Archiv für Juli 2017

Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Von Vera Lengsfeld

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das infantile Spiel aller Kinder: Wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es mich auch nicht. Bis zur Bundestagswahl sollen möglichst alle mitspielen. Mehr auf der Achse …

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Richter hat Verständnis für Folter-Mörder

Das Gericht war davon überzeugt, dass jeder der vier Täter, die im Haus des Rentners waren, Gewalt anwendete. Johannes W. sei in seinem Haus in Tönisvorst misshandelt worden, um an seinen Tresorschlüssel zu gelangen. Man müsse zugunsten der Angeklagten davon ausgehen, dass sie die Tat abbrachen, als ihr Opfer starb. „Dem Mann sollten möglicherweise die Ersparnisse seines ganzen Lebens weggenommen werden, mit Drohungen und notfalls mit Gewalt”, sagte der Richter. Bericht bei BILD

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Hamburgs neue Helden?

Ich habe mir mal die fb-Profile der gebürtigen Perser angesehen, die den Terroristen von Hamburg stellten und so vermutlich Schlimmeres verhindert haben. Natürlich verdient das zunächst einmal Respekt, zumal ich ja ein Posting zuvor gerade unsere Kultur der mangelnden Zivilcourage und des Wegsehens kritisiert habe. Natürlich wird sich die Presse jetzt auf diese Helden stürzen.

Doch leider findet man auf mindestens zwei Profilen antisemitische Propaganda (Tenor: Israel sei Schuld am Terror, der Mossad habe das inszeniert), und auch sonst dominieren Macho-Posen: Fäuste, grimmige Blicke, Knarren… ein rein männliches Umfeld

Eine kritische Recherche, wie sie Aufgabe der „Qualitätsjournalisten“ gewesen wäre – bei Philosophia Perennis

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Nicht nur in Hamburg wird man abgestochen

Bemerkenswert: Der Fall der Messerstecherei im Vergnügungspark ist offenbar so brisant, dass die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig für die Berichterstattung neue Regeln aufstellte. So erklärte Frau Friedrich, dass die Behörde zum Schutz der Tatverdächtigen weder deren Geschlecht noch Alter nennen werde. Ein bisher einmaliger Vorgang bei der Öffentlichkeitsarbeit von Justizbehörden! Bericht bei Tag24

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Diesel – ohne Ideologie betrachtet

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Oh, diese Ossis

Von Manfred Haferburg

Für schlappe 129.391,86 Euro erstellte das Göttinger Institut für Demokratieforschung im Auftrage der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD) vom Bundeswirtschaftsministerium eine Studie zum Rechtsextremismus. Wie bestellt, so geliefert: Die von Gleicke in Auftrag gegebene Studie kam im Mai zu dem Schluss, dass rechtsextremes Gedankengut in Ostdeutschland auf besonders fruchtbaren Boden falle. Kurz: die Ossis sind asoziale ungebildete Loser mit Hang zur braunen Farbe. Jetzt will die gute Frau Gleicke nix mehr davon wissen. Mehr auf der Achse …

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Noch ein IT-Skandal der Demokraten

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