Die nächsten Schlepper-Helfer geben auf

Nach Ärzte ohne Grenzen schmeißt eine weitere Hilfsorganisation hin und setzt ihre Rettungsaktionen vor der libyschen Küste aus. Wegen unverhohlener Drohungen der libyschen Küstenwache ist der Einsatz zu gefährlich. Zuvor hat schon Druck aus Italien Probleme bereitet. Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihre Rettungsmission im Mittelmeer ausgesetzt. Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer erklärte, die Fortsetzung der Rettungsaktionen vor der libyschen Küste sei unter den aktuellen Umständen „nicht möglich“, sie sei gegenüber den Crews nicht mehr zu verantworten. Die libysche Marine hatte am Donnerstag erklärt, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne eine spezielle Erlaubnis der libyschen Behörden nicht mehr ansteuern. weiter bei ntv

Erstaunlich, dass die „Seenotretter“ offenbar nur in libyschen Gewässern aus Seenot retten können, nicht aber auf hoher See.

 

  1. #1 von Cheshire Cat am 13/08/2017 - 14:58

    So einfach ist es.
    Ein Paar Schüße und die NGO-Schlepper-Bande hat die Hosen voll und verschwindet.

    http://www.focus.de/politik/videos/kuenftig-wird-ohne-vorwarnung-geschossen-rettungsschiff-offenbar-von-libyscher-kuestenwache-attackiert_id_7449162.html
    „Künftig wird ohne Vorwarnung geschossen“:
    Rettungsschiff offenbar von libyscher Küstenwache attackiert

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/08/2017 - 15:06

    „Die nächsten Schlepper-Helfer geben auf“

    Freut Euch nicht zu früh, die werden sich wieder einmischen, bei der nächsten Gelegenheit!

  3. #3 von quotenschreiber am 13/08/2017 - 16:34

    Defend Europe meldet, dass sie sich gerade vor der Aquarius vor der libyschen Küste befinden.

  4. #4 von Cheshire Cat am 13/08/2017 - 17:04

  5. #5 von Cheshire Cat am 13/08/2017 - 17:22

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/630-11-august-2017
    Bundesrat, Drucksache 499/16: „Unterrichtung durch die Europäische Kommission/ Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Normen für die Anerkennung von Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen als Personen mit Anspruch auf internationalen Schutz, für einen einheitlichen Status für Flüchtlinge oder für Personen mit Anspruch auf subsidiären Schutz“ etc. pp., es geht in dieser Gaunersprache noch ein bisschen weiter, und das ist bloß der Titel. Aber lesen Sie nur das hier; diese Leute sind komplett wahnsinnig:

    Schauen Sie sich folgende Videos an (hier, hier und hier, hier oder hier); wer danach immer noch glaubt, dass es sich um eine „Flucht“ handelt und nicht um eine „Invasion“, bekommt ein handsigniertes Gratisexemplar von Heiko Maasis Bestseller „Aufstehen statt wegducken“ (hier).

  6. #6 von Heimchen am Herd am 13/08/2017 - 18:51

    Man lese sich mal die Kommentare durch bei tagesschau.de Herrlich!

    Am 13. August 2017 um 11:58 von Hansi2012

    Kommt die Wende?
    Es scheint endlich ein Ende gekommen zu sein für die NGOs, die die Flüchtsmassen erst richtig ermöglicht haben, indem sie einen nahezu unbeschränkten „Zubringerdienst“ nach Europa geschaffen haben.
    Menschen aus Seenot zu retten ist sicherlich eine humanistische Notwendigkeit. Doch Menschen zu animieren, sich selbst in Seenot zu bringen, ist fatal.
    Neben dem unsäglichen Leid und der Gefahr für Leib und Leben haben die NGOs dazu beigetragen, dass eine millionenschwere Schlepperindustrie entstehen konnte.

    Und viele andere: http://meta.tagesschau.de/id/126093/hilfsorganisationen-setzen-einsaetze-im-mittelmeer-aus

    Der Wind dreht sich endlich! Auch wegen DEFEND EUROPE!

  7. #7 von famd am 13/08/2017 - 19:00

    Ich denke auch, dass ist nur eine kurzfristige Schein-Unterbrechung. Man will Politik machen und jammern.
    Die Leute von diesen NGO-Schiffen sind meiner Meinung nach Asoziale, die mit ihrer Unterstützung zur illegalen Einwanderung das komplette soziale System von Deutschland und Europa kaputt machen wollen, die locken immer mehr Afrikaner an – die handeln im Auftrag von Sorros Stiftungen. Wenn einer von diesen Asozialen sich mal darüber Gedanken machen würde, wer am Ende dafür bezahlt – doch Fehlanzeige. Dies Asozialen haben noch nie im Leben Steuern bezahlt – geschweige mit der Hand gearbeitet. Es sind Aussteiger, Studienabbrecher, Arbeitsverweigerer und solche Leute, die von Parteien und Stiftungen bezahlt werden.
    Die können froh sein, dass ich keine Befehlsgewalt in der Libyschen Küstenwache habe – ich würde diese Schiffe alle versenken – ohne Ausnahme.

  8. #8 von famd am 13/08/2017 - 19:14

    @ Heimchen am Herd

    Habe mir die Kommentare mal alle durchgelesen – sind eine Menge Kommunisten dabei die Tränen vergießen und die Leute beschimpfen, die mit ihren Sozialabgaben das System halten müssen.
    Das ist aber bei Kommunisten immer so gewesen, die Leistungen anderer zu verbrauchen aber selber nur mit Faulheit den Tag durch träumen.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 13/08/2017 - 19:33

    #8 von famd

    Lass sie doch heulen, ich finde das herrlich! Die spüren, auch für sie kommen die Einschläge
    immer näher, will sagen, sie müssen endlich arbeiten gehen und für sich selbst sorgen!

  10. #10 von quotenschreiber am 15/08/2017 - 22:22

    Der nächste Erfolg der Mission:

    Defend Europe and a Libyan patrol boat ended the Golfo Azzurro’s presence near African coasts!
    Events are going faster since this afternoon. We were monitoring since a few hours the Golfo Azzurro, the ship of the Open Arms NGO, when we established contact with a Libyan coast-guards patrol boat. Its captain knew our mission and said it was positive. We talked on a cooperative basis.
    Meanwhile, this same patrol boat was commanding to the Golfo Azzurro to leave the area as quickly as possible. The last message from the Libyan coast-guards was: “leave and never come back!”. We are currently following the Golfo Azzurro to be sure it is following this direct order.
    We recorded both these communication and will release them soon.
    This new episode is confirming the crucial moment we are currently witnessing: the Mediterranean is not smugglers and NGOs’ playground anymore.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 15/08/2017 - 22:35

    Tante Google hat das mal für mich übersetzt! 😉

    Verteidige Europa und ein libysches Patrouillenboot endete die Anwesenheit des Golfo Azzurro in der Nähe von afrikanischen Küsten!
    Die Ereignisse gehen seit dem Nachmittag schneller. Wir überwachten seit ein paar Stunden den Golfo Azzurro, das Schiff der Open Arms NGO, als wir den Kontakt zu einem libyschen Küstenwache-Patrouillenboot herstellten. Sein Kapitän kannte unsere Mission und sagte, es sei positiv. Wir haben auf einer kooperativen Basis gesprochen.
    Mittlerweile befahl das gleiche Patrouillenboot dem Golfo Azzurro, das Gebiet so schnell wie möglich zu verlassen. Die letzte Nachricht von den libyschen Küstenwachen war: „Verlasse dich und kommst nie wieder!“. Wir folgen derzeit dem Golfo Azzurro, um sicherzustellen, dass es dieser Direktbestellung folgt.
    Wir haben diese Kommunikation aufgezeichnet und werden sie bald freigeben.
    Diese neue Episode bestätigt den entscheidenden Moment, den wir derzeit erleben: Das Mittelmeer ist nicht mehr Schmuggler und NGOs Spielplatz.

    Sehr schön!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 15/08/2017 - 22:38

    „Das Mittelmeer ist nicht mehr Schmuggler und NGOs Spielplatz.“

    Ich befürchte aber, dass sich die Schmuggler und NGOs neue Spielplätze suchen werden!