Bericht aus Freiburg

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/06/2017 - 14:18

    Der Bericht ist vom 22. November 2016. Mich würde interessieren, wie es heute um Freiburg
    bestellt ist! Haben sich die Freiburger mit der katastrophalen Lage abgefunden oder weckt
    sich Widerstand?

  2. #2 von Cheshire Cat am 25/06/2017 - 17:35

    NEUES AUS DER ANSTALT:

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article165907067/Familie-will-trotz-Asyl-Betrugs-Anerkennung.html
    Familie will trotz Asylbetrugs Anerkennung

    Eine Familie aus der Ukraine reiste im September 2014 nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag – als angeblich verfolgte Flüchtlinge aus Syrien.

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestätigte der Familie im März 2015 die Anerkennung. Die Entscheidung traf die Behörde im schriftlichen Verfahren. Eine persönliche Anhörung gab es nicht…

    Mit Bescheid vom 13. April 2016 wurde die Entscheidung vom 2. März 2015 zurückgenommen. Damit war die Anerkennung als Flüchtlinge weg, und der Asylantrag wurde abgelehnt. Jetzt klagt die Familie gegen die neue Entscheidung und beruft sich dabei auf den Vertrauensschutz.

    PS Mit Visa-Freiheit für Ukraine / Georgien dürfen solche Fälle zunehmen.

  3. #3 von Cheshire Cat am 25/06/2017 - 17:37

    IN CALAIS IST ES NOCH BUNTER:

    https://de.nachrichten.yahoo.com/fl%C3%BCchtlingen-nahe-calais-errichtete-barrikade-verursacht-t%C3%B6dlichen-unfall-090040292.html

    Eine von Flüchtlingen errichtete Autobahnbarrikade hat nahe der nordfranzösischen Hafenstadt Calais einen tödlichen Unfall verursacht. Ein Lieferwagen prallte in der Nacht zum Dienstag auf einen von der Absperrung gestoppten Lastwagen, wie die Behörden mitteilten. Das Fahrzeug mit polnischem Kennzeichen ging in Flammen auf, der Fahrer verbrannte.

    Neun Flüchtlinge aus Eritrea wurden festgenommen. Es handelt sich um den ersten von Flüchtlingen verursachten tödlichen Unfall in der Region.

    In der Gegend um Calais errichten Flüchtlinge immer wieder Barrikaden auf Autobahnen, unter anderem mit Baumstämmen. Sie wollen damit Lastwagen zum Bremsen zwingen und dann an Bord der Lkws versteckt nach Großbritannien gelangen.

  4. #4 von tyrannosaurus am 26/06/2017 - 02:21

    In FREIBURG wurde die 19 Jährige MARIA L. auf dem „Altar der Willkommenskultur“ geopfert.
    Von einem ihrer Zöglinge geschändet, das Gesicht zerschlagen und dann mitleidlos ersäuft.
    Der von Experten auf zur Tatzeit mind. 23 Jahre geschätzte Wiederholungstäter wird „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ verhandelt.
    Damit es vor der Wahl keine unschönen Bilder zu sehen gibt?
    Und ganz in der Nähe des Tatortes hat ein rumänischer Mehrfachmörder eine leichtsinnig allein joggende junge Frau geschändet und mit einer Eisenstange erschlagen.
    Weil unsere LKW Mautdaten sakrosankt sind konnte der wahrscheinlich mind. 3 fache Frauenmörder nur durch die Sichtung der österreichischen Mautdaten gefasst werden.

  5. #5 von Starenberg am 26/06/2017 - 11:00

    @ #3
    Der Vorgang ist imho als Mord einzustufen (dolus eventualis).
    Bemerkenswert, wie hier in den MSM euphemistisch von einem „Unfall“ gefaselt wird.