Das Ende eines Kurortes

Das Verhalten einer Gruppe afghanischer junger Männer in der Stadt sorgt in den letzten Tagen für Unmut – und das sogar bei der Vorsitzenden des städtischen Migrationsbeirats, Annette Bauer. Von ihr ist man deutliche Worte zwar gewöhnt, aber was sie kürzlich auf ihrer Facebook-Seite schrieb, kam wie ein Weckruf daher. Afghanische Gruppierungen würden in der Stadt für „Schlägereien vom Feinsten“ sorgen, käme dann die Polizei, hätten sie überhaupt keinen Respekt, schon gar nicht vor weiblichen Beamten. Frauen würden herabwürdigend behandelt, es kursierten sogar Aufforderungen, von Frauen nichts zu kaufen. weiter bei Allgemeine Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/07/2017 - 20:55

    Das sind ja Zustände wie am Hindukusch!

    Unsere Soldaten setzen dort ihr Leben für diese Bastarde ein und diese undankbaren, afghanischen Hurensöhne machen hier Remmidemmi! Und meinen, Deutschland gehöre ihnen!

    Ich glaube, mein Schwein pfeift! Raus mit diesen Verbrechern, aber sofort!

  2. #2 von tyrannosaurus am 17/07/2017 - 22:16

    Und das ist erst der Anfang vom Ende!

  3. #3 von Cheshire Cat am 17/07/2017 - 22:36

  4. #4 von Sophist X am 17/07/2017 - 23:30

    Die jungen Männer könnten nicht arbeiten, seien zum Herumlungern verdammt. Klaus Messer vom Integrationsbeirat des Kreises schreibt auf Facebook, man bräuchte einen afghanischen Streetworker. „Wir sollten uns mit denen zusammensetzen und ihnen erklären, dass sie Gäste hier sind und von uns finanziell unterstützt werden. Wer aber gegen Demokratie und das Grundgesetz verstößt, hat kein Bleiberecht.“

    Sind die echt so bescheuert? Einen afghanischen Strietwörker, oder nein, am besten hundert afghanische Strietwörker, jeder Afghane bekommt seinen Strietwörker, und die Wirtschaft brummt. Der Michel zahlt gern eine Armee von Strietwörkern. Und die machen Stuhlkreise und beten mit den Taliban und erklären Merkels kriminellen Gästen, dass sie zwar kein Bleiberecht hätten wenn sie daneben benehmen, aber bleiben können sie auf jeden Fall, das geht in D bekanntlich auch ohne Bleiberecht, sch*** drauf.