Archiv für Juli 2017

Glück gehabt: AfD zur Bundestagswahl zugelassen

Mit mehr Glück als Verstand wurde die AfD in NRW jetzt zur Bundestagswahl zugelassen. Die Zulassung war aus den eigenen Reihen torpediert worden, nachdem die Partei sich offenbar beim Wahlparteitag eine formale Blöße gegeben hatte. Wäre der Querschuss erfolgreich gewesen, hätte die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland nicht an der Wahl teilnehmen können und hätte deutschlandweit kaum Aussichten gehabt, in den Bundestag zu kommen. Wohlgemerkt: Es war nicht die Antifa und nicht die Lügenpresse, sondern eigene Leute, die, vermutlich um dem verhassten Landesvorstand zu schaden, die Kandidatur zu Fall bringen wollten. Feind, Todfeind, Parteifeund. Das haben sie immerhin schon gelernt und beherrschen es prima. Bericht bei FOCUS

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Martin Schulz und Europa – Der doppelte Alptraum

Von Henryk M. Broder

Es ist der richtige Moment, um der Erinnerung von Martin Schulz auf die Sprünge zu helfen. Er war, wie fast alle Politiker, geradezu besoffen von der Idee, die Flüchtlinge wären eine große Chance – für Deutschland und für Europa. Jetzt will er verhindern, „dass das wieder eintritt, was 2015 eingetreten ist“. Gestern sollten die Flüchtlinge den „Traum von Europa“ verwirklichen. Heute sollen sie Martin Schulz helfen, seinen Traum vom Kanzler wahr werden zu lassen. Mehr auf der Achse …

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Dublin-Abkommen bestätigt

Rund zwei Jahre nach der großen Asylwelle hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Grundsatzurteil das geltende Asylrecht bestätigt. Abweichungen davon waren demnach auch trotz der damaligen Ausnahmesituation nicht zulässig. Das entschieden die Richter am Mittwoch, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. weiter bei JF

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Antisemitismus gehört wieder zu Deutschland!

Denn die eigentlichen Nazis sind die toleranzbesoffenen, linksgrün versifften Gutmenschen. Und die sorgen – sorgsam nach rechts blickend – schon dafür.

»Viel Druck auf Mädchen«

Das American Jewish Committee (AJC) hat Salafismus und Antisemitismus an Berliner Schulen untersucht. Aus qualitativen Interviews mit Lehrern geht hervor, dass rigide Ausprägungen des Islam in vielen Schulen einen immer größeren Platz einnehmen. Lehrern fehle es oftmals an Wissen über den Islam, salafistische ­Radikalisierung und die antisemitischen Komponenten dieser Ideologie. Deidre Berger, die Direktorin des AJC Berlin, hat mit der Jungle World gesprochen. Mehr bei Jungle world …

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Broder über Politiker

Immer wieder aktuell:

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„Wählen gegen Rechts“ kommt teuer zu stehen

Es geht nur um fünf Euro im Monat, aber Emmanuel Macron kostet diese kleine Summe viel Ansehen: Der französische Präsident hat angekündigt, die Wohnungshilfe für die ärmsten Bürgerinnen und Bürger um fünf Euro pro Monat zu kürzen. Zugleich will er die Vermögensteuer für besonders Wohlhabende streichen und die Unternehmensteuern sollen innerhalb von fünf Jahren von 33 auf 25 Prozent fallen. „Monsieur CAC 40“ – also der Herr der französischen Börse, titelten einige französische Zeitungen daraufhin. weiter bei ZEIT

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Ach du armer Moslem!

Oder wahlweise : Ach du böser Trump!

Wie Amerikas Muslime unter Trump leiden

… Demnach sagen heute drei Viertel der Befragten, nämlich 75 Prozent, dass es „viel Diskriminierung von Muslimen in den USA“ gibt, und 62 Prozent von ihnen glauben, dass ihre Mitbürger den Islam nicht als Teil der Mainstream-Gesellschaft sehen. Etwa die Hälfte gibt auch an, dass das Leben von Muslimen in den USA in den vergangenen Jahren schwieriger geworden sei und dass sie persönlich Formen von Diskriminierung erlebt haben. … Mehr in der Welt …

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IS-Finger auf der Kutte: Moslems gründen eigene SA

Ihre schwarzen Shirts mit den Abzeichen und Logos erinnern an die Kutten der Hells Angels. Die „Germanys Muslims“ aus Mönchengladbach wollen Muslime vor „dem immer größer werdenden Islamhass schützen“. Die Gruppe distanziert sich von Gewalt – doch unter den Mitgliedern sind auch Salafisten. Wie bei den Rockern gibt es auch bei „Germanys Muslims“ einen „President“ und einen „Sergeant“. Doch mit einem Motorradclub oder Rockern haben die Mitglieder nach eigenem Bekunden nichts zu tun. Die „Germanys Muslims“ verstehen sich als eine Art „Bürgerinitiative für Muslime“. weiter bei Rheinische Post

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Betreutes Wetter

Von Ulli Kulke

Früher nahm man das Wetter wie es kam, allenfalls rief man den Herrgott an oder verbrannte ein paar Hexen. Heute nehmen sich ganze Bataillone von Beobachtern und Betreuern der Sache an, verkünden wahlweise die Klimakatastrophe oder einen sonstigen Notstand. Nix ist mehr normal, alles ist auffällig, dramatisch, ungesund und so weiter. Selbst vor der Sprache wird kein Halt gemacht: Wenn die Leute übers Wetter reden, was sie seit Urzeiten tun, dann sollen sie das heute gefälligst politisch korrekt tun. Mehr auf der Achse …

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Erfolgsgeschichte einer Flüchtlingsfamilie

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Trum in Yougstown Ohio

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Bloß nicht sachlich argumentieren müssen !

Podiumsdiskussion: Diskutieren ja, aber ohne die AfD!

SPD, Grüne und Linke bekennen eine klare Position: Ja, man wolle sprechen, sich gerne auch mal streiten – vor allem aber mit Menschen, die sich im Stich gelassen fühlen. Der Partei „Alternative für Deutschland“ wolle man jedoch keine Plattform für ihre Parolen bieten. Das betonten die drei Kandidaten für die anstehende Bundestagswahl, Christian Flisek (SPD), Boris Burkert (Grüne) und Josef Ilsanker (Linke), bei einer Veranstaltung der Uni Passau am Dienstagabend. Mehr bei Passauer Neue Presse …

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Weinende „Männer“: Polizei sucht böse Frau

Einige Männer rannten die Kettwiger Straße in Richtung Viehofer Straße hinunter. Hier stoppten sie Polizeibeamte kurz darauf in Höhe einer Diskothek.
Die in Essen und Castrop-Rauxel gemeldeten Männer erklärten anschließend weinend, von einer Frau mit Reizgas eingesprüht worden zu sein.
Die Polizei fand die Frau jedoch nicht. Nun ist unklar, ob es eine gefährliche Körperverletzung von seiten der Frau oder einen sexuellen Übergriff der Männer gab.
Eine Strafanzeige fertigten die Beamten noch in der Nacht.
Bericht bei Der Westen

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Bild der Woche

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Flüchtlinge schließen zahnmedizinische Versorgungslücke

Unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche Fachkräfte und Akademiker, die beispielsweise als Zahnärzte bereits in ihren Heimat ein Studium abgeschlossen und erfolgreich praktiziert haben. Sie sind wertvoller als Gold und helfen, die gefährdete medizinische Versorgung in Deutschland zu gewährleisten.

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