9. Klasse besucht Asylantenheim

Die Organisation des Besuchstages liegt in der Hand von Schülern des Schiller-Gymnasiums, die ihre Mitschüler nun in einem Schreiben darauf hinwiesen, dass man sich derzeit im muslimischen Fastenmonat Ramadan befände, in dem „die Männer keine nackte Haut von Mädchen und Frauen sehen dürfen“. Wohlgemerkt: Es geht um den Besuch einer neunten Klasse, also um Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren.

Aus Respekt vor dem Glauben der Asylbewerber bittet die Schülergruppe ihre Mitschülerinnen darum, während des Besuchs des Asylheims ein schulterbedeckendes T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock zu tragen. Wer sich an diese „Bekleidungsanweisung“ nicht halte, habe mit Konsequenzen zu rechnen beziehungsweise müsse akzeptieren, von den Organisatoren „angemessen“ eingekleidet zu werden. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Tücher und T-Shirts“, heißt es dazu in dem Schreiben.

Bericht bei Sachsen Depesche

  1. #1 von Heimchen am Herd am 09/06/2017 - 14:53

    Ich finde es unverantwortlich, wie unsere Kinder diesen Barbaren zum Fraß vorgeworfen
    werden! Wieso müssen wir uns anpassen? Sind wir hier zu Gast oder diese „Flüchtlinge?
    Das ist die totale Unterwerfung vor dem Islam! Was haben sich unsere Kinder mit diesen
    Fremden zu beschäftigen? Die sollen anständig unterrichtet werden und sich nicht mit
    Fremden beschäftigen, das ist gar nicht die Aufgabe der Schulen!

    Wären meine Kinder noch schulpflichtig, ich würde der Schule einen Besuch abstatten
    und ihnen die Leviten lesen! Die würden sich noch nach Jahren an mich erinnern!

  2. #2 von Cheshire Cat am 09/06/2017 - 14:59

  3. #3 von TB am 09/06/2017 - 17:17

    Kopftuch und Kartoffelsack sind halt die berühmte „Vielfalt“!

    Apropos:
    Jetzt wächst zusamen, was zusammen gehört.
    Die Affen der Schariapartei + Stalinhardcorekommunist + türkische Terroristenfreunde.
    Alles unter der Führung von Ralle Stegner gegen die AfD.

    „Das Anti-AfD-Bündnis „Fulda stellt sich quer“ soll heute mit dem „Preis der Vielfalt“ ausgezeichnet werden. Der Preis wird von der SPD-Arbeitsgemeinschaft für „Migration und Vielfalt“ verliehen.“

    „Demnach wisse Bündnis-Chef Andreas Goerke, als langjähriges DKP-Mitglied, wie man in solchen Dingen vorgeht.

    Der Deutsche Hotel- und Gastronomieverband in Fulda warf Goerke bereits „Erpressung“ vor. Dieser habe im Mai einem Hotelier damit gedroht, sein Hotel mit Demonstranten zu blockieren. Der Grund: In seinem Hotel fand der AfD-Stammtisch statt und damit beherberge der Gastronom „Nazis“.“

    „Es liegt nur wenige Tage zurück, da machte das Bündnis Schlagzeilen in hessischen Lokalzeitungen. „Fulda stellt sich quer“ hatte die Stadt nicht darüber informiert, dass die türkische Band „Grup Yorum“ bei einem vom Bündnis organisierten Kulturfestival auftreten würde, so die „Osthessen-Zeitung“.

    Die türkische Band soll zu den Unterstützern der seit 1998 in Deutschland verbotenen türkische linke Gruppe DHKP-C, gehören so die Einschätzung des Bundesinnenministeriums und des Verfassungsschutzes. Seit 2002 wird diese Organisation auch von der Europäischen Union als terroristisch gelistet. Auf seiner Facebook-Seite hatte der Fuldaer Verein seine Solidarität mit der türkischen Band „Grup Yorum“ bekundet.“

    aus
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erklaertes-anti-afd-buendnis-aus-fulda-erhaelt-preis-der-vielfalt-von-der-spd-festredner-ist-ralf-stegner-a2138976.html

    Also für mich hört sich das eher nach einer terroristischen Gruppe und nicht nach „Vielfalt“ an!
    Wo ist da eigentlich der Verfassungsschutz? 😉

  4. #4 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 11/06/2017 - 22:49

    Mich irritiert seit längerem, dass bei den sogenannten „Breiten Bündnissen“ gegen die AFD oder PEGIDA oder gegen wenn auch immer, die Kirchenvertreter gemeinsame Sache mit den Kommunisten und ihre antifantischen Ableger machen. Das widert mich regelrecht an.

    Nach Terrorakten wird von den Christen gebetsmühlenartig Versöhnung gepredigt. Ja mit wem den? Mit den Terroristen? Oder den Moslems, die sich nicht gegen ihre Glaubensgenossen auflehnen? Da krieg ich jedes mal Pickel.

    Unsere Gesellschaft ist völlig durchrötet. Selbst parteilose Bürgermeister z.B. geben den geistigen Dünnschiss wieder. Die Angstmacherei der linken Schläger und Chaoten macht sich weitläufig bemerkbar.