Religionskritische Eltern vor Gericht

Jetzt ist es amtlich: Die Rendsburger Eltern, deren Sohn nicht am Moscheebesuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts teilnahm, landen vor Gericht. Der Sprecher des Landgerichtes Itzehoe, Philipp Terhorst, bestätigte jetzt dem sh:z, dass es im August zu einem Prozess kommen wird. Die Eltern des Gymnasiasten hatten zuvor den Bußgeldbescheid in Höhe von 300 Euro – jeweils 150 Euro für Vater und Mutter – nicht akzeptiert. Sie gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes. Niemand könne gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, so ihr Argument. weiter bei SHZ

  1. #1 von Cheshire Cat am 20/06/2017 - 23:14

  2. #2 von Cheshire Cat am 21/06/2017 - 23:50

    In Moscheen liegen Teppiche, wo alle BARFUSS laufen, sitzen, knien usw.
    Somit sind diese ein idealer Speicher für Keime / Fußpilze.

    Deshalb haben die Eltern das Recht den Moschee-Besuch aus rein hygienischen Gründen abzulehnen.
    Die Gesundheit der Kinder hat die oberste Priorität.

    Der Moschee-Besuch kann folglich nur dann stattfinden, wenn unmittelbar vor dem Besuch Teppiche desinfiziert werden
    und anschließend vom Gesundheitsamt geprüft und als unbedenklich eingestuft werden.
    Die Kosten dafür soll der Gastgeber (Moschee-Verein) übernehmen.