„Frau Ateş sollte Anerkennung und Unterstützung erhalten“

Daniel Pipes ist Historiker und politischer Publizist. Er ist der Gründer und Direktor des Middle East Forum und von Campus Watch. Seine Kolumnen erscheinen unter anderem in der Washington Times und Hayom in Israel. Die Achse des Guten sprach mit ihm über Europa, die Zuwanderung und Angela Merkels Politik.

Herr Pipes, Sie schreiben, zukünftige Historiker würden die Entscheidung Angela Merkels im Jahr 2015, die deutsche Grenze für Flüchtlinge zu öffnen, „vermutlich als Wendepunkt in der europäischen Geschichte“ betrachten. Sie sind selbst Historiker. Was bringt Sie zu dieser Einschätzung?

Die Entscheidung, unbegrenzte Einwanderung nach Deutschland zuzulassen, hat profunde Folgen für Europa: Die Einwanderung erzeugt Spaltungen sowohl zwischen einheimischen Europäern, die für und gegen Masseneinwanderung sind, sowie zwischen einheimischen und neuen Europäern. Die Europäer müssen sie sich die Frage stellen: Werden sie weiterhin passiv jeden akzeptieren, der ihre Grenzen übertritt, oder werden sie einen Plan für gesteuerte Einwanderung entwickeln und Menschen weltweit nach passenden Fähigkeiten und Integrationsaussichten auswählen? Indem Deutschland die Grenzen geöffnet hat, hat es sich für die erste Option entschieden. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von TB am 23/08/2017 - 11:33

    Schon vor Merkels offenen Toren war doch D schon gespalten!
    Dank der türkischen Masseneinwanderung + deren Integrationsverweigerung!
    Dazu ein kleines, eher harmloses Beispiel:

    Erdogan Zitat:
    „Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen,
    bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich.
    Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.“

    Realität Zitat:
    „Besonders schockiert ist Kekili darüber, dass nach ihrer eigenen Aussage viele der Anfeindungen
    von türkischstämmigen Followern kommen:
    „Ihr nennt euch Moslems, aber ihr akzeptiert keine Menschen, besonders Frauen oder andere
    Glaubensrichtungen. Ihr seid voll Schei… ich habe Mitleid mit euch, ehrlich.
    Hört auf, mir zu folgen“, wettert sie.“
    aus
    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/wegen-drohungen-und-sex-fotos-sie-ertraegt-den-hass-nicht-mehr-sibel-kekili-verabschiedet-sich-von-instagram_id_7491484.html

    btw.
    Liebe Sibel,
    gerade weil sie sich Moslems nennen!

  2. #2 von Sophist X am 23/08/2017 - 14:00

    Ates unterstützen? Klingt immer gut. Aber wer zum Beispiel? Ein paar debile Beifallklatscher von den Regierungsmedien, die dringend Meldungen brauchen, wie toll sich der globale Mordislam in den superfriedlichen Euroislam verwandelt? Aiman Mazyek mit seinem Phantomverein wäre ein Kandidat, aber der würde seine Geld- und Stichwortgeber in der Türkei sicher ungern verärgern, indem er mit einer selbsternannten moslemischen Sektengründerin anbandelt.
    Broder und Abdel-Samad unterstützen, ja, und die liefern den Merkelmedien die bunte Islamshow, die sie vor der Wahl brauchen. Der eine ist Jude, der andere abtrünniger Moslem und beide sind Kandidaten für korankonform vollstreckte Todesurteile. Was soll diese Unterstützung bringen? Welchen Rechtgäubigen will man damit überzeugen?
    D. Pipes hat seine Verdienste, aber er glaubt genau wie Ates an den Phantasie-Islam der Elfen und Einhörner und den bösen Islamismus, der versucht, die Religion der Elfen und Einhörner zu kapern. Andersherum ist es richtig.

  3. #3 von Cheshire Cat am 23/08/2017 - 14:45

    „sowie zwischen einheimischen und neuen Europäern“

    Merkel-Gäste sind keine „neuen Europäer“ – mehrheitlich sind sie Ausschuss der 3.Welt und mit europäischer Zivilisation nicht kompatibel.
    Das geben selbst die bunten Politiker zu, wenn sie Anpassung der Einheimischen fordern.

    „oder werden sie einen Plan für gesteuerte Einwanderung entwickeln und Menschen weltweit nach passenden Fähigkeiten und Integrationsaussichten auswählen?“

    Europa ist dicht besiedelt, hoch entwickelt und braucht grundsätzlich keine Einwanderung.
    Wenn schon, dann nur einzelne Wissenschaftler / Spezialisten aus kompatiblen Ethnien.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 23/08/2017 - 14:53

    „Diese Schuldgefühle sind umso verblüffender im Angesicht der enormen europäischen Errungenschaften. Ich erinnere mich, wie ich während einer Finnlandreise 1987 durch die Straßen spazierte und dachte: „Dieser Wohlstand, diese Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie – das ist es, worauf die Menschheit hingearbeitet hat.“ Wie seltsam, dass ein Europa, das solche Erfolge erzielt hat, heute in Schuldgefühlen versinkt, zu wenig Kinder bekommt und sich nicht vor einer rivalisierenden Zivilisation schützt. Als Historiker sage ich: Eine solche Schwäche ist in der Geschichte beispiellos.“

    Wir wären nicht das erste Volk das untergeht und auch nicht das letzte Volk!
    Es ist anscheinend beschlossene Sache, von wem auch immer?!

  5. #5 von Cheshire Cat am 23/08/2017 - 14:56

    „sowie zwischen einheimischen und neuen Europäern“

    Merkel-Gäste sind keine „neuen Europäer“ – mehrheitlich sind sie Ausschuss der 3.Welt und mit europäischer Zivilisation nicht kompatibel.
    Das geben selbst die bunten Politiker zu, wenn sie Anpassung der Einheimischen fordern.

    „oder werden sie einen Plan für gesteuerte Einwanderung entwickeln und Menschen weltweit nach passenden Fähigkeiten und Integrationsaussichten auswählen?“

    Europa ist dicht besiedelt, hoch entwickelt und braucht grundsätzlich keine Einwanderung.
    Wenn schon, dann nur einzelne Wissenschaftler / Spezialisten aus kompatiblen Ethnien.

    „In Umfragen liegt die AfD bei unter 10 Prozent, während Angelas Merkels CDU fast 40 Prozent erreicht. Sind die Deutschen womöglich gar nicht so unglücklich über Merkels Flüchtlingspolitik?“

    http://www.pi-news.net/wahrheit-oder-luege-gruene-raus-afd-24-prozent/
    Grundsätzlich wirken Umfrageinstitute als manipulative Stimmungsverstärker und dessen sind sie sich bewusst. Wird beispielsweise eine Partei medial zerrissen und die Umfrageinstitute liefern dazu die „richtigen“ Ergebnisse, werden tatsächlich weniger Wähler dieser Partei ihre Stimme geben. Wie das in der Vergangenheit bei der AfD zu verfolgen war. Wird eine Partei gehypt, wie bei Martin Schulz (SPD), laufen ihr die Wähler zu. Wenigstens eine Weile, bis der Verstand sie wieder einholt. Ich nenne das den altbekannten „Lemminge-Trieb“.

  6. #6 von Cheshire Cat am 23/08/2017 - 14:59

    DER STEUERZAHLER DARF SICH FREUEN

    https://www.welt.de/vermischtes/article167861112/Syrische-Fluechtlinge-nennen-ihre-Tochter-Angela-Merkel.html
    Syrische Flüchtlinge nennen ihre Tochter Angela Merkel

    Aus Dankbarkeit nannte eine aus Syrien stammende Familie in Münster ihr fünftes neugeborenes Kind nach der deutschen Bundeskanzlerin. „Merkel“ ist dabei der Mittelname des Babys.

    Flüchtlinge aus Syrien haben ihrer in Münster geborenen Tochter den Namen Angela Merkel gegeben. Angela Merkel Muhammed sei am 16. August geboren worden,

    *http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Warum-der-Name-Angela-Merkel-fuer-kleine-Maedchen-so-beliebt-ist-id42462226.html
    Ähnlich ging es den Eltern von Angela Merkel Alhamza, die 2015 in Duisburg zur Welt kam. …


    Die sechs Monate alte Angela Merkel Adé und ihre Mutter Ophelya Adé (26) sitzen vor der Flüchtlingsunterkunft Oststadtkrankenhaus in Hannover.

    *http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Aus-Dankbarkeit-Asylbewerberin-aus-Ghana-nennt-ihr-Kind-Angela-Merkel-id35136637.html
    Aus Dankbarkeit gegenüber der deutschen Bundeskanzlerin hat die afrikanische Asylbewerberin ihrem Kind den Vornamen Angela Merkel gegeben. «Sie ist eine sehr gute Frau, mir gefällt sie», begründete die 26-jährige Ophelya Adé am Donnerstag die Namenswahl für ihren süßen Fratz mit den Wuschellocken. Beim Standesamt habe es zwar Stirnrunzeln, aber keine Einwände gegeben, erzählt sie.

    Ihr Baby ist auch ein Symbol der Hoffnung auf dem Weg aus dem Elend. Denn über den Vater des Kindes gab es für Angela Merkel die erhoffte deutsche Staatsbürgerschaft, wie der Heimleiter berichtet – die sichert auch der Mutter das Aufenthaltsrecht in Deutschland.

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