FAZ-Ratgeber: Wie man Andersdenkende rausschmeißt

Von Peter Grimm

Das Arbeitsrecht ist kein Gesinnungsrecht. Jeder kann denken, was er will, solange er seine Arbeit macht, spielt das am Arbeitsplatz keine Rolle. Doch jetzt gibt es fachanwaltliche Empfehlungen, wie man Chefs dazu zwingen kann, als „fremdenfeindlich“ oder „rassistisch“ gebrandmarkte Kollegen zu entlassen und wie sich auch bestehender Kündigungsschutz in diesem Fall umgehen lässt. Und das in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X am 25/07/2017 - 15:22

    Die Perfidie der Systemlinge hat leichtfüßig das Honeckerlevel übersprungen und ist längst beim Stalinismus angelangt, denn wer ein Hexe verteidigt, ist selber eine Hexe.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/07/2017 - 16:57

    „Es ist leider eine rhetorische Frage, wie die Chancen stünden, wenn man sich eines deutschen- oder christenfeindlich, bzw. antisemitisch auftretenden muslimischen Mitarbeiters mit Migrationshintergrund entledigen möchte. Diskriminierungen gibt es ja bekanntlich nur in eine Richtung“

    Die Moslems haben Narrenfreiheit, die dürfen sich alles erlauben! Das ist der eigentliche
    Skandal! Und diese Denunzianten sind ja wohl das Letzte! Wäre ich Chef, ich würde diese
    Blockwarte rausschmeißen, sie stören den Frieden in der Firma!

  3. #3 von Cheshire Cat am 25/07/2017 - 20:35