„Es riecht nach Kuhfladen“

Störender Geruch von Kuhfladen, mangelnde Mobilität, Langeweile und insgesamt unzumutbare Verhältnisse für Flüchtlinge in Tann: der von der Uno-Flüchtlingshilfe geförderte hessische Flüchtlingsrat möchte auf schlimmste Zustände in Flüchtlingsunterkünften hinweisen. Man wolle denen eine Stimme geben, „die andere Sorgen und Nöte haben als Einheimische“, erklärt uns ein Mitarbeiter des Projektes „Lagertour“. Aus diesem Grund habe die Organisation unter anderem auch eine Flüchtlingsunterkunft in Tann/Rhön besucht und die dortigen Lebensumstände anschließend äußerst kritisch bewertet. Dass sie mit dem entstandenen Bericht, „Einsamkeit in der Idylle“ erheblichen Schaden anrichten, war den Verantwortlichen aber offenbar nicht klar. weiter bei Osthessen News

  1. #1 von WahrerSozialDemokrat am 25/07/2017 - 19:30

    Sollen sich die linken Gutmenschen doch gegenseitig den Kopf einschlagen!

    Ich bin für weniger Fake-Flüchtlinge!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/07/2017 - 20:23

    „Es riecht nach Kuhfladen“

    Es riecht nach Verarsche! Und wer steckt dahinter? Die Uno-Flüchtlingshilfe!
    Wenn es den Herrschaften hier nicht passt, dann sollen sie halt woanders hin „flüchten“!

  3. #3 von Cheshire Cat am 25/07/2017 - 20:45

  4. #4 von Cheshire Cat am 25/07/2017 - 20:55

    Der präsidiale Uhu meint, die Deutschen müssen noch 100 Jahre warten bis das Integrationswunder von Berlin geschieht.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-integration-von-fluechtlingen-koennte-jahrzehnte-beanspruchen-a-1159309.html
    Steinmeier zu Flüchtlingen „Integration könnte Jahrzehnte beanspruchen“

    „Wir müssen vor allen Dingen den Menschen sagen, dass das eine Riesenaufgabe ist, die uns möglicherweise Jahrzehnte beanspruchen wird“, sagte Steinmeier im ZDF-Sommerinterview, das heute Abend ausgestrahlt wird.

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  5. #5 von Sophist X am 26/07/2017 - 08:34

    Danke, eine herzerwärmende Story. Die Dummen stürzen sich für Merkels Gäste in Unkosten und machen sich krumm, weil sie keine Nazis sein wollen, und zum Dank werden sie von irgendeinem steuerbetriebenen Elferrat zu Nazis erklärt. Ich hoffe, dass dieser komplett unfähige und nutzlose Flüchtlingsrat im Unterschied zu ihnen richtig viel Steuergeld hinten reingeblasen bekommt. Einen Extralacher mit Applaus gibt es auch dafür, dass sich dieser „Rat“ ausweislich seiner Reaktionen auf die Kritik für papstgleich unfehlbar hält.

    Unnötig, aber schön, dass Autor „mr“ die Autorin des Artikels als „Frankfurter Psychologin“ angibt. Was zum Geier, was in aller Welt mag irgendein Gremium bewogen haben, eine mutmaßlich unterbeschäftigte Vertreterin des akademischen Großstadtprekariats als qualifiziert für diesen Job zu betrachten?

  6. #6 von dentix07 am 28/07/2017 - 00:35

    Ist auch nichts Neues! Vor einiger Zeit (noch vor der großen Schwemme) tauchte in den Medien ein Bericht über Proteste von Asylbewerbern in Henningsdorf (bei Berlin) auf, in dem die Autorin auch so manche Lüge auftischte! Die Unterkunft in Hennningsdorf gehört(e)(?) asylbewerberverwaltungstechnisch zu Oranienburg.
    So beklagten sich die dort untergebrachten Asylbewerber darüber das man mit den Wertgutscheinen die sie statt Bargeld bekämen, ja nicht für eine Kinder(erst)ausstattung ansparen könne (die Gutscheine wären zu kurz gültig (es gab einmal im Monat die Gutscheine mit einer Gültigkeit von 6 Wochen!)), das man mit den Gutscheinen nur in wenigen Geschäften einkaufen könne (und kein Wechselgeld herausbekäme!), das das wenige Bargeld nicht reiche um am sozialen Leben (Kino, Theater, etc.) teilzunehmen und das es meist auch noch für die vom Amt verlangten (Bus-)Fahrten nach Oranienburg draufginge. Etc.!
    Ich habe mir damals die Mühe gemacht – weil ich es einfach wissen wollte und mir eigentlich bei allen von Ämtern verlangten Anwesenheiten die Fahrkosten erstattet wurden (z.B. Musterung, Verwendungsprüfung, Zeuge vor Gericht, etc.) – in Oranienburg anzurufen!
    Nachdem ich die Sachbearbeiterin überzeugt hatte kein Journalist (der das Amt womöglich in die Pfanne hauen wollte) zu sein, sondern ein schlicht an der Wahrheit interessierter Bürger, gab Sie mir Auskunft!
    Auch den Asylbewerbern wurden die Fahrkosten erstattet, Kinder(erst)ausstattung wurde vom Amt bezahlt (zusätzlich, wie auch weitere (Folge-)Kosten (Windeln, Babywäsche, -bett, Säuglingsnahrung etc.)). Das es nur wenige Geschäfte gab die die Gutscheine überhaupt annahmen lag, so vermute ich, a. daran das Henningsdorf sowieso geschäftsmäßig nicht so gut ausgestattet ist wie das naheliegende Berlin, b. wurden die Gutscheine wahrscheinlich gesammelt (wohl auch so einmal im Monat) ans Oranienburger Amt geschickt, und wer deutsche Bürokratie kennt ahnt das dieses sicher nicht am nächsten Tag nach Eingang zahlte, die Geschäfte also über einen Monat auf die Bezahlung abgegebener Ware warteten. (Das muß man sich auch erst leisten können!)
    Es ging bei den Protesten in Henningsdorf schlicht darum Bargeld statt Gutscheine zu bekommen und die Autorin des Berichts (der Wortwahl und erkennbarer Haltung nach, ziemlich sicher eine links-grün tickende Gutmenschin) unterstützte das 100%ig und schreckte nicht davor zurück leicht zu erkennende unwahre Klagen weiterzuverbreiten!
    Kommt uns irgendwie bekannt vor, oder?