Niederländische Justiz prüft Vorgehen gegen Wilders – „Islamische Ideologie ist Ideologie des Krieges und des Hasses“

Angesichts des Terrors in London mit bisher neun Toten, bekommt ein mögliches Vorgehen der Justiz gegen Geert Wilders einen ungewollt realistischen Hintergrund.

Der niederländische Politiker Geert Wilders ist erneut wegen „islamfeindlicher Äußerungen“ im Visier der Justiz. Ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Den Haag erklärte am Freitag, die Ermittler prüften ein Vorgehen gegen Wilders wegen einer Rede in der Wiener Hofburg im März 2015.

Bei dem Treffen der FPÖ hatte er damals gesagt: „Die islamische Ideologie ist eine Ideologie des Krieges und des Hasses.“

Wilders sagte in der Ansprache weiter, der Islam rufe „die Menschen dazu auf, Terroristen zu sein. Der Koran lässt darüber keinen Zweifel“. Der Westen werde den Islam aber „besiegen“ wie im 16. und im 17. Jahrhundert die Türken vor Wien. Mehr bei Epochtimes …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/06/2017 - 12:45

    „Wilders nannte das Vorgehen der Behörden auf Twitter „unfassbar“. Die Justiz solle lieber „Banditen und Terroristen fangen als einen Politiker zu verfolgen, der die Wahrheit über den Islam spricht“.

    Es ist in der Tat unfassbar, was sich im Westen abspielt! Das ist Idiotie hoch drei!

  2. #2 von Cheshire Cat am 04/06/2017 - 14:33

  3. #3 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 16:36

    Jeder Eroberungskrieg der Muslime ist ein Verteidigungskrieg. Der muß im Ramadan verschärft geführt werden. Die Kuffar wollen die Muslime ständig von ihrem Glauben abbringen. Darum muß der Kampf bis aufs Messer und mit demselben geführt werden. Und wenn im Koran steht Allah möge sie töten! ist das immer ein Auftrag an die Muslime; denn nicht sie töten, sondern Allah führt ihnen den Arm.

    Koransure 212. (216.) Vorgeschrieben ist euch der Kampf, Doch ist er euch ein Abscheu. 213. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht. 214. (217.) Sie werden dich befragen nach dem Kampf im heiligen Monat. Sprich: »Kämpfen in ihm ist schlimm; aber Abwendigmachen von Allahs Weg und Ihn und die heilige Moschee verleugnen und sein Volk daraus vertreiben, ist schlimmer bei Allah; und Verführung ist schlimmer als Totschlag.« Und sie werden nicht eher aufhören, euch zu bekämpfen, als bis sie euch von euerm Glauben abtrünnig machten, so sie dies vermögen. Wer sich aber von euch von seinem Glauben abtrünnig machen läßt und als Ungläubiger stirbt, deren Werke sind vergeblich hienieden und im Jenseits, und des Feuers Gefährten sind sie und verweilen ewig darinnen. 215. (218.) Siehe sie, die da glauben und auswandern und streiten in Allahs Weg, sie mögen hoffen auf Allahs Barmherzigkeit, denn Allah ist verzeihend und barmherzig.
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-koran-5228/2

  4. #4 von Gudrun Eussner am 04/06/2017 - 16:51

    Muslime morden zur Durchsetzung des Islam in aller Unschuld.

    Koransure 8:17: Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf. Und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Siehe, Allah ist hörend und wissend. 18. Solches geschah, damit Allah die List der Ungläubigen schwächte.
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-koran-5228/8

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