Kindersklaven: Das schmutzige Gepäck grüner Elektroautos

Video. Von Vera Lengsfeld

Politiker fast aller Parteien wollen den Elektroautos zum Durchbruch verhelfen, zur Not mit Zwang. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fordert gar eine vorgeschriebene Quote. Sie alle ignorieren konsequent, dass im Kongo selbst kleine Kinder für den Elektroauto-Erfolg in die Kobalt-Bergwerke geschickt werden. Und das in zunehmenden Maße, denn der Kobalt-Hunger wächst. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von quotenschreiber am 12/08/2017 - 12:52

    passt dazu: Jean Pütz (QQ berichtete bereits) gibt nicht auf und meldet sich sogar aus dem Urlaub zum Thema. Er spricht sogar von „Gleichschaltung“ der Presse. Das kann man, wenn das Schäfchen im Trockenen ist:

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/08/2017 - 13:51

    Wie ich schon einmal schrieb, die Gutmenschen werden im Alter plötzlich wieder normal! 😉

  3. #3 von quotenschreiber am 12/08/2017 - 14:06

    Der Effekt tritt auffällig oft auf, wenn sie ihre Rente durch haben. Solange es noch im Geldbeutel weh tun würde, hält man lieber die Klappe. Wobei man ihm zubilligen muss, dass er noch einer der letzten Wissenschaftsjournalisten beim WDR war, die noch Wissenschaft als Benutzung des Verstandes verbreitet haben und nicht als Ideologie.

  4. #4 von Cheshire Cat am 12/08/2017 - 14:57

    Hier ist ein nüchterner Artikel zu Elektroautos
    (ja, das können die Medien, wenn sie ideologiefrei berichten).

    http://www.focus.de/auto/elektroauto/der-faktencheck-zum-e-auto-wahr-oder-unwahr-sieben-mythen-ueber-elektroautos-und-was-wirklich-dahinter-steckt_id_7403300.html
    Der Faktencheck zum E-Auto: Sind sie wirklich umweltfreundlicher?
    Sieben überraschende Wahrheiten über Elektroautos

    Neben der Stromgewinnung ist das größte Problem die Batterie:

    Genauso wie konventionelle Fahrzeuge müssen auch E-Autos erst mal produziert werden. Die Achillesferse ist hierbei die Batterie, aus der ein Elektroauto seine Energie bezieht. Zum Beispiel wiegt der Battery Pack vom Tesla Model S knappe 500 kg (ohne den Rahmen). Eine schönes Gewicht, das vornehmlich aus Leicht- und Schwermetallen herstellt wird. Allein die Gewinnung der Metalle und die Produktion der Batterie verursacht rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente pro Kilowattstunde Speicherkapazität, was in einer schwedischen Studie analysiert wurde.

    Für das Tesla Model S wären dies 17,5 Tonnen CO2, die allein für die Batterie anfallen. Damit könnte man ca. 8 Jahre mit einem konventionellen Brennstoff durch die Gegend fahren. Schaut man sich nun die Nutzungsdauer von Autos und im Speziellen die Lebensdauer von solchen Batterien an, wird man nach 8 Jahren bereits über einen Ersatz nachdenken müssen. Folglich würde sich der positive CO2-Effekt nach 8 Jahren gar nie einstellen, da wieder eine neue Batterie produziert werden muss.

    Auch die umweltgerechte Entsorgung der Batterien ist ein Problem.

    Was selten oder gar nicht erwähnt wird:
    ELEKTROAUTOS SIND LEISE und sind in diesem Aspekt für Lärm geplagte Bewohner der Industrieländer ein Segen
    (rücksichtslose Idioten, die Motorräder / getunte Autos fahren und deren Lärm genießen, ausgenommen).

  5. #5 von Cheshire Cat am 12/08/2017 - 15:05

    Link zum Zitat in
    @#4 von Cheshire Cat am 12/08/2017 – 14:57
    www. forextotal. de /news/co2-und-radioaktive-abfaelle-schlechte-umweltbilanz-fuer-elektroautos/
    (ohne Leerschritte)

    Wenn Link normal geschrieben wird, erscheinen die Kommentare nicht.
    Kommt hier ziemlich oft vor.
    WARUM???

  6. #6 von Cheshire Cat am 12/08/2017 - 15:51

    Was Kinderarbeit anbelangt.

    Brutale Arbeitsbedingungen / Kinderarbeit gibt es ziemlich oft in der 3.Welt
    (und zunehmend auch hier).

    Das ist kein spezielles Problem der Elektroautos, sondern ein allgemeines Problem des GLOBALISTISCHEN RAUBTIERKAPITALISMUS.