Nafris im Knast

  1. #1 von Cheshire Cat am 09/06/2017 - 19:59

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/06/2017 - 20:08

    Ich habe den Eindruck, dass die ganzen Maghreb-Staaten sich ihrer ganzen Verbrecher
    und Irren entledigt haben und wir dürfen uns jetzt mit denen „amüsieren“! Ist doch klar,
    dass die Länder die Irren und Verbrecher nicht zurückhaben wollen!

    Wir sollten sie aber trotzdem zurückschicken! Wenn die Länder nicht kooperieren, dann
    wird eben die Entwicklungshilfe gestrichen! So einfach geht das, man muss nur konsequent
    sein, dann klappt es auch mit der Rückführung!

  3. #3 von DFens am 09/06/2017 - 20:25

    Das erinnert mich an die Mariel-Bootskrise (englisch Mariel boatlift) zwischen dem 15. April und dem 31. Oktober 1980 in Kuba. Kubaner schipperten in den Süden des US-Bundesstaates Florida unbehelligt von der kubanischen Küstenwache. Mit der Flotte „Mariel“ erreichten etwa 125 000 Kubaner, darunter sehr viele Kriminelle und Geisteskranke die USA. Zum Entsetzen der Bürgermeister im Bundesstaat Florida, die mit der Menschenflut fertig werden mussten. Der damalige Präsident der „Demokraten“ Jimmy Carter gewährte den Seefahrern der besonderen Art Asyl.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 09/06/2017 - 20:35

    #3 von DFens

    Auf diese Art und Weise wird man seine Irren und Verbrecher los, darauf muss man erstmal
    kommen! 😉

    Maykel Fonts – Salsa – baila Cuban style – Exciting Salsa !

    Die Musik gefällt mir…

  5. #5 von DFens am 09/06/2017 - 21:05

    #4 von Heimchen am Herd

    Yepp!

    Wie sich die Dinge doch ähneln. „Mariel“ war ein Schachzug von Castro. Denn auf seiner Insel herrschte damals eine schwere Wirtschaftskrise. Zum ersten mal seit Castros Machtübernahme kam es zu Massenentlassungen von Arbeitern. Dann der Doppelzug. Castro entledigte sich vieler Krimineller und Irrer. Außerdem machen die Auswanderer Arbeitsplätze frei. Jetzt ist auch leicht zu verstehen, warum die Reise von de Maizière in die Maghreb-Staaten ab dem 28.02.2016 nicht sehr erfolgreich war.

    Hehe…und fast genau ein Jahr später am 10.03.2017 bedauerte der Bundesinnenminister die Entscheidung des Bundesrats, den Gesetzentwurf zur Einstufung Algeriens, Tunesiens und Marokkos als sichere Herkunftsländer durchfallen zu lassen. Er sprach von politischem Kalkül einiger Bundesländer. Dies sei schlecht für die Bemühungen, illegale Migration zu stoppen. Bis auf Baden-Württemberg hatten Landesregierungen mit grüner und auch Linken-Beteiligung Bedenken gegen den Entwurf der Bundesregierung. Tja, da wächst zusammen, was zusammen gehört.

    Zum Video. Dankeschön! Das Auto am Anfang gefällt mir auch sehr. Ich würde allerdings eine andere Farbe bevorzugen. Blau wäre eine Möglichkeit.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 09/06/2017 - 21:29

    #5 von DFens

    „Castro entledigte sich vieler Krimineller und Irrer. Außerdem machen die Auswanderer Arbeitsplätze frei.“

    So ist es, das war wirklich ein sehr guter Schachzug von Castro!
    Und nicht zu vergessen, die Kubaner sind überwiegend Katholiken und keine Moslems.
    Das schützt aber auch nicht vor Irren und Verbrechern. 😉

    „Jetzt ist auch leicht zu verstehen, warum die Reise von de Maizière in die Maghreb-Staaten ab dem 28.02.2016 nicht sehr erfolgreich war.“

    Die Irren und Verbrecher aus den Maghreb-Staaten sind Moslems, also ein ganz anderes
    Kaliber! Noch aggressiver und gewalttätiger!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 09/06/2017 - 21:40

    Es sind nicht alle Moslems irre oder Verbrecher. Sie passen nur überhaupt nicht zu uns!
    Sollen sie in ihren Ländern glücklich werden. Ihre Musik mag ich aber sehr!
    Hier ein Tuareg, der klasse Gitarre spielt!

    Bombino, „Tar Hani“ Live

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