Archiv für Juni 2017

Zwei kleine Italiener, die träumen von Napoli…

Bilder aus Montfalcone, Italien

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Erfindung des deutschen Islam gescheitert

Nach Bekanntgabe der Gründung einer liberalen Moschee in Berlin ließ der empörte Aufschrei in einigen europäischen Muslimgemeinden und ebenso in den islamischen Ländern nicht lange auf sich warten. Von einem perfiden Angriff auf den wahren Islam durch die westliche Welt war da die Rede; die an diesem Projekt beteiligten Muslime – allesamt als Verräter gebrandmarkt – wurden auf jede erdenkliche Weise beschimpft, beleidigt, bedroht und diffamiert. Hält man sich dagegen die Reaktionen auf jene Moscheen vor Augen, von denen zu erfahren war, dass in ihnen Terror und Gewalt verherrlicht und hunderte junge Menschen ermutigt wurden, in Kriegsgebiete zu gehen, um dort unfassbare Verbrechen zu begehen und ihr Leben zu lassen, mutet dieser Aufruhr erstaunlich an. Denn ganz anders als im Fall dieser unscheinbaren Moschee in Berlin ließ sich gegen jene Häuser keine einzige wütende Reaktion vernehmen, blieb die Empörung über Hassprediger, der Ruf, die Menschheit vor solchen Ideologen zu schützen, aus. Kein Vertreter der religiösen Behörden hat je solche Moscheen öffentlich als Verrat am Islam bezeichnet und ihren Trägern derart entschlossen den Kampf angesagt. weiter bei Der Standard

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Wenn ein Antifa-Kämpfer nach der Polizei ruft

In Hamburg stellen Bürger einen Linken beim Zerstören von AfD-Plakaten. Der Täter trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Wir wollen das System nicht verändern. Wir wollen es zerstören.“

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Wann wacht Europa auf?

Gegen Ende Mai schlugen in Manchester Islamisten im Namen des Jihad zu, töteten zwei Dutzend Menschen und verletzten weitere Hunderte Zivilisten. Der Täter war ein libyscher Flüchtling namens Salman Abedi. An dem Akt war die ganze Familie beteiligt, die ebenso aus Flüchtlingen bestand, sowie weitere islamistische Hintermänner. Bisher haben Islamisten, die zugleich Zuwanderer sind, in Europa mehrere Hundert Zivilisten ermordet. Allein in Paris vor zwei Jahren waren es 130 Opfer. Die Bild gab vor Kurzem einem Imam ein Forum, um propagandistisch und eiskalt zu behaupten, dass Muslime, die solchen Jihadismus betreiben, Opfer seien und sich gegen Islamophobie wehren würden. In vielen europäischen Medien, vor allem in den deutschen, wird gar nicht angeführt, dass die Täter islamische Zuwanderer sind; es ist lediglich von Personen die Rede. Mehr in der Baseler Zeitung …

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Trump siegt vor obersten Gericht

Mit 9:0 Stimmen macht der Supreme Court den Weg für den Einwanderungsstop frei

Aus der 16-seitigen Begründung des Supreme Courts geht hervor, dass der Präsident bestimmten Menschen die Einreise verbieten darf. Auf diesem grundsätzlichen Recht hatten Trump und seine Anwälte stets beharrt. Das Gericht schreibt aber auch, wer „echte“ (bona fides) oder glaubhafte Beziehungen zu den USA nachweise, dürfe auch weiterhin einreisen. Das würde etwa für Familienmitglieder gelten, aber auch für Studenten oder Mitarbeiter von US-Firmen. Bericht bei WEB.de

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Pegida live vom Postplatz

Schon seltsam, dass es jedesmal stundenlange Detektivarbeit braucht, um eine Übertragung zu finden, die dann eine Stunde vorher irgendwo veröffentlicht wird. Hoffentlich funktioniert es diesmal wenigstens:

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Goldschätze helfen, damit wir nicht in Inzucht degenerieren

Flüchtlinge begingen im vergangenen Jahr knapp 500 Gewalttaten in Thüringen

Erfurt. Asylbewerber, Kontingentflüchtlinge und Geduldete sind im vergangenen Jahr 487 Mal straffällig geworden – wegen Gewaltdelikten. Darunter 420 gefährliche Körperverletzungen, 42 Mal Raub, räuberische Erpressung und räuberische Angriffe auf Kraftfahrer, 14 sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen, neun Mal Totschlag und Tötung auf Verlangen sowie zwei Morde. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Mehr in der Thüringischen Landeszeitung …

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Krawalle in London

RT berichtet:

Im Osten Londons ist es gestern Abend nahe einer Polizeiwache zu schweren Krawallen und Zusammenstößen gekommen. Auslöser war die gewaltsame Festnahme eines 25-jährigen schwarzen jungen Mannes namens Edir Frederico Da Costa am 15. Juni. Sechs Tage nach seiner Festnahme starb dieser im Krankenhaus. Die Protestler warfen Dutzende Steine und Flaschen auf die Polizeibeamten und zerstörten einen Polizeiwagen. Mehrere Personen wurden festgenommen.
Seine Familie behauptet, dass ihm während der Festnahme schwere Kopfverletzungen und ein Genickbruch zugefügt wurden. Eine vorläufige Untersuchung der Unabhängigen Polizei Beschwerde-Kommission (IPCC) zufolge sind die Anschuldigungen falsch. Sie erklärte, dass Herr Da Costa weder einen gebrochenen Hals noch andere Verletzungen an der Wirbelsäule bei der Festnahme erlitt. Auch Hirnblutungen könnte man ausschließen.

Ähnliche Szenen auch bei uns in Duisburg.

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Die große Koalition macht Tiere töten leicht

Von Dirk Maxeiner

Die Macht-Besoffenheit der großen Koalition kennt keine Grenzen mehr. Reihenweise werden verfassungswidrige und diletantische Gesetze bei Nacht und Nebel durchgewunken. Hier der nächste Hammer: Vergangenen Donnerstag, am 22. Juni 2017, kam es im deutschen Bundestag zu einer erneuten Gespenster-Show. Der Bundestag enteierte in einer der mittlerweile üblichen klandestinen Nachtsitzung das Deutsche Naturschutgesetz und hebt bisherige Artenschutzregelungen teilweise auf. Und dies ganz offensichtlich, um die Errichtung von Windkraftanlagen auch in Regionen zu ermöglichen, wo dies bisher tabu war.

Im Zentrum der Änderungen steht das sogenannte Tötungsverbot für Tiere. Fledermäuse beispielsweise waren nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt und durften nicht getötet werden. Drohte ein Bauvorhaben gegen dieses Tötungsverbot zu verstoßen, durfte es nicht genehmigt werden. Galt es eine Straße zu verhindern, war das Gesetz sehr willkommen, beim Bau von Windrädern allerdings ein unbeliebtes Hindernis. Mehr auf der Achse …

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Kein Ramadan im Weißen Haus

Die US-Regierung hat mit einer fast 20 Jahre alten Tradition gebrochen und keine Feier zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan veranstaltet. Präsident Donald Trump sandte dafür am Samstag (Ortszeit) einen Gruß an Muslime, die das Fest des Fastenbrechens begingen.

Der Brauch eines alljährlichen „Iftar“-Essens im Weißen Haus oder eines Empfangs zum Ende des Fastenmonats („Eid al-Fitr“) wurde 1999 unter US-Präsident Bill Clinton (1993-2001) begründet. Seine Nachfolger George W. Bush (2001-2009) und Barack Obama (2009-2017) setzten ihn fort. weiter bei WELT

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USA: Bürgerprotest gegen Lügenpresse

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Bericht aus Freiburg

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

weiter bei Philosophia Perennis

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Das Zensur-Versprechen wird gehalten

Von Peter Grimm

Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Politiker nicht einhalten, was sie versprechen. Bundesjustizminister Heiko Maas hatte schon vor Monaten angekündigt, noch vor der Sommerpause werde ein Gesetz beschlossen, das zur schnellen Löschung von Netzinhalten verpflichtet, die als „hate speech“ und „fake news“ angezeigt wurden. Ob überhaupt eine volksverhetzende oder beleidigende Äußerung vorliegt oder es sich um die Wahrnehmung des Rechts auf Meinungsfreiheit handelt, muss kein Gericht vorab klären. Meinungsfreiheit gilt – heutzutage sieht man sich genötigt, eine solche Selbstverständlichkeit wirklich eigens zu erwähnen – auch für geschmackliche Entgleisungen oder scharfe, bis an die Grenze zur Schmähung gehende Kritik. In einer freien Gesellschaft muss dies jeder aushalten, der sich in die öffentliche Debatte begibt.

Heiko Maas meinte das ernst, daran mochten wenige gezweifelt haben. Aber dass er ein solches Gesetz tatsächlich durchs Parlament bringen könnte, glaubten nicht so viele Bürger. Zumindest die angekündigten schnellen Eingriffe außergerichtlicher nichtstaatlicher Lösch-Trupps würden doch so nicht im Gesetz stehen, beruhigten sich viele. Es gibt ja schließlich noch das Grundgesetz, und dass heutzutage ein deutsches Parlament einem Gesetz zustimmt, das offensichtlich Grundrechte in verfassungswidriger Weise einschränkt, war unvorstellbar. Heiko Maas musste doch mit seinen Zensur-Phantasien scheitern. Mehr auf der Achse …

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Nasser 1966

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Evolutionstheorie: Zu kompliziert für Türken

Charles Darwins Evolutionstheorie wird ab 2019 aus türkischen Lehrbüchern verschwinden. Das teilte der Lehrplanbeauftragte des Bildungsministeriums, Alpaslan Durmus, am Freitag mit. Der neue Lehrplan soll am Dienstag, dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, vorgestellt werden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Entwurf bereits unterzeichnet. Die Evolutionstheorie sei für jüngere Schüler zu kontrovers und kompliziert, sagte Durmus. Daher solle das Kapitel aus dem Biologieunterricht der neunten Klassen entfernt werden und durch ein neues namens „Lebewesen und ihre Umwelt“ ersetzt werden. weiter bei WELT

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