Neuer Nazi-Beweis: AfD will Straße nach Reagan benennen!

Dabei wollte die CDU das doch schon seit Jahren, aber irgendwie nicht sonderlich erfolgreich. Und die Grünen wollen im Zuge der Umvolkung lieber die Namen von irgendwelchen afrikanischen Stammesfürsten.

AfD fordert Reagan-Boulevard in Mitte

Er hat die Mauer gehasst! Montag ist es 30 Jahre her, dass Ronald Reagan Richtung Moskau wetterte: „Mr. Gorbachev, open this gate. Mr. Gorbachev, tear down this wall!“

Nur zwei Jahre nach Ronald Reagans Forderung am Brandenburger Tor passierte das Unglaubliche: Tor geöffnet, Mauer niedergerissen.

Zum Jahrestag am 12. Juni fordert AfD-Fraktionschef Georg Pazderski (65), in Berlin endlich eine Straße nach Reagan zu benennen. Mehr in der BZ …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 10/06/2017 - 21:24

    Ich wusste gar nicht, dass Ronald Reagan ein Gutmensch war!

  2. #2 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 11/06/2017 - 22:30

    Auch wenn ich Sympathien für die AfD hege, bin ich gegen Benennungen von Straßen nach ausländischen Politikern. Generell!
    Wir haben genügend deutsche Persönlichkeiten welche auf diese Weise geehrt werden können.

  3. #3 von Cheshire Cat am 12/06/2017 - 00:01

    „AfD fordert Reagan-Boulevard in Mitte“

    Eher wird es in Berlin die Straße der FÜNF U-BAHN MÄRTYRER geben.

    https://www.welt.de/vermischtes/article165398798/Warum-ist-diese-Tat-ploetzlich-kein-Mordversuch-mehr.html
    Warum ist diese Tat plötzlich kein Mordversuch mehr?

    Die Stimmung ist angespannt, dann kommt die Entscheidung der Richterin: Im Fall um die Feuerattacke auf einen Berliner Obdachlosen entlässt sie fünf Flüchtlinge aus der Haft.

    Nach fast sechs Monaten hinter Gittern, ist die Zeit im Gefängnis für die fünf Flüchtlinge jetzt Vergangenheit. Zumindest vorläufig.

    Aus 15 Minuten wurde eine halbe Stunde, dann ging es weiter – mit markigen Worten. „Die Kammer macht jetzt Nägel mit Köpfen“, sagte Richterin Alex. Dann verkündete sie das Ergebnis der Beratung: Die Haftbefehle gegen fünf der sechs Angeklagten werden aufgehoben. Lediglich der Hauptangeklagte, Nouri N., müsse weiter in Untersuchungshaft bleiben. Für ihn käme so nun auch eine Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung infrage, für die restlichen Angeklagten Beihilfe zu ebendieser.