Lebensgefahr durch Multikulti-Ärzte

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe schlägt Alarm: Lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte die in Deutschland arbeiten wollen, drohen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen.

Das, so wird die Landesregierung zitiert, sei allein Aufgabe der Bezirksregierungen. Windhorst: „Es ist uns ein Dorn im Auge, dass wir zur Untätigkeit verurteilt sind, wenn wir fachliche Mängel feststellen.“ Solche Mängel haben in Westfalen-Lippe gerichtlich bestätigt bereits Leben gekostet. So ist an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter. weiter bei neue Westfälische

  1. #1 von Sophist X am 07/07/2017 - 08:16

    Aufgrund des Bevölkerungszuwachses in Afrika und des nachkolonialen Bildungssystems gibt es dort eine Flut von Hochschulabsolventen, die nichtmal Jobs als Hilfsarbeiter finden, weil die Bevölkerung extrem schneller wächst als die Wirtschaften. Ein Teil dieser Welle mit ihren Abschlüssen von irgendwelchen Buschuniversitäten schwappt nun eben nach Europa.

  2. #2 von Kommentarspender am 07/07/2017 - 12:19

  3. #3 von Cheshire Cat am 07/07/2017 - 16:45

    NEUES AUS DER ANSTALT
    BUNTHEIT ESKALIERT

    https://www.tag24.de/nachrichten/gesicht-mit-kette-blutig-geschlagen-junge-maenner-gehen-auf-leipziger-los-willy-brandt-platz-287022
    Leipzig – Übler Übergriff mitten in der Innenstadt! Dienstagabend schrie ein Libyer einem Inder (25) „Ausländer raus!“ ins Gesicht. Dann eskalierte die Situation. Dem Leipziger (gebürtiger Inder) wurde das Gesicht mit einer Kette blutig geschlagen.

  4. #4 von Cheshire Cat am 07/07/2017 - 17:01

    Noch ein „afghanischer Schüller“, der gerettet wird.
    Soll 19 Jahre alt sein.

    http://ze.tt/cottbusser-schueler-versuchen-die-abschiebung-eines-19-jaehrigen-afghanen-zu-verhindern/?wt_zmc=sm.ext.zettaudev.facebook.ref.zett.article_fbbutton.link.x&utm_medium=sm&utm_source=facebook_zettaudev_ext&utm_campaign=ref&utm_content=zett_article_fbbutton_link_x
    Parallel dazu organisierten Walis Mitschüler*innen verschiedene Spendenaktionen, darunter auch ein Benefizkonzert. Die gesammelten Gelder investierten sie in einen Anwalt, damit Wali beim Verwaltungsgericht Cottbus gegen die Ablehnung seines Asylantrags Klage erheben kann. Kostenpunkt: rund 1.000 Euro. Die Chancen, dass Wali diesmal bleiben darf, liegen zwar nur bei knapp 44 Prozent – so hoch ist die Schutzquote für afghanische Antragsteller aktuell –, Vincent ist trotzdem stolz auf das Erreichte: „Wir wollten Zeit schinden und das haben wir geschafft.“ Bis zu drei Jahre kann es dauern, bis die erneute Prüfung von Walis Asylantrag vollzogen ist. So lange ist Wali erst mal sicher.

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