Die Wahrheit entspricht nicht dem Auftrag von „arte“

Nachdem Tapfer im Nirgendwo darüber berichtet hatte, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender arte und WDR die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus in Europa verweigern, obwohl eine ganze Reihe international anerkannter Historiker, Politikwissenschaftler und Antisemitismusexperten wie Prof. Michael Wolffsohn, Götz Aly, Ahmad Mansour, Samuel Schirmbeck und Prof. Monika-Schwarz-Friesel die Ausstrahlung unterstützen, reagierte das WDR Social Media-Team mit dieser Stellungnahme:

„Der Film entspricht nicht dem Auftrag von arte, nämlich den „Antisemitismus in Europa“ zu beleuchten. Das behandelt der Film allerdings nur in Teilen. Der WDR kann die Kritik von arte nachvollziehen, da der Film nicht liefert, was beauftragt war.“
weiter bei Tapfer im Nirgendwo

Trailer:

  1. #1 von Klaus Pohl am 06/06/2017 - 14:14

    Der lange Arm der Musels ist in allen Gremien ,Europa und das kommende Kalifat, ein Buch von
    Bat Ye or zeigt es Haargenau auf. Wiso der Westen das zuließ , ist schleierhaft.Seinen eigenen
    Untergang herbei gesehnt , Suizid gefährdet .

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/06/2017 - 15:12

    „Es ist eine öffentlich-rechtlich finanzierte Schande!“

    Besser kann man es nicht sagen, genauso ist es!

  3. #3 von Cheshire Cat am 06/06/2017 - 15:53

  4. #4 von Caterina am 07/06/2017 - 00:34

    „Antisemitismus in Europa“ ist allerdings ein unzutreffender Film-Titel. Der seit 1400 Jahre koranisch und schariatisch gebotene Judenhass der arabisch-semitischen Muslime, ebenso der nicht-semitischen Muslime, sollte nicht mit dem der Nazis verwechselt werden, der in der Schoah, dem Zivilisationsbruch des deutschen Volkes, seinen Höhepunkt fand. Selbst die Nazis hatten nichts gegen die semitischen Araber einzuwenden. Experten für den islamischen Judenhass sind übrigens die unabhängigen (!) Orientalisten, also Hans-Peter Raddatz („Allah und die Juden“), Tilman Nagel in seiner Biografie über den Islamgründer Muhammad, zu dem Allah betete oder in „Angst vor Allah?“, ebenso die Orient-Historikerin Bat Ye’or z.B. in „Europa und das kommende Kalifat“ oder auch der 101 Jahre alte Orient-Historiker Bernard Lewis. Der Judenhass der Muslime in Deutschland heutzutage (inkl. Israelhass) kommt in der Mehrzahl von den Muslimen und ihren Beschützern im Land. Dass der deutsche Bundespräsident von der SPD am Grab des Terror-Urgesteins und Auftragsmörders aus dem erfundenen palästinensischen Volk namens Yassir Arafat seinen Kotau macht, treibt jedem geschichtsbewussten Menschen die Schamesröte ins Gesicht. Eine Kanzlerin und ein Pastor Gauck mit Freundin, zusammen mit Aiman Mazyek am Brandenburger Tor, der in Berlin öffentlich sagte, dass man in die sogenannte Islamische Charta vergessen habe hineinzuschreiben, dass man aus dem Islam – auf dem Boden des GG – nicht austreten könne, sind keine Vertreterin der Glaubensfreiheit bzw. der eigenen freiheitlichen Kultur, gerade auch angesichts der Vertreibung und Ermordung der Christen aus ihren Ursprungsgebieten.

    Die zeitgenössischen Juden des Islamgründers Muhammad nannten diesen bereits den stets lachenden Mörder.

    Konfuzius:

    „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeiht Moral und Kunst nicht; gedeiht Moral und Kunst nicht, so treffen die Strafen nicht; treffen die Strafen nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen.“

  5. #5 von Heimchen am Herd am 08/06/2017 - 08:11

    Dokus à la cArte – Auserwählt und ausgegrenzt

    Dokumentation – 90 min., D 2016
    Ein Film von Joachim Schroeder und Sophie Hafner

    Verhindert der deutsch-französische TV-Sender Arte die Aufklärung über Antisemitismus? Nach Meinung einiger namhafter Experten schon. Doch nicht nur die ablehnende Haltung gegenüber einer Dokumentation zum Thema Antisemitismus in Europa, auch die Programmgestaltung des Senders sprechen eine klare Sprache.

    In der aktuellen Auseinandersetzung um die verhinderte Ausstrahlung des Dokumentarfilms „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ haben zwar die Filmemacher Joachim Schroeder und Sophie Hafner einige Fürsprecher gewinnen können: Die Historiker Götz Aly und Michael Wolffsohn ebenso wie die FilmemacherInnen Esther Schapira, Ahmad Mansour und Georg M. Hafner lobten den Film nach Sichtung und äußerten ihr Unverständnis über das Verhalten von Arte nachdrücklich. Auch die Berliner Zeitung, die BILD, Jüdische Rundschau und FAZ berichteten bereits kritisch. Der Deutschlandfunk sendete jüngst ein aufschlussreiches Interview mit dem Regisseur. Arte jedoch scheint das Problem einfach aussitzen zu wollen und versteckt sich hinter Regularien.

    Weiterlesen hier: http://dokarchiv.blogsport.de/2017/06/08/dokus-a-la-carte-auserwaehlt-und-ausgegrenzt/

    Was ist Arte doch für ein antisemitischer Sender! Pfui Teufel!