Schutzsuchende in Osnabrück

Über das Verhalten von sogenannten „Flüchtlingen“, den laschen Umgangen mit ihnen, den sogenannten „Präventivmaßnahmen“ im Umgang mit hochgradig aggressiven, bereits ertappten Tätern und das Erlebte einer Flüchtlingshelferin mit einem „Schutzsuchenden“ berichtete die Osnabrücker Zeitung in ihrer Onlineausgabe vom 2. September. weiter bei unzensuriert

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/09/2017 - 18:31

    „Zudem lagen keine Haftgründe vor, weil die Tatvorwürfe sich laut Polizei „nur“ auf eine versuchte Körperverletzung und eine sexuelle Belästigung beschränken. Und man hätte ihn am Donnerstag und Samstag nur kurz in Gewahrsam nehmen können, hieß es gegenüber der Osnabrücker Zeitung.“

    Wenn man das liest, hat man das Gefühl, in einer Irrenanstalt zu leben und nicht in einem
    Rechtsstaat! Wie lange lassen sich das die Deutschen noch gefallen?

    Am 24. September haben sie die Möglichkeit, die einzige Partei zu wählen, die diese Missstände
    ändern will, die AfD!

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/09/2017 - 22:25

    IMMER MEHR DARWIN-AWARD-TRÄGERINNEN IM BUNTEN IRRENHAUS.

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article168383412/Verdaechtiger-nach-Vergewaltigung-wieder-frei.html
    Verdächtiger nach Vergewaltigung wieder frei

    In einer Asylunterkunft soll eine Frau am vergangenen Wochenende in Haltern von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Ein tatverdächtiger 22-Jähriger sei inzwischen wieder auf freiem Fuß, sagte eine Sprecherin der Polizei Recklinghausen am Mittwoch.

    Der afrikanischstämmige Zuwanderer sei aber weiter verdächtig, an der Tat beteiligt gewesen zu sein…
    Die 40-jährige Deutsche hatte nach eigenen Angaben in der Nacht zum Samstag in einer Gaststätte in der Halterner Innenstadt einen Mann kennengelernt. Sie habe ihn anschließend in die etwa zehn Gehminuten entfernte Unterkunft begleitet. „Dort wurde sie von mehreren Männern bedrängt und musste schwerwiegende sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen“, hieß es bei der Polizei.
    Der lokale Asylkreis zeigte sich empört und forderte eine Aufklärung des Falls. Sollte es sich bei dem Täterkreis um Flüchtlinge handeln, hätten diese keinerlei Hilfe mehr vom Asylkreis zu erwarten, hieß es gegenüber der „Halterner Zeitung“…

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/643-9-september-2017

    Zugegeben, die Art, wie manche ihren Willkommensdank abstatten, ist bisweilen etwas ungelenk, zuletzt in Haltern (NRW). Eine „mutmaßliche“ Gruppen-Vergewaltigung „hat in den vergangenen Tagen die ganze Region schockiert. Am späten Freitagabend soll eine 40-jährige Frau in eine Asylunterkunft gelockt und dort vergewaltigt worden sein. Direkt auf der anderen Straßenseite befindet sich eine Polizeiwache. Warum hat dort niemand etwas bemerkt?“ (hier). Weil, sagt eine Polente-Sprecherin, am selben Abend das Heimatfest in Haltern stattfand: „Dort waren wir mit einem großen Aufgebot präsent. Der Einsatz war so groß, dass wir sogar Kräfte von außen heranziehen mussten.“ Woraus wir folgern dürfen, dass die Schutzsuchendenherberge ebenfalls ziemlich leer gewesen ist. Zumindest männerleer. Bleibt die Frage, warum die Frau dort mit hingegangen ist. Drogen? Notgeil? Zeit-Abonnentin? Abitur in NRW gemacht?

  3. #3 von Cheshire Cat am 12/09/2017 - 22:27

  4. #4 von Cheshire Cat am 12/09/2017 - 22:33

    WEITERE DARWIN-AWARD-TRÄGER

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylbewerber-raeumen-vollmoeblierte-wohnung-leer-vermieter-wir-stehen-kurz-vor-dem-ruin-a2199051.html?meistgelesen=1
    Asylbewerber räumen vollmöblierte Wohnung leer –
    Vermieter: „Wir stehen kurz vor dem Ruin“

    Sie wollten nicht, dass Flüchtlinge in Massenunterkünften wohnen. Deswegen stellten Horst und Anke Hingsen ihre Privatwohnungen der nordrhein-westfälischen Stadt Kaarst zur Vermietung an Flüchtlinge zur Verfügung. Diese Entscheidung würden sie jetzt bereuen, meint der 74-jährige Horst Hingsen. Der „Stadt-Kurier“ berichtete letzten Donnerstag.

    „In der Zweizimmer-Wohnung in Vorst, in der drei albanische Frauen untergekommen waren, fehlten Hand- und Betttücher, Besteck, Sandwichtoaster, ein schnurloses Telefon, Töpfe, Pfannen, Geschirr, Gläser. Dazu waren Fernseher und Kühlschrank kaputt – die Wohnung insgesamt in einem schlimmen Zustand.“
    (Horst Hingsen, Vermieter der Wohnung)

    6.500 Euro Nebenkosten
    Einige Wochen später erhielten die Eheleute auch die Nebenkostenrechnung – 6.500 Euro betrug sie. Laut der Hausgeldabrechnung aus dem Jahr 2015 hätten die Frauen 120 Kubikmeter Warmwasser verbraucht. 180 Kubikmeter war der Verbrauch des gesamten Vier-Parteien-Mehrfamilienhauses in dem Jahr gewesen. Die Frauen hätten einen Wäscherei- und Bügelsalon betrieben, glauben die Hingsens deswegen.

    „Laut Anwohnern lief die Waschmaschine im Keller durchgehend. Im Hausflur stand alles voll mit Wäscheständern und die Frauen sollen Säcke rein- und rausgetragen haben“, so der Vermieter.

  5. #5 von tyrannosaurus am 13/09/2017 - 09:49

    4#
    Na da hats doch wieder mal die richtigen gutmenschlichen Nutzidioten erwischt!
    Hoffentlich kommen noch ein paar saftige Rechnungen dazu!

  6. #6 von Starenberg am 13/09/2017 - 10:27

    Der Vermieter ist 74 Jahre alt, besitzt nicht nur eine Wohnung, und vermietet sicher nicht erst seit gestern. Mit etwas mehr Realitätssinn bei der Betrachtung von Mietinteressenten hätte er solche Zustände zwar nicht unbedingt erwarten müssen, aber, vorsichtig formuliert, auch nicht mit hinreichender Sicherheit ausschließen können.

  7. #7 von Sophist X am 13/09/2017 - 10:27

    Da der Täter ein ‚Melanoid‘ ist (das Wort habe ich vorgestern im Internet gelernt), hört und sieht man natürlich auch von den Feministen nichts, obwohl sie sonst nicht zu überhören und zu übersehen sind.