London: Lieferwagen fährt in Menschengruppe

In der vergangenen Nacht ist in London ein Lieferwagen möglichereise absichtlich in eine Menschengruppe gefahren. Eine Person wurde getötet, einige weitere verletzt. Da es sich bei den Opfern überwiegend um Besucher einer nahe gelegenen Moschee handelt, wird ein antiislamischer Hintergrund der Tat nicht ausgeschlossen. Der Fahrer des Wagens wurde festgenommen und in einem Krankenhaus untersucht. Moslemorganisationen forderten umgehend Polizeischutz für Moscheen.

  1. #1 von Sophist X am 19/06/2017 - 14:15

    Falls der wirklich Moslems im Visier hatte, hat das aber auf keinen Fall etwas mit Anti-Islamismus zu tun.
    Gegen einen Anschlag spricht die geringe Zahl der Opfer. Und wenn, dann war es vielleicht eher eine schiefgegangene False-Flag-Aktion.

  2. #2 von quotenschreiber am 19/06/2017 - 14:45

    Da ist vieles noch nicht geklärt.
    Der Spiegel berichtet, die Moslems hätten den Fahrer lynchen wollen, als er ausstieg. Ein Imam habe das verhindert. Andere Quellen schreiben, er habe beim Eintreffen der Polizei und seiner Festnahme vor Angst gezittert. Schwer vorstellbar, dass er in dieser Situation noch mit der Aussage: „Ich will alle Moslems töten“, provoziert haben soll. In Todesangst?
    Ob der einzige Tote überhaupt durch das Fahrzeug umgekommen ist, ist ebenfalls noch ungeklärt. Er, ein älterer Mann, soll zuvor bereits am Boden gelegen haben (auf der Straße?) und von Ersthelfern versorgt worden sein. Klingt nach Schwächeanfall oder Herzproblemen. Das ist die Gruppe, die dann angefahren wurde.
    Mal abwarten, ob und was sich noch ergibt. Könnte durchaus ein Unfall gewesen sein. Unfallbeteiligte haben auch in Deutschland schnell einen Lynchmob am Hals, wenn es in der falschen Gegend passiert….

  3. #3 von Cheshire Cat am 19/06/2017 - 14:52

    Es ist Ramadan:

    PS
    Moscheen sind gewöhnliche Ziele des moslemischen Terrors – es geht dabei natürlich nicht um „einen antiislamischer Hintergrund“, sondern um den Kampf zwischen Sunniten und Schiiten.

  4. #4 von Lomar am 19/06/2017 - 15:04

    Mal sehen, wie schnell sie jetzt auf der Straße sind und gegen Gewalt protestieren.

  5. #5 von Jürg Rückert am 19/06/2017 - 15:55

    Sind Selbstmordattentäter Ausdruck einer „transhumanen Humanophobie“, so es sich um Muslime handelt? Jedenfalls hat es nie etwas mit dem Islam oder der Pigmentierung zu tun, schwebt abstrakt im Raum. Aus der aufgebrachten Menge der Muslime war der Ruf „ein Weißer, ein Weißer“ zu hören (Spectator), als sei dies ein erkennungsdienstliches Merkmal! Dieser Ruf war rassistisch, aber eben mal anders herum.
    Hat jemand je den christlichen Kriegsruf „Christe eleison“ bei einem solchen Attentat vernommen? Wir werden sehen, dass dies kryptisch umschrieben von einer Bischöfin jetzt nahegelegt werden wird!
    Wenn man auf Verbrechen der Alliierten im 2. Weltkrieg zu sprechen kommt, argumentieren Gutdeutsche sogleich damit, dass der Hitler eben angefangen habe. Basta.
    Wer begann damit Autos mit Bomben zu bestücken oder für TNT-mittellose, diese als Superkeulen einzusetzen? Wer hat die größere „Jagdstrecke“, die meiste Beute?
    Das gleiche Geschrei der Muslimverbände, das nun einsetzt, möchte ich auch hören, wenn einer der „Ihren“ nach ideologischer Abrichtung durch einen Imam weit erfolgreicher und noch mit einem Messerchen nachhelfend Menschen mordet! Die jüngste Demo in Köln war eher der Beweis des Gegenteils von Distanzierung.
    Wir dürfen davon ausgehen, dass es sich um einen wirklichen Einzeltäter ohne Hintergrund handelt. Es ist zu befürchten, dass hier ein weißes Netzwerk wie von „Blood and Honor“ herbei halluziniert werden wird. Wir in Deutschland werden vorne weg dabei sein.
    Werden der Papst und die Merkel sich gleich persönlich entschuldigen? Der Verdacht ist begründet. Ich wette beim Barte des Petrus!
    Solche Ereignisse sind wie ein Rohrschach-Test: Ein jeder zeigt sich …

  6. #6 von tyrannosaurus am 20/06/2017 - 02:53

    BREIVIKS Tatmotiv war die von ihm gefühlte Islamisierung seiner Heimat.
    Deshalb führte er seine Mordtaten auf der Insel UTTOYA aus wo sich aus wo sich alljährlich kommunistische Jugendorganisationen und PALESTINA stämmige Schweden treffen um unter anderen gegen JUDEN und ISRAEL zu hetzen.
    Merke:
    Aufgrund der musulmanischen Landnahme sind die schwedischen Städte bereit weitgehend von JUDEN „gesäubert“!

  7. #7 von tyrannosaurus am 20/06/2017 - 03:00

    Schon vor tausenden von Jahren tat SOKRATES kund:
    Wenn in ein integres Staatswesen fremde und feindseelige Kulte und Sekten massenhaft eindringen
    führt das früher oder später, aber immer unausweichlich, zu MORD & TOTSCHLAG, VERGWALTIGUNG & RAUB, BRANDLEGUNGG & BÜRGERKRIEG!
    In FRANKREICH herrscht bereits der AUSNAHMEZUSTAND und in den BANLIEUS brennen jede Nacht 200- 1200 Autos!
    Man stelle sich vor die christliche Minderheit in ARABIEN würde laufend tödliche Terrorakte verüben.
    Die Gegenrektionen wären zeitnah und furchtbar!