Ramadan in Wolfenbüttel

Die Braunschweiger Zeitung, die auch für Wolfenbüttel und andere kleinere Städte im Umkreis zuständig ist, titelt Dienstag früh gleich auf der ersten Seite: „Flüchtlinge randalieren in Wolfenbüttel“. 14 Funkstreifenwagen seien unterwegs gewesen. Zusätzlich zu den Wolfenbütteler Kräften kamen noch welche aus Braunschweig und Salzgitter. Einzelheiten wissen verschiedene örtliche Newsportale wie news38.

So berichtet Einsatzleiter Aldo Sigmund, dass zwei Beamte beim Einsatz am Sonntagabend verletzt wurden. Sieben Personen seien in Gewahrsam genommen worden, befänden sich aber wieder auf freiem Fuß. Warum? Dafür hat Aldo Sigmund zunächst eine erstaunliche Erklärung parat: „Weil die in Gewahrsam genommenen Männer den ganzen Tag über nichts zu sich genommen hatten, boten die Polizisten ihnen auf der Wache Wasser an. Aus diesem Grund haben wir die Männer auch nicht die gesamte Nacht über in Gewahrsam gelassen.“

Bericht bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 08/06/2017 - 18:43

    „Weil die in Gewahrsam genommenen Männer den ganzen Tag über nichts zu sich genommen hatten, boten die Polizisten ihnen auf der Wache Wasser an. Aus diesem Grund haben wir die Männer auch nicht die gesamte Nacht über in Gewahrsam gelassen.“

    Na, das ist doch sehr zuvorkommend von den Beamten!

    Best Ramadan Song

    Happy Ramadan! 😉

  2. #2 von TB am 08/06/2017 - 19:24

    In Bautzen „dürfen“ Schüler ein Asylantenheim besuchen.
    Mitorganisiert von NGOs a la „Pro Chance“ und „Bautzen ist bunt“.
    Und das kommt dabei rum:

    „In einem Informationsschreiben weist die Schülerinitiativgruppe ihre Klassenkameraden darauf hin, daß während der Zeit des Besuchs der Fastenmonat Ramadan stattfinde. „Das heißt, daß die Männer keine nackte Haut von Mädchen und Frauen sehen dürfen.“
    Da man den Glauben respektieren wolle, werde darum gebeten, während des Besuchs der Asylunterkunft ein schulterbedeckendes T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock zu tragen. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Tücher und T-Shirts.“
    Insgesamt gehe es an dem Tag darum, mit Flüchtlingen und Flüchtlingshelfern ins Gespräch zu kommen und sich mit dem Thema Flucht und Asyl zu beschäftigen. „Die Schüler sollen direkt Fragen stellen, auch kritische. Sie sollen fragen können: ‘Warum bist du hier?’ Und ‘Warum sind so viele Männer hier?’“, erläutert Delan.
    aus
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/schulbesuch-im-asylheim-keine-nackte-haut-an-ramadan/

    Vielleicht sollte man mal fragen, ob diese Kleidungsvorschrift tatsächlich aufgrund von Respekt oder doch eher wegen reiner Notgeilheit der islamischen Bereicherung vorgeschrieben wird!
    😉

  3. #3 von peter am 08/06/2017 - 20:28

    Bautzen?Da war doch was…

  4. #4 von Cheshire Cat am 08/06/2017 - 21:39

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