Der Zweck heiligt die Mittel

Und Linksgrüne sind niemals böse! Alles, was sie machen, muss leider sein.

Bündnis mit Spitzenpolitikern von SPD und Grünen wird vom Verfassungsschutz beobachtet

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wehrt sich gegen eine Nennung in den Verfassungsschutzberichten einiger Bundesländer für 2016. Dem Bündnis werden linksextremistische Bestrebungen vorgeworfen.

Im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2016 taucht in einigen Bundesländern auch ein Bündnis auf, dass sich dem Kampf gegen die AfD verschworen hat. Beobachtet werde es deshalb, weil es in diesem Zusammenhang mit gewaltbereiten linksextremistischen Gruppierungen zusammenarbeitet. Mehr bei epochtimes …

  1. #1 von Gudrun Eussner am 04/08/2017 - 13:25

    Laut eigener Darstellung auf ihrer Internetseite habe das Bündnis seit seiner Gründung 2016 über eine Million „Aufkleber, Plakate und Flyer mit Argumenten gegen Rassismus und die AfD verteilt.“

    Und wer hat das finanziert?

    Und hier die „Interventionistische Linke“: http://www.interventionistische-linke.org/

    Es ist irre, was in unserem angeblichen Rechtsstaat gefördert wird!
    Interventionismus bedeutet eine staatliche Maßnahme. Einfach mal Definitionen konsultieren und sehen, daß diese Linken sich schon durch die Wahl ihres Namens hoheitliche Rechte anmaßen, sich als eine Art Neben- oder Gegenregierung sehen.
    Ihren „aktionistischen Eingriff in das Wirtschaftsgeschehen“ konnte man beim G20-Gipfel erleben.

    Kurzerklärung:
    unsystematischer aktionistischer Eingriff in das Wirtschaftsgeschehen

    Ausführliche Erklärung:
    eine ordnungsinkonforme staatliche Wirtschaftspolitik, die nicht nach einem allg. und in sich schlüssigen wirtschafts- oder ordnungspolitischen Leitbild ausgerichtet ist, sondern sich aus einem Bündel punktueller, nachträglich fallweise korrigierender, relativ unzusammenhängender und wenig vorausschauender Maßnahmen zusammensetzt.

    Anders: Dirigismus, diskretionäre Wirtschaftspolitik.
    http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/interventionismus.html

  2. #2 von Seltenschreiber am 04/08/2017 - 15:45

    Das ist planmäßige Zersetzung, ein langer Prozess. Was vor sich geht hat schon 1983 ein ehemaliger KGB Agent erklärt, nur damals hat ihm kaum jemand geglaubt:

  3. #3 von Cheshire Cat am 04/08/2017 - 16:38

  4. #4 von Gudrun Eussner am 04/08/2017 - 17:24

    #3 Cheshire Cat, ikke lach ma schlapp! Herrlich!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 05/08/2017 - 10:27

    „Zu den Unterstützern der Gruppe gehören auch namhafte Politiker von SPD, Linken und Grünen. Als Beispiel aufgeführt seien hier die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir und die SPD-Politiker Ralf Stegner und Manuela Schwesig.“

    Die üblichen Verdächtigen! Ich freue mich schon auf den Tag der Abrechnung!

  6. #6 von peter am 05/08/2017 - 23:40

    @3
    Ich hoffe sie glauben nicht an die Geldausgabe.Damit machen sie sich über Naive LEute lustig die das wirklich glauben.
    Natürlich wird die Linke Szene(siehe parl. Anfragen) gefördert,aber nicht so.

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