. Hinsichtlich der gemachten Vorwürfe konnte Kubicki jedoch kein Verschulden nachgewiesen werden.

    Tätigkeiten für Mobilcom und Gerhard Schmid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Um 2005 bekam Kubicki von Sibylle Schmid-Sindram, Ehefrau der Mobilcom-Gründers und langjährigen Unternehmenschef Gerhard Schmid, ein Paket von 800.000 Mobilcom-Aktien überschrieben. [28] Diese Aktien liegen in einem Wertpapierdepot in Liechtenstein und hatten einen Wert von rund 13 Millionen Euro.[30] Nach Angaben von Kubicki habe das auf ihn übertragene Aktienpaket bei der Verwaltungs- und Privatbank in Vaduz dem Zweck gedient, alle künftigen Prozesskosten seiner Mandantin inklusive seiner eigenen Anwaltshonorare abzusichern. Über die Stimmrechte an den Aktien verfüge jedoch Schmid-Sindram.[28]

    Gerhard Schmids Konkursverwalter klagte gegen die France Télécom auf Schadenersatz. Da Gerhard Schmid jedoch zahlungsunfähig war, kam hier Sibylle Schmid-Sindram für die Prozesskosten auf. Im Zuge der Zahlungsabwicklung half ihr dabei Kubicki: Schmid-Sindram soll rund 90.000 Euro auf ein Liechtensteiner Konto Kubickis überwiesen haben, woraufhin Kubicki sodann zumindest einen Teil des Geldes an den Insolvenzverwalter weitergeleitet haben soll.[30]

    Später wurde öffentlich, dass Kubicki kurzzeitig an der ‚Waterkant Immobilien GmbH‘ beteiligt war. Zusammen mit der Waterkant Immobilien GmbH & Co KG, deren Geschäftsführerin Sibylle Schmid-Sindram war, wurde der begonnene Bau fertiggestellt. Anfang 2005 erhielt jene Gesellschaft den Zuschlag in Höhe von 13 Millionen Euro bei der Zwangsversteigerung des Gebäudes.“

    Und der Lindner
    Zitat RP:
    „Mit Anfang 20 hatte er mit Partnern ein Internetunternehmen gegründet, das wenig später pleite ging und dabei rund 1,4 Millionen Euro an öffentlichen Fördergeldern versenkte. Lindner war zwar zu diesem Zeitpunkt bereis aus der Geschäftsführung ausgeschieden, doch die Pleite holt ihn immer wieder ein.“

    „Schon nach 18 Monaten wurde im Januar 2002 das Insolvenzverfahren eröffnet. Moomax war pleite und zwei Millionen Euro futsch. Ein Großteil davon waren öffentliche Fördergelder, die der Investor in Moomax investiert hatte. Aus Lindners Sicht ist die Sache unangenehm.“

    http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/christian-lindner-und-die-wutrede-wie-war-das-mit-der-start-up-pleite-aid-1.4845443

  5. #5 von Cheshire Cat am 13/09/2017 - 17:49

    NEUES AUS DER BUNTEN ANSTALT

    https://www.morgenpost.de/politik/article211893381/Merkel-garantiert-Verzicht-auf-Obergrenze-fuer-Fluechtlinge.html
    Merkel garantiert Verzicht auf Obergrenze für Flüchtlinge
    Die Kanzlerin hat sich in der ARD-„Wahlarena“ den Fragen der Bürger gestellt.
    Eine Frau mit Down-Syndrom outete sich als Merkel-Fan.

  6. #6 von Cheshire Cat am 13/09/2017 - 17:52

    !!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!

    E-Mail von Mielke an Honecker aufgetaucht:

    Von: erich.mielke@stasi.ddr
    Gesendet: 28. Mai 1994
    An: erich.honecker@sed.ddr
    Betreff: Zu Deinem baldigen Ableben

    Lieber Erich!

    Die Operation „Späte Rache“ verläuft sehr erfolgreich.
    Stasi hat eine Agentin „Angie“ (früher IM Erika) in die BRD Regierung eingeschleust, und sie macht mit Hilfe anderer Stasi-Agenten schnell Karriere.

    Diese Agenten haben die Aufgabe, das dt. Volk klein zu halten, indem molekulare Bürgerkriege in den Ballungszentren durch Überfremdung induziert werden sollen.
    Ihr Ziel ist die systematische Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft.

    Du kannst sicher sein, dass die faschistische BRD vernichtet wird und in Ruhe sterben.
    No pasarán!

    Liebe sozialistische Grüße
    Dein treuer Stasi-Erich

    Quelle:
    Ein Kreis von verarmten SED-Funktionären und Stasi-Offizieren aus Santiago de Chile