Schweden liefert Christen den Verfolgern aus

Schweden ist entschlossen, die christliche Schauspielerin Aideen Strandsson in den Iran zurückzuschicken – ungeachtet der Tatsache, dass das für sie Folter, Vergewaltigung oder sogar den Tod in einem iranischen Gefängnis bedeuten kann.
Es ist eine klare Verletzung von internationalem Recht. Aber schwedische Behörden haben Aideen mitgeteilt, dass es ihre Entscheidung gewesen sei, Christin zu werden. Jetzt sei das ihr Problem und nicht das der Behörden.
Schweden stellt sich gern als «humanitäre Weltmacht» dar, die praktisch alle Flüchtlinge mit offenen Armen aufnahm. Als das im Land zu grossen Spannungen führte, entschied die Regierung, dass Flüchtlinge zurückgeschickt werden müssen, selbst wenn das für sie den Tod bedeutet. (…)

Aideens Asylantrag wurde mit der Begründung zurückgewiesen, es könne ja im Iran nicht so schlimm für sie sein – «ihr drohten ja nur sechs Monate Gefängnis», wie ein Beamter ihr mitteilte. Anwalt Donner berichtet von einem ähnlichen Fall, wo eine iranische Frau wegen Bekehrung zum Christentum ins Gefängnis kam. «Als sie wieder frei war, war sie schweigsam und erzählte niemandem, was sie erlebt hatte. Nach sechs Wochen stürzte sie sich aus dem Fenster des vierten Stocks.» Bericht bei Livenet

  1. #1 von Lomar am 30/07/2017 - 18:23

    Wahrscheinlich werden ihr die Kirchen auch kein Kirchenasyl anbieten…
    Was scheren sich die westichen Kirchen auch schon um verfolgte Christen?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/07/2017 - 18:45

    Langsam widern mich die Schweden nur noch an! Den Moslems kriechen sie in den Hintern
    und die Christen schicken sie zurück zu ihren Peinigern! Pfui Teufel!

    Aber in Deutschland ist es ja auch nicht besser, auch hier haben die geflüchteten Christen
    die Arschkarte, während die Moslems hier langsam, aber sicher unser Land übernehmen!

  3. #3 von Lomar am 30/07/2017 - 23:03

    Es ist tatsächlich eine Schande, wie Politik und Kirchen mit den massiven Christenverfolgungen in dieser Welt umgehen. Ihnen ist der Genderismus wichtiger.

  4. #4 von tyrannosaurus am 31/07/2017 - 03:53

    SWEDEN wird der erste SShariastat in Nordeuropa!
    Ich hatte Gelegenheit mit einigen DEUTSCHE Bürgern zu discutieren.
    Etliche sind tatsächlich völlig verbohrt und kommen mit Floskeln wie etwa:
    „Wir sind Schuld an der Armut – Aber die Kreuzzüge -Wir haben die Pflicht- etc.“

  5. #5 von Jutta am 31/07/2017 - 10:14

    Da Schweden und das übrige Europa postchristlich sind, werden echte Christen auch kein Asyl mehr erhalten.
    Die Scheinübertritte nehmen zu, aber diese dürfen dann bleiben. Komisch.
    Weil das alles Männer waren ?

    So nach dem Mott von Ina Deter: Neue Männer braucht das Land ???

  6. #7 von Cheshire Cat am 31/07/2017 - 15:56

    http://www.katholisches.info/2017/07/marcello-pera-der-freund-benedikts-xvi-ueber-papst-franziskus-und-die-migrationspolitik-er-hasst-den-westen-und-will-ihn-zerstoeren/
    Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik:
    „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“

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