Jede Nacht Ramadan-Party

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration. Denn die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. weiter bei JF

  1. #1 von Cheshire Cat am 24/06/2017 - 15:19

  2. #2 von Emmanuel Precht am 24/06/2017 - 18:02

    Turksburg-Mürxlüh ist ähnlich verbuntet. Nach dem Versuch uns hier 4 Wochen lang mit allabendlicher Grillvergasung den Garaus zu machen setzt man uns heute mit fröhlich orientalischer Intensivbeschallung zu vertreiben. Das 120 db Trötenplärren ist natürlich behördlich genehmigt.

    Wohlan…

  3. #3 von Starenberg am 24/06/2017 - 18:26

    Habt Ihr keine Schweinegülle in Dortmund?

  4. #4 von Cheshire Cat am 24/06/2017 - 20:45

    @#2 von Emmanuel Precht am 24/06/2017 – 18:02

    https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/steinmeier-nennt-ramadan-selbstverstaendlichen-teil-gemeinsamen-lebens_6160660_4702792.html
    Steinmeier nennt Ramadan „selbstverständlichen Teil gemeinsamen Lebens“

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einer am Freitag veröffentlichten Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens den Ramadan als „selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens“ in Deutschland bezeichnet. In vielen muslimischen Familien, in Vereinen und Gemeinden werde das Iftarmahl gemeinsam, auch mit nicht muslimischen Nachbarn gefeiert.

    Man zählt euch also zu „nicht muslimischen Nachbarn“, die mitfeiern.
    Für Unterhaltung ist mit 120 db ja gesorgt.

  5. #5 von Emmanuel Precht am 24/06/2017 - 23:09

    @C-Cat
    Das lässt sich aus dem Schlösschen „Schönblick“ mit entsprechender Bewachung und mehr als einer Armlänge Abstand tatsächlich leicht verlautbaren. Das Problem im Buntland ist, dass die totale Verbuntung von Solchen angeordnet wird, die nicht in der Verbuntung ihr Leben führen müssen.

    Die Lösung wäre Residenzpflicht für alle Verantwortlichen.

    Da würden die „Sicherkeitskräfte“ anders agieren müssen, wenn dem kostbaren Nachwuchs im bunten Viertel das 3. Mal die Nase gebrochen wurde oder das holde Töchterchen mit der Hand im Schritt nach Hause käme.

    Wohlan…

  6. #6 von tyrannosaurus am 25/06/2017 - 03:01

    Dort bin ich aufgewachsen.
    In der Brunnenstr. nahe Borsigplatz.
    Bis 1980 die sicherste Stadt und der sicherste (Arbeiter)Stadtteil Deutschlands!