Auf den Hund gekommen? Besser nicht!

Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate.

Konflikte in Wien vorprogrammiert

Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner.

Die Somalierin hat keine Haftpflichtversicherung. Ingrid T. tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen. Mehr im Wochenblick …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 - 11:28

    „Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

    Und wir wollen keine Moslems, sie sind rückständig! Raus mit ihnen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 - 11:39

  3. #3 von Sophist X am 20/07/2017 - 14:37

    Man müsste Politiker haben, die sich an sowas stören. Dann wäre es kein Problem.

  4. #4 von Cheshire Cat am 20/07/2017 - 15:47

    Mit wild laufenden Hunden, die von rücksichtslosen Besitzern im öffentlichen Raum nicht an der Leine gehalten werden, haben nicht nur Moslems Probleme, sondern ALLE.

    Den blöden Hundenbesitzer-Spruch „Er will nur spielen“ soll man nicht ernst nehmen – das hat schon manchem Kind das Leben gekostet.

    Von Hundescheiße auf den Straßen ganz zu schweigen.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 - 16:26

    Ich finde es eine Unverschämtheit, dass Katzenbesitzer keine Katzensteuer zahlen müssen!
    Als Grundstückbesitzerin ärgere ich mich schon seit Jahren über die Katzen der Nachbarn!

    1. Sie wildern und sind immer hinter den Singvögeln her!
    2. Sie kacken in meinen Garten, niemals in den Garten ihrer Besitzer!
    3. Pflanzen, an denen Katzen gepinkelt haben, werden braun und verbrennen!
    4. Katzenbesitzer sind äußerst frech, wenn man sie daraufhin anspricht!
    „Ich solle für die Katzen Verbotsschilder aufstellen“, bekomme ich dann zur Antwort!

    Ich liebe Hunde und kann Katzen nicht ausstehen!

  6. #6 von tyrannosaurus am 20/07/2017 - 19:20

    Komischerweise tritt meinem Lebensabschnittspartner Ajax (Name geändert) 6 Jahre alt und 32 KG schwer keiner zu nahe?
    Woran mag das bloßliegen?

  7. #7 von tyrannosaurus am 20/07/2017 - 19:39

    Ich habe 10 selbst aufgezogene Kleintiger.
    Diese sind sehr emsig in der Mäusejagd.
    Ich behaupte das der Mensch ohne Katzen und Hunde bereits ausgestorben wäre.
    Der Hund war und ist zur Jagd, zum Schutz und zum Spiel für die Menschen unentbehrlich!
    Die älteste bekannte Hunderasse ist der Pfahlbau – Spitz.
    Nicht ohne Grund bauten die Menschen damals ihre Hütten in den See hinein.
    Wilde Tiere und noch wildere Menschen sowie Unwettergefahren bedrohten die Jäger, Fischer und Sammler.
    Davor warnte der Spitz in seiner unablässigen Wachsamkeit.
    Und so ist es heute auch!
    Vor Einbrechern schützt am besten ein Schutzhund!
    Ein Freund wurde mit seinen beiden Töchtern und Frau in SCHWEDEN in seinem WOMO durch Gas betäubt und ausgeraubt.
    Ein Wachhund hätte das verhindert!
    Katzen waren nicht umsonst bei den ALT ÄGYPTERN heilig!
    Denn sich waren der einzig wirksame Schutz vor den gefährlichsten und ältesten Feinden der Menschen:
    Maus & Ratte.
    Diese Schädlinge haben sogar den Untergang der Dinosaurier überlebt und vernichten z.B. Ernten, Getreidereserven, Lebensmittel, Autositze, Kleidung und übertragen Krankheiten wie z.B. die PEST.
    Ohne Katzen wären wir dem hilflos ausgeliefert.
    Außerdem sorgen Katzen dafür das Bestand von Kleitieren und Vögeln gesund gehalten wird.
    Und sie geben den Besitzern ein gutes Gefühl.
    Kinder lernen im Umgang mit Katze und Hund Verantwortung.
    KONRAD LORENZ war der Meinung das JEDES Kind eine Hund als Spielkameraden haben sollte.
    Damit es wenigsten einen hätte der ihm ehrlich in die Augen kukkt!
    Mein ältester Sohn ist vom ersten Lebenstag mit einem Dobermann aufgewachsen.
    Niemand wäre auf die Idee gekommen sich an meinem Sohn zu vergreifen!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 - 20:34

    Unsere beiden Söhne sind mit einer sehr schönen Hündin aufgewachsen! Ein Mischling aus
    Collie und Windhund. Hellbraunes langes Fell und dunkelbraune Augen. Die Rüden waren
    ganz verrückt nach ihr! Einmal gingen wir mit ihr spazieren, es war Winter, hoher Schnee.
    Da kam ein Mann mit einem Hundeschlitten vorbei, er hatte vier Hunde angeleint, als sie unsere
    Hündin witterten, sie war gerade heiß, da waren sie nicht mehr zu halten. Der Hundeschlitten
    kippte um, der Besitzer war am Fluchen und wir machten uns schnell mit ihr aus dem Staub! 🙂

    Sie war ein sehr liebes Tier, sie hat uns alle sehr gut bewacht! Hündinnen sind die besseren
    Wachhunde, sagt man, an unsere Kinder hat sie keinen Fremden rangelassen! Als sie gestorben
    war, war es, als hätten wir ein Kind verloren!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 - 20:49

    So sah sie aus!

  10. #10 von marc am 20/07/2017 - 21:46

    Und hier Somalis in Finnland die keine Hunde mögen

  11. #11 von Cheshire Cat am 20/07/2017 - 23:18

    @#5 von Heimchen am Herd am 20/07/2017 – 16:26

  12. #12 von Cheshire Cat am 20/07/2017 - 23:20

    @#7 von tyrannosaurus am 20/07/2017 – 19:39
    „Ich behaupte das der Mensch ohne Katzen und Hunde bereits ausgestorben wäre.“

    Ohne Katzen geht es ganz sicher nicht.

  13. #13 von Carola am 20/07/2017 - 23:58

    Im Islam gelten Hunde als unrein. Damit haben wir doch nichts zu tun.
    Darum finde ich, dass alle die es können sich einen Hund als Schutz
    zulegen sollten.

    Man muss den Moslems zeigen, dass wir hier bei uns eine andere Kultur haben.
    Und unsere Kultur haben diese Leute solange sie bei uns leben dürfen
    zu respektieren.

    Aus diesem Grunde trage ich auch ein Kreuz.
    Wer besonders mutig ist, kann ja einen Davidstern tragen.
    Habe ich auch, aber für täglich, ich bin ehrlich reicht mir doch nicht der Mut.

  14. #14 von Cheshire Cat am 21/07/2017 - 00:20

    @#13 von Carola am 20/07/2017 – 23:58
    „Darum finde ich, dass alle die es können sich einen Hund als Schutz
    zulegen sollten.“

    Aus dem obigen Artikel folgt, dass der Hund die Besitzerin NICHT geschützt hat.

    Soviel zur Mär „Hund als Schutz“.

  15. #15 von tyrannosaurus am 21/07/2017 - 02:20

    #14 Dazu müsste man wissen was für einen Hund die Dame hat.
    Ich sprach ausdrücklich von einem Schutzhund!
    Wenn ich mit unserem Dobermann spazieren ging musste dieser einen Beißkorb tragen.
    Trotzdem wechselten viele Entgegenkommer die Straßenseite.
    Meine Schwester hatte einen Rottweiler, mit dem war überhaupt nicht zu spaßen.
    Der Riesenschnauzer der dem nachfolgte war auch sehr respektgebietend.
    Wichtig ist das solche Hunde gut erzogen sind!

  16. #16 von Cheshire Cat am 21/07/2017 - 17:12

    @#15 von tyrannosaurus am 21/07/2017 – 02:20
    „#14 Dazu müsste man wissen was für einen Hund die Dame hat.
    Ich sprach ausdrücklich von einem Schutzhund!“

    „Schutzhund“ kann eventuell einen Betrunkenen vertreiben.
    Gegen einen bewaffneten Angreifer hat er keine Chance (ein guter Stock reicht).

    Man soll keine gefährlichen Illusionen pflegen – Hunde können Waffen nicht ersetzen.

  17. #17 von Fuchs am 15/08/2017 - 10:46

    Bei aller Vorsicht dürfte nach aktuellem Stand ungefähr Folgendes passiert sein:

    Ein nicht angeleinter Hund ohne Beißkorb lief auf eine Frau zu, die ausgeprägte Angst vor Hunden hat (was übrigens auch an wilden Hunden in Somalia liegen kann). Die Hundehalterin lief dem Hund hinterher, um ihn zurückzuholen. In einer Panikreaktion dürfte sich die Frau so an diese geklammert haben, dass beide stürzten und sich die Hundehalterin am Knie schwer verletzte.