Kälterekord in Grönland

Die grösste Insel der Welt verzeichnete laut DMI mit –33 Grad Celsius die kälteste Juli-Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre je gemessen wurde (bisheriger Rekord –30,7 Grad). Gleichzeitig ist die Eisdecke auf fast ganz Grönland prächtig gewachsen. Paradiesische Verhältnisse für unsere leidenden Hitzeverächter also, die davon jedoch nichts erfahren haben.

Die meisten Journalisten und Medienangestellten sind Aktiv- oder Passivmitglieder der rot-grünen Klimakirche, der neuen Religion der postchristlichen westlichen Welt. Sie handeln wie Fromme immer handeln: Sie anerkennen nur Dinge, die mit den Dogmen ihres Glaubens konform gehen; was diesen widerspricht, wird übergangen. So vermeldeten die Medien neulich wie ein einziger Chor, dass der Rhonegletscher «zehn Zentimeter täglich» schmelze.

Von Grönland dagegen kein Wort. Warum? Das klirrende Eis- und Kältephänomen dürfte es nicht mehr geben. Es stellt die Zentralprophezeiung von der kontinuierlichen, selbst verschuldeten und letztlich tödlichen Erderwärmung infrage.

Bericht bei Basler Zeitung

  1. #1 von Sophist X am 17/07/2017 - 10:14

    Keins der realen Probleme, die wir haben, hat irgendeinen Bezug zu den Diagrammen, die diese neuzeitlichen Magier aus ihren superteuren Supercomputern herbeischwindeln.

  2. #2 von Cheshire Cat am 17/07/2017 - 15:04

    „Gleichzeitig ist die Eisdecke auf fast ganz Grönland prächtig gewachsen.“

    http://www.deutschlandfunk.de/gletscherschmelze-in-groenland-das-eis-im-nordosten-wird.676.de.html?dram:article_id=370389
    In Grönland schmelzen die Gletscher – nun auch im kalten Nordosten. Nach Angaben von Wissenschaftlern kann sich nicht einmal mehr dieser Küstenabschnitt gegen die Erwärmung stemmen. Der grönländische Eisschild verliert an Masse.

    Und in Deutschland gab es in diesem Sommer schon wieder Hitzerekord.
    UND WAS JETZT?

  3. #3 von Sophist X am 18/07/2017 - 07:26

    >2 von Cheshire Cat am 17/07/2017 – 15:04
    >UND WAS JETZT?

    Es gibt allerlei Trends, aber ich sehe keine negativen Auswirkungen, und die hätten schon vor 10 Jahren (oder mehr) eintreten müssen.

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