Defend Europe beendet Mission im Mittelmeer

Erklärung von Defend Europe:

Heute, am 17. August, hat Defend Europe seine erste Mission beendet
Es war ein Erfolg. Unbestreitbar. Absolut.
Ein politischer Erfolg, ein medialer Erfolg und ein aktivistischer Erfolg.
Allem voran ein aktivistischer. Diese Mission konnte erst durch die Mobilisierung tausender Europäer ins Leben gerufen werden, die uns finanziell unterstütz haben. Aber unser Dank gilt auch all jenen Zehntausenden die uns online gefolgt sind und unsere Botschaft auf Social-Media Plattformen und in unzähligen Ländern verbreitet haben. Wir bedanken uns herzlich bei allen.

An zweiter Stelle, ein medialer Erfolg. Defend Europe erreichte enorme Aufmerksamkeit in den Medien, speziell in Italien. Während fast alle feindlich berichteten und einige sogar unwahr, waren es diese Artikel und diese Fernsehberichte die es uns ermöglichten Millionen Europäer zu erreichen. Es ist diese Medienwirkung die uns diesen politischen Erfolg ermöglich hat.
Ja, Defend Europe ist auch ein politischer Erfolg.
Noch vor zwei Monaten kreuzten die Schiffe der NGO´s vor der libyschen Küste wie ein Taxi umher, wartend auf Kunden.
Jetzt gerade, am 17. August, ist nur mehr eines übrig. Nutzlos. Lächerlich. Weil es keine Kundschaft mehr hat.
Ganz Europa weiß jetzt, dass diese sogenannten NGOs aktive Komplizen der Schmuggler-Mafia waren und für andere, nützliche Idioten.
Was ist im letzten Monat passiert?
Die Stimme der betroffenen italienischen Bürger, die gegen die Flut illegaler Einwanderer protestierten, wurde erhört. Eine Stimme, der wir geholfen haben, für mehr als einen Monat mehr Kraft zu haben.
Die italienische mitte-links Regierung war gezwungen zu handeln, denn wenn sie es nicht hätte, wäre sie abgesetzt worden.
Defend Europe hat gezeigt, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Platz waren und dadurch die Regierungen effizient beeinflussen konnten und konkrete Ergebnisse erzielt haben.
Berühmte Politiker, wie Nigel Farage und Frauke Petry, als auch die libysche Küstenwache haben die Zweckmäßigkeit unseres Handelns anerkannt.
Obwohl diese Mission nun beendet ist, wird Defend Europe weitermachen. Neue Initiativen werden bald folgen.
Die Pressekonferenz mit der gesamten C-Star Besatzung findet am 19. August um 6 Uhr im „La Traboule“, einem identitären Zentrum statt. 5 Montée du Change, Lyon, Frankreich.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/08/2017 - 14:12

    „Defend Europe beendet Mission im Mittelmeer“

    Ist das nicht zu früh??

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/08/2017 - 14:22

    Rumänien! Die neue Route für Goldstücke boomt

    Gute Nachrichten für Bundeskanzlerinnen-Darstellerin Angela Merkel: Nachdem, auch dank der Aktivitäten der Identitären mit ihrem Projekt „Defend Europe“, deutlich weniger „Flüchtlinge“ aus aller Welt von Libyen nach Italien kommen, eröffnet sich nun offenbar eine neue, erfolgversprechende Route. Merkels Freunde von den Schleppergruppen haben den Weg von der Türkei über Rumänien entdeckt. Das berichtet die bulgarische Nachrichtenagentur „Novinite“.

    Die Zahl der angeblichen „Flüchtlinge“, die von der Türkei über See nach Rumänien kam, hat sich im Jahresvergleich verfünffacht.

    http://www.pi-news.net/rumaenien-die-neue-route-fuer-goldstuecke-boomt/

    Hier kann Defend Europe gleich weitermachen!

  3. #3 von Cheshire Cat am 18/08/2017 - 14:43

    DANKE FÜR DIE AKTION.
    DER KAMPF MUSS ABER WEITER GEHEN.

    http://rtlnext.rtl.de/cms/dessau-56-jaehrige-flaschensammlerin-von-vier-maennern-vergewaltigt-4123506.html
    Dessau: 56-jährige Flaschensammlerin von vier Männern vergewaltigt

    Opfer liegt im Krankenhaus

    Mutmaßliche Täter sollen eine dunkle Hautfarbe haben

    In der Nacht zu Mittwoch hatte die 56-jährige Frau aus Dessau Flaschen gesammelt, als sie auf die vier Männer traf. Einer der Täter habe sie angesprochen und wollte ihr zeigen, wo es mehr Flaschen gibt. So sollen die vier Tatverdächtigen die Frau auf das ehemalige Schulgelände gelockt haben. Dort sei die 56-Jährige vergewaltigt und misshandelt worden, sagte die Polizei der ‚MZ‘.

    Europa wird mit dem allerletzten Abschaum der 3. Welt überschwemmt.
    Die „Eliten“ und ihre Helfer, die das tun müssen völlig wahnsinnig sein –
    degeneriert bis zum Selbstmord.

  4. #4 von peter am 18/08/2017 - 16:09

    Im modernsten Land Afrikas gibt es die meisten Vergewaltigunen,vom Baby(dort glaubt man das heilt AIDS)über Lesben(um sie umzuerziehen)bis zu alten Omas.

    In Südafrika glauben auch viele das Albinos wenn sie sterben sich einfach in Luft auflösen…DAS MODERNSTE LAND!

  5. #5 von quotenschreiber am 18/08/2017 - 16:23

    #1: Es kam mir auch früh vor. Es wird wohl am Geld liegen. Die haben ja nicht unbegrenzte Mittel, wie die Schlepper NGOs sondern nur Spenden. Und so ein Schiff kostet jeden Tag erhebliche Summen.

  6. #6 von Cheshire Cat am 18/08/2017 - 16:46

    DES WAHNSINNS FETTE BEUTE

    *http://www.deutschlandfunk.de/nach-anschlag-in-barcelona-leutheusser-schnarrenberger.694.de.html?dram:article_id=393768
    Leutheusser-Schnarrenberger: Terror keine Folge von Migration

    Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger warnt vor Pauschalurteilen bei Terrorismus. Teilweise handele es sich bei Terroristen in Deutschland um Menschen, die schon länger hier lebten und nicht als so gefährlich bewertet wurden, wie es notwendig gewesen wäre, sagte sie im Dlf.

    *http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-linken-chefin-kipping-schande-fuer-europa.1939.de.html?drn:news_id=781780
    Die Vorsitzende der Linken, Kipping, kritisiert den Umgang mit Flüchtlingen an den Außengrenzen der Europäischen Union.

    Was dort passiere, sei eine Schande für Europa, sagte Kipping im ZDF. Es gebe eine ganz große Koalition gegen Menschenrechte und Flüchtlingsrechte von Bundeskanzlerin Merkel bis zu den Milizen in Libyen.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 18/08/2017 - 16:51

    #5 von quotenschreiber

    „Es kam mir auch früh vor. Es wird wohl am Geld liegen. Die haben ja nicht unbegrenzte Mittel, wie die Schlepper NGOs sondern nur Spenden. Und so ein Schiff kostet jeden Tag erhebliche Summen.“

    Ja, ich denke auch, dass das der Grund ist! Sie bräuchten einen zahlungskräftigen Sponsor,
    dem das Schicksal Europas nicht egal ist! Den gibt es bestimmt, er muss sich nur trauen!

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