Es drohen Gefängnis-Revolten

Wie der Focus berichtet, warnt der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, René Müller, vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen. „In Sachsen und Nordrhein-Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch“, so Müller. „Auch in Hamburg waren die JVA Billwerder und die U-Haft zeitweise mit über 100 Prozent belegt.“

Die Lage sei hauptsächlich durch den Zugang von nichtdeutschen Straftätern kritisch geworden. Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel“ bilden, sagte Müller im Focus-Gespräch. „Viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel – das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können.“ weiter bei RT

  1. #1 von Sophist X am 23/08/2017 - 08:24

    In Sachsen? Es war erst vor ein paar Monaten, da haben die Regierungsmedien verbreitet, dass die Sachsen invasionskritisch sind obwohl die meisten gemäß amtlicher Festlegung noch nie einen Neger zu Gesicht bekommen haben. Die Lügen bröckeln schneller als die Medien Nachschub liefern können.

  2. #2 von Cheshire Cat am 23/08/2017 - 13:44

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/637-19-august-2017

    Übrigens hat mir ein Journalist einer großen Zeitung erzählt, er recherchiere gerade über die Belegung hiesiger Haftanstalten; aufgrund der Einwanderung krimineller Scharen platzten sämtliche JVA, wie man sagt, aus allen Nähten, es herrsche überdies enormer Mangel an Strafvollzugsbeamten (unser Recht will, dass es ausgebildete Beamte sein müssen; diese Lücke wird sich nicht so schnell schließen lassen). Letztlich lacht uns folgendes Szenarium: In den überbelegten und vor allem von rustikalen Neuankömmlingen bevölkerten Gefängnissen kommt es früher oder später zu Revolten wie in Südamerika, während viele Bandidaten ihre Haftstrafen gar nicht antreten müssen, weil im Kittchen kein Zimmer frei ist. Und wenn sich das erst mal in der Welt der Fachkräfte herumspricht, ist Ausgelassenheit praktisch garantiert! Dann können die Krankenhäuser nachziehen!

  3. #3 von Cheshire Cat am 23/08/2017 - 13:47

  4. #4 von Heimchen am Herd am 23/08/2017 - 15:07

    Der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten René Müller warnt vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen. „In Sachsen und Nordrhein-Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch“, so Müller. „Auch in Hamburg waren die JVA Billwerder und die U-Haft zeitweise auch mit über 100 Prozent belegt.“

    Die Lage sei hauptsächlich durch den Zugang von nichtdeutschen Straftätern kritisch geworden. Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel“ bilden, sagte Müller im Focus-Gespräch. „Viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel – das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/hoch-aggressives-und-unbelehrbares-klientel-strafvollzugs-gewerkschaftler-warnt-vor-gefaengnis-revolten_id_7485225.html

  5. #5 von Heimchen am Herd am 23/08/2017 - 15:20

    Meuterei in Bautzen. Auch hier wurde ein Beamter durch einen Häftling verletzt!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 23/08/2017 - 15:27

    „Vor allem nordafrikanische Straftäter würden ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel“ bilden,“

    Früher hatten wir Zuchthäuser für solche Leute!

    „Das Zuchthaus war ein Gefängnis mit strafverschärfenden Haftbedingungen für Häftlinge, die wegen nicht mit der Todesstrafe bedrohter Verbrechen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt waren. Wesentlicher Bestandteil der Zuchthausstrafe war der Zwang zu harter körperlicher Arbeit, oft bis zur Erschöpfung, zum Beispiel in Steinbrüchen oder beim Torfstechen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus

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