Die Ramadan-Demo ist verlogen!

Von Necla Kelek.

Nachdem „Rock am Ring“, Deutschlands größtes Musikfestival in der Eifel, kurzzeitig wegen einer Terrorwarnung geräumt werden musste, erklärte Veranstalter Marek Lieberberg empört: „Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen die Gewalttäter richten. Ich hab bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind und gesagt haben: Was macht ihr da eigentlich?“ Der Appell des Konzertveranstalters, dessen jüdische Eltern den Holocaust überlebt haben, hat ein deutschlandweites Echo ausgelöst.

Kurz darauf meldete sich eine Muslimin mit einem Aufruf zu Wort. Unter dem Slogan „#NichtMitUns. Muslime und Freunde gegen Gewalt“ ruft die Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Dinslaken für den kommenden Samstag zum „Ramadan-Friedensmarsch“ in Köln auf, um „ein mächtiges Zeichen gegen Gewalt und Terror“ zu setzen. 10.000 TeilnehmerInnen werden von den Veranstaltern erwartet. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 16/06/2017 - 16:28

    „Friedensmarsch“ hin- oder her:

    Kaddor soll in ein beliebiges moslemisches Land gehen, dort ihre Partizipationsforderungen stellen und glücklich sein.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 16/06/2017 - 16:46

    Das sind Debatten und Streitereien über den optimalen Weg in den Islam, mehr nicht.
    Hier gibt’s die Gebrauchsanweisung, seit 1. Dezember 1982 allen bekannt:


    Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, die islamische Internationale
    http://eussner.blogspot.fr/2011/08/das-projekt-der-muslimbruderschaft-die.html

    Mal ’ne andere Frage: Ist PI jetzt die neue BILD? Da liest man kaum noch etwas einigermaßen Anspruchsvolles-

  3. #3 von Cheshire Cat am 16/06/2017 - 20:18

  4. #4 von Heimchen am Herd am 16/06/2017 - 21:15

    „Die Ramadan-Demo ist verlogen!“

    Diese „Demo“ ist eine große Verarschung, nichts weiter!