„Stiftung der Schande“

+++Alice Weidel: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden+++
Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:
„Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“
Die Stiftung diene als ideologische Quelle, so Weidel weiter: „Das Netzwerk ‚Aufstehen gegen Rassismus‘, das Wahlkampfstände der AfD mit Aktionskits ‚unschädlich‘ machen will, verweist in seinen Linktipps auch auf die Amadeu Antonio Stiftung, um Ideen für den ‚Kampf […] gegen die AfD‘ zu verbreiten. Gleichzeitig werden mehrere Gruppierungen, die dieses Netzwerk unterstützen, vom Verfassungsschutz beobachtet. Zumindest indirekt besteht hier also eine Nähe zu als linksextrem eingestuften Organisationen.“
Weidel schließt: „Auch wenn sich die Stiftung gegen Kritik vehement wehrt, wird immer wieder sichtbar, wie gut die linke Szene vernetzt ist. Wenn sich Kahane von als extrem eingestuften Gruppierungen nicht eindeutig distanziert, wird sie meiner Meinung nach auch weiterhin eine ‚Stiftung der Schande‘ sein.“

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/08/2017 - 10:36

    „Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden.“

    Sehr schön!
    Ich würde die „Stiftung“ als Verbrecherorganisation bezeichnen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/08/2017 - 11:11

    Die unendliche AfD-Geschichte

    Was haben Stegner, Schwesig, Göring und Özdemir gemein? Sie sind grün und rot und der Tod der Demokratie … wenn Merkel es trotz „Heiko“ nicht „alleino“ schafft, ist n o c h schneller Schluß. Immerhin, alle vier werden vom Verfassungsschutz beschattet. Nicht wie sonst nur die AfD …

    Denn alle vier unterstützen den Bund „Aufstehen gegen Rassismus“. So laut und deutlich, dass nicht mal mehr der Verfassungsschutz in Schleswig Holstein u n d Baden Württemberg weg hören konnte: “Linksextremistische Bestrebungen“, „Interventionistische Linke“. Die Schlapphüte: Das ist sogar eine „Scharnierfunktion“ zu Gewerkschaften und Parteien. Jesses Maria!! Die Ziele der rotlackierten SA-Sozialisten sind aber auch brutal deutlich, da brauchst keinen Feldstecher mehr. Nicht mal mit Nachtsicht:

    (…) Denn kommt die AfD, kommt wieder Deutschland. Und DEUTSCHLAND MUSS WEG! (…)

    http://www.pi-news.net/die-unendliche-afd-geschichte/

    Sehr schöner Artikel!

  3. #3 von Cheshire Cat am 05/08/2017 - 15:59

  4. #4 von Cheshire Cat am 05/08/2017 - 16:05

    http://nicolaus-fest.de/lorenz-maroldt-volker-beck-und-der-haessliche-deutsche/

    Der hässliche Deutsche ist fast immer der Linke. Das spiegelt sich auch in den Kommentaren auf Facebook. Von Personen, die Sympathien für mich oder die AfD erkennen lassen, kommen zuweilen rüpelhafte, derbe, schotige Anmerkungen; aber das Oberlehrerhafte, die kleinbürgerliche Freude am Zurechtweisen und Sich-Erheben, fehlt dort völlig. Das findet sich nur auf Seiten der Linken.
    ….
    Aber noch eine Sache unterscheidet links und rechts: Entschuldigungen kommen nur von letzteren. Selbst bei offenkundigen Fehlern ihrerseits agieren Linke wie immunisiert, Worte des Bedauern scheinen in ihrem Repertoire des zivilen Umgangs zu fehlen. Statt dessen immer nur Rechthaberei und ödeste Beharrung.“

  5. #5 von Cheshire Cat am 05/08/2017 - 20:02

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/620-3-august-2017
    … die Behauptung des britischen Journalisten Douglas Murray, Merkel habe bei einem Abendessen in New York, wo versehentlich ihr Mikrofon angeschaltet war, Facebook-Chef Zuckerberg gefragt: „What can you do to stop people writing anti migration stuff on facebook?“
    Der habe geantwortet: „We working on it“ (hier ab 0,44).

  6. #6 von peter am 05/08/2017 - 23:30

    Grüner und sein Verst. von Demokratie.

    „Durch Zufall bin ich auf die Beschlussempfehlung des Wahlprüfungsausschusses gestoßen:
    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/0000/16_0647_D.pdf

    Der Einspruch wurde natürlich – wie alle anderen – vom Landtag einstimmig zurückgewiesen.

    Eine interessante Meinung vertrat in der Landtagsdebatte zu den Einsprüchen der Abgeordnete Halder (Grüne):
    Der Aufruf der AfD, als Wahlbeobachter in die Wahllokale zu gehen, zeugt von einer zutiefst undemokratischen Einstellung, die im Nachhinein nicht weniger zu verurteilen ist.

    http://www.wahlrecht.de/forum/messages/172/6943.html?1496303075

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