Islam-Bonus für Mörder

Der Mann, der in Handschellen in den Gerichtssaal geführt wird, hat seine Frau brutal ermordet. Er stach 19-mal mit dem Messer auf sie ein. Warf sie aus dem Fenster. Schnitt ihr vor der Haustür die Kehle durch. Sein Motiv: Eifersucht. Doch für seine abscheuliche Tat wird Rashid D. (32) nur 13 Jahre ins Gefängnis geschickt. Weil es für Richter und Staatsanwalt nicht Mord, sondern Totschlag war. Denn der Angeklagte ist Moslem – und das schützte ihn vor der härteren Strafe. Das Skandal-Urteil von Cottbus! weiter bei BILD
Liste des Schreckens

  1. #1 von Cheshire Cat am 12/06/2017 - 23:01

    In die Reihe der kultursensiblen juristischen Lockerungsübungen gehört auch, dass die sechs uns aus Syrien zugelaufenen Jugendlichen, die in Berlin einen schlafenden Obdachlosen „mit einem Feuerchen erschrecken wollten“ (hier), nicht etwa wegen versuchten Mordes angeklagt werden, sondern wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Fünf der sechs Lauser befinden sich inzwischen wieder in jener Freiheit, in die sie schließlich unter Lebensgefahr – zumindest für einen deutschen Obdachlosen – geflüchtet sind.

    Desgleichen gehört in diese Kategorie der Fall der beiden Asylbewerber, die in Dresden-Zschachwitz einen schon länger hier Lebenden vor den fahrenden Zug aufs Gleis „schubsten“ und ihn mit Tritten daran hinderten, sich zurück auf den Bahnsteig zu retten. Die beiden gelangten fast so schnell wieder auf freien Fuß, wie der Lokführer eine Notbremsung hinbekam, wurden nach Protesten aus der dunkeldeutschen Öffentlichkeit (Sachsen!) neuerlich verhaftet, dürfen aber damit rechnen, allenfalls wegen versuchten Totschlages und keineswegs wegen versuchten Mordes angeklagt zu werden (hier).

    Unser Heiko Maas – er lebe hoch! Hoch! Hoch! – will den den Nazi-Tatbestand „Mord“ aus dem Paragraphen 211 StGB sowieso streichen, zumal der moderne und speziell der eingewanderte Totmacher ja keine niedrigen Beweggründe mehr kennt, wie der Senftenberger Afghane mit dem Hinweis auf den Koran andeutete, und überdies weit öfter von heißblütiger Leidenschaft übermannt wird als der seine Schändlichkeiten kühl kalkulierende, aber seine kriminellen Energie aus Altersdurchschnittsgründen sukzessive einbüßende biodeutsche Gewalttäter.

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/561-9-juni-2017

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