WDR oder DDR? Finden Sie den Unterschied!

Von Henryk M. Broder

1. Broder an WDR

sehr geehrte frau schmitz,

ich habe ihre presseerklärung zu der arte-doku über antisemitismus erhalten.

dazu hätte ich eine frage:

die doku „holland in not – wer ist geert wilders?“ (vom 8.3 2017) enthält etliche handwerkliche fehler, unterstellungen und verdrehungen.

sie haben das z.t. eingeräumt, indem sie den film nachgebessert haben – nachdem er gesendet wurde. allerdings haben sie es bei dieser gelegenheit versäumt, von handwerklichen fehlern zu sprechen. haben sie vor, dies nachzuholen, im dienste der ausgewogenheit?

für eine kurze und sinnvolle antwort wäre ich ihnen sehr dankbar.

viele grüße aus köln

Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/07/2017 - 12:18

    „arte und wdr haben sich in dieser sache bis auf die zahnwurzeln blamiert. ich weiß es, sie wissen es, und alle anderen beteiligten wissen es auch. was sie jetzt betreiben, ist nicht schadensbegrenzung, sondern „augen zu und durch!“. mit dieser technik hat es auch die SED geschafft, die DDR an die wand zu fahren.

    dem WDR wird es nicht anders ergehen. hochmut kommt vor dem fall.“

    Ich freue mich auf den Tag, an dem diese arroganten und selbstherrlichen Leute vom WDR
    endlich zu Fall gebracht werden! Das ist ja nicht mehr zum Aushalten mit dieser Lügerei!
    Schluss damit!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 03/07/2017 - 12:53

    Staged Video Shows ‚Refugee‘ Fake Drowning

    Wir werden von morgens bis abends belogen!

  3. #3 von Heta am 03/07/2017 - 14:50

    Broder sollte seinen Protest an Joost van der Valk richten, den Autor des Films, oder an den holländischen Sender VPRO, wundert mich ohnehin, warum der WDR verschweigt, dass „Holland in Not“ eine holländische Produktion ist, die Material der BBC enthält. Es stimmt zum Beispiel nur halb, wenn der „BILD-Blog“ schreibt, dass „im WDR-Beitrag Khalid Yasin als ,muslimischer Lehrer‘ eingeführt wird, der bei jungen Muslimen extrem beliebt sei“; die Formulierung, dass Yasin „a Muslim teacher“ sei, „extremely popular among young European Muslims“, stammt aus einem BBC-Beitrag, dem hier:

    Tatsächlich fällt Yasin durch Hasspredigten gegen „Ungläubige“ und Homosexuelle auf. Auch nach der BBC-Sendung 2011 hat es Beschwerden gegeben und der Sender ließ daraufhin wissen, „dass die Doku nicht ohne entsprechende Bearbeitung wiederholt wird“. Hat sich demnach nicht bis Hilversum und Köln herumgesprochen.

  4. #4 von Cheshire Cat am 03/07/2017 - 22:50