Nicht nur in Hamburg wird man abgestochen

Bemerkenswert: Der Fall der Messerstecherei im Vergnügungspark ist offenbar so brisant, dass die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig für die Berichterstattung neue Regeln aufstellte. So erklärte Frau Friedrich, dass die Behörde zum Schutz der Tatverdächtigen weder deren Geschlecht noch Alter nennen werde. Ein bisher einmaliger Vorgang bei der Öffentlichkeitsarbeit von Justizbehörden! Bericht bei Tag24

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/07/2017 - 17:55

    „So erklärte Frau Friedrich, dass die Behörde zum Schutz der Tatverdächtigen weder deren Geschlecht noch Alter nennen werde“

    Dann kann es sich nur um Migranten handeln, oder um Linke! Ich wette, wenn das rechte Täter
    wären, dann ist die Tante nicht so mitfühlend, sondern konsequent, wie es sich ja auch gehört,
    wenn es um Täter geht! Aber Täter ist nicht gleich Täter bei uns in Deutschland!

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/07/2017 - 21:22

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/614-28-juli-2017

    „Den Deutschen geht es so gut wie nie zuvor“, lese ich im aktuellen Spiegel, und wer würde widersprechen? Außer vielleicht jenem Mann, der gerade in einem Hamburger Edeka-Markt von einem „Allahu akbar!“ rufenden Araber erstochen wurde, also nicht so viel Glück hatte wie vier andere Eingeborenen, die von demselben frommen Menschen nur angestochen wurden und nach ihrer Krankenhausentlassung weiterhin das beste Deutschland, das es je gab, unbeschwert genießen dürfen. Und außer vielleicht jener Frau, die in Teningen bei Freiburg mitsamt ihrer vierjährigen Tochter von einem „deutschen Staatsbürger mit algerischen Wurzeln“ erstochen wurde (während beim Hamburger Messermann immer noch über das Motiv gerätselt wird, vermutet die Polizei in diesem Fall „eine Beziehungstat“, etwas Privates also, kein Grund, voreilige Schlüsse zu ziehen, irgendwas werden die beiden schon gemacht haben). …

    Ich will den geneigten Leser hier nicht, wie ich es haltloserweise sonst zuweilen schon tat, mit der weiteren Aufzählung der jährlich höchstens in die Tausende gehenden Einzelfälle ennuieren. Es geht uns allen gut wie nie zuvor. Man muss nur vergessen, dass die nächste Fachkräftemillion bereit steht, nicht denjenigen auf den Leim gehen, die hinter der rapiden Häufung importierter Einzelfälle den Import als Ursache vermuten, in einer guten Gegend wohnen, vorsichtig, nicht zur falschen Zeit am falschen Ort sein, keine Polizeiberichte lesen, möglichst keine Kinder und das Gemüt eines Fleischerhundes haben. Und zu der leider schwindenden Schar von Freaks mit einem Spiegel-Abo gehören.

  3. #3 von Cheshire Cat am 29/07/2017 - 21:34

    Der Witz des Tages:

    DIE SICHERSTEN DEUTSCHEN STÄDTE SIND MOMENTAN
    BRESLAU, STETTIN UND KÖNIGSBERG.

  1. Nicht nur in Hamburg wird man abgestochen | Souleater1013's Blog

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