Nigerianer schweigt im Mordprozess

Sie war jung. Sie war klug. Sie war überall beliebt und sie war attraktiv.
Außerdem half Soopika P. († 22) in ihrer Freizeit als Flüchtlingshelferin. Doch jetzt ist der „Engel von Ahaus“ tot – niedergemetzelt in einem entsetzlichen Eifersuchtsdrama. Als der Mörder die zierliche Studentin umbrachte, hatte er einen Koffer dabei, in dem er die Leiche wegschaffen wollte. weiter bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 - 10:32

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  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 - 10:47

    Zeitungsverleger-Verband will Adblocker verbieten

    Der Konflikt um Werbeblocker verschärft sich wieder: Der Zeitungsverleger-Verband Nordrhein-Westfalen dringt auf ein Vertriebsverbot für Programme, die Werbung auf journalistischen Angeboten blockieren.

    Dass Verleger mit allen Mitteln gegen Einnahmeverluste durch Adblocker kämpfen, ist bekannt: So prozessieren mittlerweile sechs deutsche Medienhäuser gegen den Hersteller von Adblock Plus, die Kölner Firma Eyeo. Darüber hinaus wollen die Verleger möglichst schnell ein generelles Verbot für die ungeliebten Programme durchsetzen. Für eine Anhörung des Ausschusses für Kultur und Medien im Landtag Nordrhein-Westfalen hat der Zeitungsverleger-Verband des Landes nun einen Formulierungsvorschlag vorgelegt.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zeitungsverleger-Verband-will-Adblocker-verbieten-3645644.html

    Verbieten, verbieten, verbieten, darin sind die Deutschen Weltspitze!

  3. #3 von Sophist X am 17/08/2017 - 12:14

    >#1 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 – 10:32
    >Für dieses Revolverblatt deaktiviere ich meinen Adblocker nicht!

    Ich glaube, der Mehrwert des Bildartikels hält sich in dem Fall in Grenzen. Aber immerhin gibt es noch ein überregionales Blatt, dem die Folgen von Merkels Volksverrat noch eine Story wert sind und wo solche Sachen nicht unter ‚Kurznotizen‘ laufen. Da könnte man Springer die Werbegroschen schon mal gönnen 😉

  4. #4 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 - 13:52

    Warum schützt man diesen Typen mit einem schwarzen Balken??

    Das Opfer wird nicht geschützt!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 - 13:54

    #3 von Sophist X

    „Da könnte man Springer die Werbegroschen schon mal gönnen“

    Nein, da bin ich konsequent!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 17/08/2017 - 13:59

    Na bitte, geht doch! So sieht der Verbrecher aus!

  7. #7 von Cheshire Cat am 17/08/2017 - 15:27

    „Sie war jung. Sie war klug. Sie war überall beliebt und sie war attraktiv.
    Außerdem half Soopika P. († 22) in ihrer Freizeit als Flüchtlingshelferin.“

    Der 2. Satz („klug“) widerspricht eklatant dem 4. („Flüchtlingshelferin“).
    DAS SIND TEDDYBÄR-WERFERINNEN –
    DUMME OPFER DER BUNTEN PROPAGANDA.
    Ob man angesichts der von ihnen angerichteten Schäden mit ihnen trotzdem Mitleid hat, soll jeder selbst entscheiden.

    http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/bonn/festnahme-in-hennef-27-jaehriger-soll-maedchen-zweimal-an-der-siegaue-vergewaltigt-haben-28119370
    Festnahme in Hennef
    27-Jähriger soll Mädchen zweimal an der Siegaue vergewaltigt haben

    Damit hatte Lisa M. (alle Namen geändert) nicht gerechnet. Seit zwei Jahren war die 14-Jährige mit dem Asylbewerber Ramir T. (27) befreundet. Trotz des großen Altersunterschieds verstanden sich die beiden gut, waren häufig am Allner See…

    Was dann passiert sein soll, wird demnächst vor der Jugendschutzkammer des Bonner Landgerichts verhandelt. Denn die Bonner Staatsanwaltschaft hat den 27-jährigen Asylbewerber aus Eritrea wegen Vergewaltigung in zwei Fällen angeklagt.

    *http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/angela-merkel-fluechtlingspolitik-verteidigung-bunte-interview
    Angela Merkel: „Lernt einfach mal einen Flüchtling persönlich kennen“

  8. #8 von Cheshire Cat am 17/08/2017 - 15:42

    IM BUNTLAND FÜRCHTET DER EDLE WILDE KEINE STRAFE.

    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/fluechtlinge-prozess-nuernberg-vergewaltigung-100.html
    Amtsgericht Nürnberg verurteilt Asylbewerber

    Weil sie eine Frau sexuell genötigt und vergewaltigt haben, sind zwei 17-jährige Asylbewerber vom Amtsgericht Nürnberg wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung beziehungsweise gemeinschaftlicher sexueller Nötigung zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.

    Das Gericht verurteilte die beiden nach Jugendstrafrecht, außerdem wurde der Aufenthalt in einer Entzugsanstalt angeordnet. Die beiden 17-Jährigen aus Afghanistan hatten gestanden, in der letzten Silvesternacht mit einer 22 Jahre alten Frau zunächst gefeiert und sie dann unter Alkohol- und Drogeneinfluss in der Asylbewerberunterkunft in Neumarkt sexuell missbraucht zu haben.

    Einer der Angeklagten sagte, er sei froh, für diese Tat in Deutschland verurteilt zu werden. In seinem Heimatland wäre es ihm viel schlimmer ergangen.

    Auf die Idee, Ficklinge rauszuschmeisen, kommt natürlich der bunte Staat nicht .

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