Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd

Video. Von Dirk Maxeiner.

Nach Hamburg offenbart sich ein Fall von Menschenjagd, genauer gesagt, Jagd auf unabhängige Journalisten, der einfach sprachlos macht. Die Fratze des hässlichen Deutschen ist wieder da. Ein Journalist, der in den Diensten von ZEIT ONLINE steht und enge Beziehungen zur Antifa unterhält, denunzierte nordamerikanische Kollegen via Twitter-Foto als „Identitäre“ und Faschisten und brachte sie in Lebensgefahr. Ein Fall für den Staatsanwalt. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 10/07/2017 - 11:29

    „Mitten in Deutschland müssen junge Journalisten und Gäste aus dem Ausland um ihr Leben fürchten, weil sie als „Rechte“ denunziert und zur „Fahndung“ ausgeschrieben werden.“

    Jetzt wissen die Journalisten aus dem Ausland endlich mal wie es ist, wenn man in Deutschland
    eine andere Meinung vertritt, als die vorgegebene linke Meinung! DAS verstehen die Linken
    unter Demokratie!

    Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein! Deutschland 2017!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 10/07/2017 - 11:35

    G20 Gipfel: Unser Reporter Max Bachmann wird attackiert.

  3. #3 von Sophist X am 10/07/2017 - 12:41

    Wenn die Faschismus erleben wollen, kommen Sie nach Deutschland! Wir haben es wieder drauf!

    Der Unterschied ist bloß, dass es dieses Mal keinen Führer gibt und der Faschismus ausschließlich aus Mitläufern besteht.

  4. #4 von TB am 10/07/2017 - 13:48

    Die Zeit ist nichts anderes, als eine linksradikale, kriminelle Organisation!
    Die Macher dieses pseudojournalistischen Machwerks sind mit fast allen sogenannten antifaschistischen Organisationen in D und A verbandelt.
    Noch so ein Schmuckstück, dass bei Zeit -Online große Töne spucken darf, ist der Linksradikale Michael Bonvalot.
    Und hier mit diesem Tweet hat er gezeigt, was er von der Recht und Gesetz in D hält:
    http://archive.fo/TZjxC
    „Rewe am Schulterblatt wurde von DemonstrantInnen geöffnet. Lebensmittel werden verteilt.“
    Was für ein verkommenes Stück Scheiße!
    Wahrscheinlich würde er auch im Zusammenhang mit oben schreiben, dass imperialistische, rechte, feindliche Journalisten sonderbehandelt werden müssen!

  5. #5 von Cheshire Cat am 10/07/2017 - 15:55

    WAS ES NICHT ALLES IM BUNTEN IRRENHAUS GIBT:

    https://nixgut.wordpress.com/2017/06/04/video-journalistenwatch-deckt-auf-das-netzwerk-der-christlich-sozialen-antifa-von-csu-und-spd-finanziert-1420/
    Video: Journalistenwatch deckt auf –
    Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

  6. #6 von Cheshire Cat am 10/07/2017 - 16:19

    BREAKING NEWS – BREAKING NEWS – BREAKING NEWS
    Die Rache der nord-koreanischen Häcker dafür, dass Kim nach Hamburg nicht eingeladen wurde.


    *https://www.welt.de/vermischtes/article166475326/Als-Will-nach-Merkels-Verantwortung-fragte-fiel-das-Bild-aus.html

  7. #7 von Heimchen am Herd am 10/07/2017 - 20:41

    JouWatch wirkt: Die „Zeit“ trennt sich von „Menschenjäger“ Kohlhuber

    Nachdem JouWatch den Fall der „Nazijagd“ auf unschuldige Journalisten bei den G20-Demos bekannt gemacht hat, hat die ZEIT nun Konsequenzen gezogen: Sie trennt sich vom Linksaktivisten Sören Kohlhuber.

    Von Collin McMahon

    „Beide ehrenamtlichen Autoren waren während G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten“, schreibt die ZEIT auf ihrem Blog Störungsmelder.

    Auf unsere Anfrage hin hat uns die ZEIT leider nicht mitgeteilt, wer ihr zweiter Autor ist, der ebenfalls Gewalt verharmlost. Keine Auskunft gab die ehemals liberale ZEIT dazu, ob sie über diesen Fall zu berichten gedenkt.

    Die Mainstreampresse weigert sich auch am vierten Tag nach der Hetzjagd immer noch beharrlich, über den Fall von Terror gegen vermeintlich Andersdenkende durch Antifa und sogenannte „Journalisten“ zu berichten. Langsam lässt sich der Skandal jedoch nicht mehr verbergen, nachdem JouWatch die Geschichte aufgedeckt und die Opfer interviewt hat. Das Medienportal Meedia.de berichtete heute nach der Achse des Guten darüber. Wir sind gespannt wann die „seriöse“ Presse wieder ihren Job tut.

    Sören Kohlhuber stellt sich auf Twitter weiterhin als das Opfer dar, obwohl er weder verfolgt noch geschlagen wurde, noch die Stadt oder gar das Land verlassen musste. Eine Entschuldigung gegenüber seinen Kollegen hat er nicht abgegeben, die weiterhin auf seinem Feed als „Nazis“ diffamiert werden, um das kriminelle Verhalten zu rechtfertigen. Eine Anfrage um eine Stellungnahme blieb bis jetzt unbeantwortet.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/10/jouwatch-wirkt-die-zeit-trennt-sich-von-menschenjaeger/

    Die „ZEIT“ sollte auch ihren Hetz-Blog „Störungsmelder“ schließen!