Hunde und Katzen killen das Klima

Von Thomas Rietzschel

Sie rauchen nicht, Sie fahren Rad, Sie recyceln ihren Abfall, Sie heizen mit Solarstrom. Und Sie denken, Sie tun genug für das Klima? Falsch gedacht, falls Sie einen Hund oder eine Katze haben. Die sind genauso klimaschädlich wie ein Diesel, wenn nicht mehr! Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 13/08/2017 - 15:28

    „Bloß gut daher, dass ich nicht mit Hund oder Katze zusammen lebe. Denn auch des Menschen beste Freunde „sind schlecht für die Umwelt“, wie „Spiegel Online“ dieser Tage berichtete. Weil sich die blöden Viecher beharrlich weigern, mit veganem Futter vorlieb zu nehmen, verursachen sie „einen beträchtlichen jährlichen Treibhausgas-Ausstoß“. Zum einen lassen sie selbst gelegentlich einen fahren; zum anderen und vor allem verschlingen sie das Fleisch von Schweinen und Rindern, die unentwegt Methan (CH4) und Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Millionenfach machen sie sich mit ihrer Fressgier als Klimakiller schuldig.“

    Für diejenigen, die es noch nicht wissen:
    KATZEN FRESSEN MÄUSE UND RATTEN – das ist der Sinn und Zweck der Katzenhaltung seit ein Paar Tausend Jahren.

    Hunde brauchen dagegen das Futter von Menschen.
    Daher ist die Hundehaltung tatsächlich klimaschädlich (und nicht nur).
    Bei zweckmäßiger Haltung (Such- / Rettungs- / Blindenhunde usw.) überwiegt der Nutzen den Schaden, die private Hundehaltung aus reinem Spaß ist dagegen ein gefährlicher Blödsinn (und auch die Tierquälerei übrigens) und soll verboten werden.
    Steigt auf Goldfische um!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/08/2017 - 16:00

    „Denn wenn die Öko-Aktivisten die Welt wirklich retten wollen, werden sie am Ende nicht umhin kommen, die Erde von der Plage der Menschen und ihrer Haustiere zu erlösen.“

    So sehe ich es auch!

  3. #3 von Cheshire Cat am 13/08/2017 - 17:16

    „Denn wenn die Öko-Aktivisten die Welt wirklich retten wollen, werden sie am Ende nicht umhin kommen, die Erde von der Plage der Menschen und ihrer Haustiere zu erlösen.“

    Die Erde kann nur eine begrenzte Anzahl der Menschen ertragen.
    Wenn es so weiter wie bisher geht, brauchen wir bald eine zweite Erde und die haben wir nicht.

    Zur Vermeidung des ökologischen Kollapses (Klima-Erwärmung ist ein Teil davon) muss die explosionsartige Vermehrung in der 3.Welt gestoppt werden und die Anzahl der Menschen auf einem vernünftigen Niveau (das niedriger als heute ist) stabilisiert werden.

    Entwicklungshilfe (die nichts außer Bevölkerungsexplosion gebracht hat) muss durch Geburtenkontrolle ersetzt werden.
    Sonst fickt der Edle Wilde den Planet zum Tode.

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