Schweden verschrottet sich

Nach den Enthüllungen eines wütenden Archäologen stellte sich heraus, dass die Kuratoren des Stockholms Länsmuseums die systematische Zerstörung von neu gefundenen Artefakten aus der Eisenzeit und der Wikingerzeit angeordnet haben, mit der Begründung, dass es zu mühsam sei die Fundstücke zu verarbeiten und zu teuer. Münzen, Pfeilspitzen, rituelle Amulette, Waffen, Schmuck und Gewichte, die in der Vergangenheit benutzt wurden, landen nun direkt in Metall-Recycling-Behältern, anstatt untersucht und aufbewahrt zu werden, berichtet das Svenska Dagbladet. Weiter bei Schweizer Morgenpost

  1. #1 von Cheshire Cat am 05/09/2017 - 15:25

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bundestag-angela-merkel-letzte-debatte Angela Merkel: „Wir wollen nicht im Technikmuseum enden“

    Leserkommentar:
    „Abwarten, bald sind wir in der archäologischen Sammlung…“

  2. #2 von Sophist X am 05/09/2017 - 15:53

    Dann schmeißen sie es eben weg. Bevor es die eingewanderten Schariaten tun. Schweden ist wirklich in allem der Vorreiter. Meines Wissen gab es noch keine Zivilisation seit dem Mittelalter, die archäologische Funde ausgräbt und dann methodisch wegschmeißt (die islamische Sphäre gehört nicht mehr zu den Zivilisationen).
    Die hätten es ja auch auf Ebay verscherbeln können, eine Schande ist es so oder so, aber es hätte noch ein paar Groschen gebracht.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 05/09/2017 - 16:00

    „In Schweden wird jetzt die eigene Geschichte ausgelöscht, indem man Wikinger-Artefakte zu Schrottmetall macht. Dies gehört zu den vielen Dingen die Schweden zu zwingen, sich dem multikulturellen globalistischen Phänomen anzupassen.“

    Dass die Deutschen noch nicht auf diese Idee gekommen sind, wundert mich! Aber das
    kommt auch noch!