Alles Missbrauch, oder was?

Köln – Unter dem Motto „Nicht mit uns“ wollen Muslime aus ganz Deutschland an diesem Samstag in Köln mit einem Friedensmarsch ein Zeichen setzen. Am Heumarkt soll der Zug um 13 Uhr starten und quer durch die Innenstadt gehen.

Breite Unterstützung aus der Politik

Wir haben in sehr kurzer Zeit die unterschiedlichsten Verbände und Personen zusammengebracht, die ein ähnliches Ansinnen haben, die ein Bekenntnis für ein friedliches Zusammenleben ablegen wollen“, sagte die Mit-Initiatorin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Aus der Politik haben wir sehr breite Unterstützung, viele rufen dazu auf, sich an dem Marsch zu beteiligen.“ Mehr im Express …

  1. #1 von Klaus Pohl am 14/06/2017 - 16:24

    Wieviel Taschengeld wir verteilt um ein paar Leute zusammen zu bekommen?

  2. #2 von Cheshire Cat am 14/06/2017 - 16:41

  3. #3 von Seltenschreiber am 14/06/2017 - 18:14

    ZMD-Chef Aiman Mazyek appellierte auf Facebook teilzunehmen „an den Friedenskundgebungen gegen Extremismus und Terror und für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“.

    Muslime und Gutmenschen verstehen diesen Satz auf ganz unterschiedliche Weise.

    Zu einer islamischen Friedensbewegung würde es gehören mit Koran und Sunna zu argumentieren, und dies in offener Diskussion mit den Anhängern des IS. Entscheident ist die Frage, was passieren soll, wenn die Muslime hier die Mehrheit erreicht haben. Denn solange Mohammed in der Minderheit war, da war er auch ganz doll friedlich. Vor allem müsste die muslimische Friedesbewegung auch gegen islamische Staaten protestieren, in denen nicht-muslimische Minderheiten nicht gleich behandelt werden. Dafür streiten, dass man aus dem Islam austreten darf.

  4. #4 von Emmanuel Precht am 14/06/2017 - 19:26

    Kaddor ist Lehrerin, sonst nix mit Wissenschaft.

  5. #5 von Seltenschreiber am 14/06/2017 - 20:07

    Islamverband Ditib kritisiert Veranstalter:

    „Öffentlich wirksame Aktionen begrüßen wir, lehnen jedoch die Art und Weise, wie dieser angekündigte Marsch organisiert wurde, ab“, erklärte der größte Islamverband Deutschlands in Köln. „Diese Form ist eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung.“

    „Den Personen, die diese aktuelle Demonstration organisieren, hätte bewusst sein müssen, dass für eine gemeinsame Veranstaltung Vorgespräche notwendig sind“, erklärte die Ditb.

    Weiter hieß es in der Stellungnahme: „Auch hätten wir den betreffenden Personen vorab erklären können, dass am 22. Tag des Ramadan, an dem in Köln von 3.47 Uhr bis 21.55 Uhr gefastet, also nichts gegessen und getrunken wird, es den fastenden Muslimen schlichtweg nicht zumutbar ist, stundenlang in der prallen Mittagssonne bei 25 Grad Celsius zu marschieren und demonstrieren.

    „Forderungen nach ‚muslimischen‘ Antiterrordemos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen – das ist der falsche Weg und das falsche Zeichen, denn diese Form der Schuldzuweisung spaltet die Gesellschaft“, erklärte die Türkisch-Islamische Union.

    Die Ditib nannte es gleichwohl „ein wichtiges Anliegen, gemeinsame und starke Zeichen gegen den Terrorismus zu setzen“. „In dieser Frage handeln wir allein im Sinne der Muslime – alles andere wäre zu kurz oder egoistisch gedacht – dass die Wirkung solcher Aktionen nicht nachhaltig ist, zeigen die Reaktionen auf bisherige Aktionen und Initiativen.“

    So daure es erfahrungsgemäß nicht einmal Wochen, bis erneut Aufrufe an die Muslime laut würden, sich vom Terror zu distanzieren. „Wichtiger ist, dass die Gesellschaft von der kontinuierlichen und unverzichtbaren Basisarbeit insbesondere der organisierten Muslime in Deutschland erfährt, die dazu beitragen, dass wir in Deutschland ein friedfertiges und versöhnliches, tolerantes Islamverständnis leben.“

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81433918/islamverband-unterzeichnet-demonstrationsaufruf-nicht.html

  6. #6 von Heimchen am Herd am 14/06/2017 - 21:05

    Ich kann die Kaddor auf den Tod nicht ab! So ein mieses Flintenweib!

    Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

    Liebe Lamya Kaddor,

    unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT:

    „Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der Schriftsteller Ralph Giordano verbreitet haben, machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer – manchmal sogar unerträglich.“

    Weiterlesen hier: https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/29/ein-offener-brief-von-gerd-buurmann-an-lamya-kaddor/

  7. #7 von Heimchen am Herd am 14/06/2017 - 21:06

    Keiner spricht das Wort „autochthon“ mit soviel Hass, wie diese Person!
    Ich kann sie auf den Tod nicht ausstehen!

  8. #8 von Cheshire Cat am 14/06/2017 - 22:14