G20-Gipfel: „Helgoland wäre besser gewesen“

Von Wolfram Weimer

Es wird einer der größten Polizei-Einsätze aller Zeiten. Zum Schutz des G20-Gipfels sind 17.000 Polizisten im Einsatz mitsamt 3000 Einsatzfahrzeugen, Hubschrauber-Geschwadern, 8 Kilometer Absperrgittern, 62 Booten, 200 Hunden und sehr vielen Polizeipferden. Der gewaltige Aufmarsch erinnert an die Gipfel in Elmau (Bayern) und Heiligendamm (Mecklenburg-Vorpommern) – nur dass diesmal alles mitten in einer Großstadt statt finden wird. Die Nervosität bei den Sicherheitskräften ist hoch, denn neben der Terrorgefahr machen hunderte von linksextremen Gewalttätern die Stadt unsicher.

Der Einsatzleiter der Polizei, Hartmut Dudde, scherzt: „Der ideale Austragungsort aus polizeilicher Sicht wäre sicher Helgoland gewesen.“ Doch nun muss er Hamburg zur Festung ausbauen. Dudde kündigt an, dass sämtliche deutschen Sondereinsatzkommandos vor Ort seien. Man werde sogar „die größte Ballung von Dienstpferden deutschlandweit haben“. Er kündigt warnend an: „Sie werden das gesamte deutsche Polizeiequipment hier in Hamburg sehen….Nur wenn’s geht, eben möglichst zurückhaltend – wenn wir’s komplett brauchen, packen wir’s eben aus.“ Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/07/2017 - 15:01

    So geht die Polizei gegen Randalierer am G20-Gipfel vor I 360 Video

    Wahnsinn! Muss das sein?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/07/2017 - 15:04

    Wie geht das? G20 Gipfel – Eine Stadt im Ausnahmezustand

    Warum tut Hamburg sich das an?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 06/07/2017 - 15:08

    Polizei Hamburg zu G 20: „Von den Extremisten fernhalten“

    Am morgigen Donnerstag wird die gewalttätigste Demonstration anlässlich des G-20 Gipfels erwartet. „Wellcome to Hell“ ist das Motto, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Die Polizei Hamburg warnt davor, sich extremistischen Gruppierungen anzuschließen. Pikant: Unter diesen Vereinigungen, vor denen die Hamburger Sicherheitsbehörden befinden sich auch solche, die mit Bündnis 90 / Die Grünen eine gemeinsame Aktionsplattform gegründet haben: Die „Interventionistische Linke“ (JouWatch berichtete). Live aus Hamburg berichten Christian Jung & Birgit Stöger

  4. #4 von Sophist X am 06/07/2017 - 15:22

    Mann könnte auch mal fragen, welcher Idiot auf die Idee kam, den Gipfel in der zentralen Anstalt für hirnverbrannte Pseudolinke abzuhalten.

  5. #5 von Cheshire Cat am 06/07/2017 - 15:54

    NEUES AUS DER ANSTALT

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81575232/g20-gipfel-im-news-blog-unbekannte-brennen-acht-porsche-ab.html
    6:54 Uhr: Unbekannte brennen acht Porsche ab
    Auf dem Gelände des Porschezentrums in Hamburg-Eidelstedt sind acht Fahrzeuge größtenteils ausgebrannt. Die Polizei habe am Donnerstagmorgen Brandbeschleuniger gefunden und gehe von Brandstiftung aus, sagte ein Sprecher. Beamte vor Ort vermuten, dass es einen Zusammenhang mit dem bevorstehenden G20-Gipfel gibt. Von den Tätern fehlte jede Spur. Die Höhe des Sachschadens war zunächst nicht bekannt.

  6. #6 von Cheshire Cat am 06/07/2017 - 15:57

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_81590336/wegen-g20-gipfel-ordnet-bundeswehr-uniformverbot-an.html
    Wegen G20-Gipfel
    Bundeswehr ordnet Uniformverbot an

    Die Bundeswehr hat einem Bericht zufolge die Soldaten im Raum Hamburg aufgefordert, zum Schutz vor Übergriffen während des G20-Gipfels keine Uniform zu tragen.

    Es müsse damit gerechnet werden, dass Soldaten in Uniform während der angekündigten Proteste angegriffen werden könnten…

  7. #7 von Cheshire Cat am 06/07/2017 - 15:57

    *http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/g20-in-hamburg-kirche-gewaehrt-gipfelgegnern-unterschlupf-a-1156106.html

    Vor der Johanniskirche in Hamburg-Altona dürfen G20-Gegner tun, was die Polizei ihnen andernorts nicht erlauben mag: campen.

    „Welcome to Hell“ steht auf dem Plakat, das G20-Gegner auf einer Grünanlage im Hamburger Stadtteil Altona aufgestellt haben. Das Areal gehört der Hamburger Johanniskirche.

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