Waschen, Föhnen, Halsabschneiden

Eine Bluttat hat am Mittwoch in Herzberg (Elbe-Elster) für Entsetzen gesorgt. Eine Friseurin wurde von ihrem syrischen Angestellten attackiert und schwer verletzt. Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah. Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen. weiter bei Lausitzer Rundschau

Dabei hatte alles so gut angefangen. Ein zunächst als Praktikant angestellter Mitarbeiter, der sogar beim Aufräumen hilft! So was kannte die deutsche Chefin offenbar noch nicht:

„Richtig gutes Personal im Friseurhandwerk zu finden, ist heute sehr schwer. Warum sollte ich ihm nicht eine Chance geben“, so Ilona Fugmann. Sie hat sofort erkannt, dass Mohammad Hussain sein Handwerk ausgezeichnet versteht. Und auch mit den beiden Kolleginnen im Salon in der Mönchstraße kommt er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, sagt Ilona Fugmann.

So dieselbe Zeitung vor einem Jahr

  1. #1 von tyrannosaurus am 02/07/2017 - 13:26

    Wer schneidet schon gern einen ungewaschenen Hals samt strubbeligem Kopf ab?

  2. #2 von tyrannosaurus am 02/07/2017 - 13:28

    Bin gespannt was passiert wenn des erste schwule „Ehepaar“ sich einem solchen Friseur anvertraut?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 02/07/2017 - 14:31

    „Richtig gutes Personal im Friseurhandwerk zu finden, ist heute sehr schwer.“

    Ist das wirklich so? Wenn der Lohn angemessen ist, dann sollte es nicht schwer sein,
    qualifiziertes Personal zu finden! Die Tante wollte wohl nur eine Billigkraft, das hat sie
    jetzt davon! Selber schuld!

  4. #4 von Cheshire Cat am 02/07/2017 - 15:05

  5. #5 von Cheshire Cat am 02/07/2017 - 16:46

    Schon 100 Morddrohungen gegen liberale Moschee-Gründerin

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article166155366/100-Morddrohungen-gegen-liberale-Moschee-Gruenderin.html

    So viel Schutz erhalten selbst Bundesminister selten: Seyran Ates, Gründerin der Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, wird vom LKA rund um die Uhr bewacht. Erdogan forderte die Schließung des Hauses.

    PS Morddrohungen kommen sicher von empörten Goethe-Liebhabern.

    PPS Das orientalische Affentheater darf wieder der deutsche Steurzahler finanzieren.

    http://www.pi-news.net/der-liberale-islam-experiment-gescheitert/