Seltene Töne im Presseclub

  1. #1 von Gudrun Eussner am 14/06/2017 - 11:22

    Ein Beitrag, Frankreich betreffend, auch wenn viele meinen, das wäre weit weg und uninteressant:


    Auf den Wanderwegen der Alpes maritimes sind organisierte Schlepper unterwegs, angeblich aus reiner Menschlichkeit,. Unter den Augen der französischen Gendarmen (!) kümmern sich Aktivisten der Vereinigung Roya citoyenne, angeführt von ihrem charismatischen Chef, dem Bauern Cédric Herrou, “Symbol der Hilfe für Migranten”, darum, daß immer wieder Hunderte von Schwarzafrikanern sicher über die Grenze nach Frankreich einfallen können. Man schaue aufs Foto, wie gut die ausgestattet sind, adrett und reinlich. Der einzige Schlunz unter ihnen ist der Schlepper Cédric Herrou, der mit der roten Hose.

    Derweil leben die Dorfbewohner von Breil-sur-Roya und Escarène, letzteres 20 Kilometer von Nizza entfernt, in Angst und Schrecken. Die Kinder dürfen nicht mehr im Fluß baden, weil die Migranten dort ihre Wäsche waschen. In den Dörfern erreichen die Stimmen für den FN Höchstwerte.

    Eine Folge davon ist, daß der gesamte Tourismus einbricht, von dem die Region lebt. Die Region wird zerstört. Wessen Absicht ist das?

  2. #2 von Gudrun Eussner am 14/06/2017 - 11:26

    Hier der Link zum Figaro:

    Entre la Roya et Nice, des convois de migrants à pied
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2017/06/13/01016-20170613ARTFIG00319-entre-la-roya-et-nice-des-convois-de-migrants-a-pied.php

    Zwischen La Roya und Nizza Migrantenkonvois zu Fuß

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