Archiv für Mai 2017

Weil Trump recht hat

Es braucht eine gewisse Chuzpe, so zu reden, Krokodilstränen zu vergiessen, wenn man das Krokodil nur «mutmasslich» für schlimm hält. Wie anders redet Trump: Und jedes Mal, wenn er gerade bei Verstand ist und dann etwas sagt, leuchtet mir ein, warum diese Elite des Status quo – nicht nur hier in Brüssel, sondern auch in Washington – ihn so hasst und bekämpft. Denn er hat recht, und die, die ihn bekämpfen, wissen es.

Ein toller Artikel zum Hass auf Trump – wie so oft in der Basler Zeitung

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Siegaue: Polizei verweigerte Hilfe

Der „Rheinischen Post“ liegt das Protokoll des Telefongesprächs vor. So soll es abgelaufen sein: „Hallo, meine Freundin wird gerade vergewaltigt. Von einem Schwarzen. Er hat eine Machete“, erklärt der 26-Jährige aufgelöst.
Die Beamtin an der anderen Leitung fragt misstrauisch: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ „Nein, nein“, antwortete der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.
„Danke, tschö“ – Polizistin legt auf, ohne zu helfen
„Hm“, entgegnete die Frau zweifelnd. Panisch versicherte ihr der junge Mann, er habe Todesängste. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde. Die Polizistin erkundigte sich nach seinem Namen, versprach ihm, die Kollegen zu schicken, verabschiedete sich mit „Danke, tschö“ und legte einfach auf – ohne ihm irgendwelche Verhaltenstipps an die Hand zu geben.
Bericht bei EXPRESS

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Versteckte Täter in sprachlichen Grauzonen. Die Sprachveränderung (3)

Von Bernhard Lassahn

So sieht sie aus. Die geschlechtergerechte Sprache. Es ist wie mit Pornografie. Man muss nicht lange über eine Definition streiten – man erkennt sie sofort, wenn man sie sieht.

Die Beispiele habe ich mir ausgesucht, damit wir uns vor Augen halten können, worüber wir eigentlich reden. Wer redet? Wann? Wo? Im Rahmen des evangelischen Kirchentages hat es eine Genderdebatte gegeben unter dem Titel „Für eine sanfte Revolution der Sprache“ (siehe unten). Da ging es um „geschlechter- und gendergerechte“ Sprache.

Okay. Wir können die „geschlechter- und gendergerechte“ Sprache leicht erkennen. Mehr auf der Achse …

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Peinliche Verwechslung bei der Bundeswehr

Bei der Ausführung des Befehls zur Durchsuchung aller Bundeswehrkasernen nach Nazi-Devotionalien ist es in Hamburg offenbar zu einer peinlichen Verwechslung gekommen. In der dortigen Regenbogen-Kaserne (ehemals Helmut-Schmidt-Kaserne) haben übereifrige Soldatinnen irrtümlich ein Bild unseres Justizministern Heiko Maas (Bild oben) entsorgt. Kompaniechefin Annegret Mele Holstenburg-Schmidthausen von der Maikäfer-Kompanie teilt auf Anfrage mit:

Ein sehr bedauerlicher Irrtum. Die jungen Dienstleistenden haben den Minister offenbar nicht erkannt und mit einem bekannten Naziverbrecher verwechselt. Das zu Unrecht beanstandete Bild fand sich im Spind der Sprecherin der lesbischen und transgender Sadomasochsisten unserer Kompanie. Wir bedauern dies sehr und haben bereits die Expertin Frau Kahane zu einem Vortrag eingeladen. Dabei werden die Soldatinnen lernen, Kameraden richtig zu bespitzeln und Nazis von Genossen zu unterscheiden.

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Polnische Minsterpräsidentin gegen politische Korrektheit

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Koptische Christen beerdigen die Opfer des Islam

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Mörder fallen nicht vom Himmel

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DGB-Chef: AfD ist keine Alternative, sondern ein Irrweg – zutiefst nationalistisch und fremdenfeindlich

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, hat vor einem Einzug der AfD in den Bundestag gewarnt.

Die AfD sei „eine zutiefst nationalistische, fremdenfeindliche, europafeindliche Partei“, sagte Hoffmann am Freitag im Südwestrundfunk. Es sei „außerordentlich gefährlich“, wenn eine Partei wie die AfD über demokratische Wahlen in Parlamente einziehe und am Ende die Demokratie bekämpfe. Mehr bei Epochtimes …

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Kein Thema für den Kirchentag?

Südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben Bewaffnete einen Bus mit koptischen Christen angegriffen. Mindestens 26 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums getötet, viele weitere verletzt. Kopten sind immer wieder Ziel von Anschlägen in Ägypten. Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus mit koptischen Christen sind in Ägypten mindestens 26 Menschen getötet worden. Das teilte ein Sprecher des ägyptischen Gesundheitsministeriums mit. Wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete, wurden 25 weitere verletzt. weiter bei Tagesschau

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Ägypten greift Terrorcamps in Libyen an

Ägyptens Antwort auf die Ermordung koptischer Christen in einem Bus bei Kairo. Die ägyptische Luftwaffe greift libysche Terrorcamps an, aus denen die Mörder gekommen sein sollen:

Donald J. Trump:

Statement by President Donald J. Trump on the Attack in Egypt
Terrorists are engaged in a war against civilization, and it is up to all who value life to confront and defeat this evil. This merciless slaughter of Christians in Egypt tears at our hearts and grieves our souls. Wherever innocent blood is spilled, a wound is inflicted upon humanity. But this attack also steels our resolve to bring nations together for the righteous purpose of crushing the evil organizations of terror, and exposing their depraved, twisted, and thuggish ideology.
America also makes clear to its friends, allies, and partners that the treasured and historic Christian Communities of the Middle East must be defended and protected. The bloodletting of Christians must end, and all who aid their killers must be punished.
America stands with President Al Sisi and all the Egyptian people today, and always, as we fight to defeat this common enemy.
Civilization is at a precipice—and whether we climb or fall will be decided by our ability to join together to protect all faiths, all religions, and all innocent life. No matter what, America will do what it must to protect its people.

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Danke, Mr President!

Auf Druck der USA haben Gastgeber Italien und andere G7-Länder umfassende Pläne für eine bessere Bewältigung der Flüchtlingskrise zurückziehen müssen. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag am Rande des Gipfels der sieben großen Industrienationen in Taormina auf Sizilien erfuhr, bestanden die US-Unterhändler darauf, stattdessen nur zwei Paragrafen in die Abschlusserklärung aufzunehmen, die Grenzsicherung und Sicherheitsaspekte hervorheben.
Gastgeber Italien hatte dagegen eine Erklärung zu den positiven Aspekten und Chancen der Zuwanderung gemeinsam mit den G7-Partnern verabschieden wollen. Dabei sollte es auch um Rechte von Flüchtlingen und Schutz vor Ausbeutung gehen. Es war neben einer ebenfalls schon gescheiterten Initiative zur Ernährungssicherheit der zweite Kernpunkt der G7-Präsidentschaft Italiens, das besonders von dem Flüchtlingsproblem betroffen ist. Bericht bei RT

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Schäuble will, dass wir vom Islam lernen!

Da bleibt einem wirklich der Mund offen stehen :

Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik können von ihnen (den Muslimen, Anm. d. Red.) lernen

Zum Beispiel grün und blau prügeln von Kindern und Frauen, Abstechen, Steinigen, Hängen Homosexueller und Andersgläubiger, Bomben legen usw. Mehr in der Huffington Post …

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Wo ist da Volker Beck?

Im islamischen Vorzeigeland und exotischen Touristengebiet Indonesien werden zwei junge Männer öffentlich ausgepeitscht, weil sie homosexuell sein sollen. Die Menge jubelt, weil nach dem Koran verfahren wird. Zu heißes Pflaster für unseren selbsternannten Schwulenbeschützer?

Bericht bei DW

Kein Einzelfall, sondern wegweisend für die Zukunft in Indonesien: Die Polizei will verstärkt nach Homosexuellen suchen und private Parties beobachten. Das berichtet RT

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Atom-Endlager: Die finnische Quadratur des deutschen Kreises

Von Manfred Haferburg

Die Quadratur des Kreises ist ein klassisches Problem der Geometrie. Die Aufgabe besteht darin, aus einem gegebenen Kreis in endlich vielen Schritten ein Quadrat mit demselben Flächeninhalt zu konstruieren. Ferdinand von Lindemann konnte 1882 beweisen, dass π nicht algebraisch, sondern transzendent ist. Deshalb ist π in gerader Linie nicht konstruierbar und damit die Quadratur des Kreises unmöglich.

Eine ähnlich unlösbare Aufgabe scheint die Lagerung des Atommülls zu sein. In Deutschland jedenfalls wird die Lagerung von Atommüll schlicht als unlösbare Aufgabe deklariert. Die Bürgerinitiative Lüchow Dannenberg sagt dazu: „Der Atommüll muss für mehrere Million Jahre sicher von der Biosphäre, von Menschen, Tieren und Pflanzen abgeschirmt werden. Dies ist realistisch betrachtet eine unlösbare Aufgabe.“ Mehr auf der Achse …

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Soros: Millionenwette gegen Trump

Der US-Starinvestor George Soros wettet Millionen Dollar auf fallende Kurse an den US-Börsen. Aktuelle Unterlagen zeigen, dass Soros eine Wette in Höhe von 764 Millionen Dollar platziert hat, die dann aufgeht, wenn die beiden Börsenindizes S&P 500 und Russell 2000 hohe Kursverluste hinnehmen müssen. Der S&P 500 ist das wichtigste Börsenbarometer der USA und umfasst die 500 wichtigsten Aktiengesellschaften der USA. Im Index Russell 2000 befinden sich hingegen vor allem kleinere und mittelgroße Firmen. Zuletzt legten diese Firmen an der Wall Street besonders stark zu, weil sie von der geplanten Unternehmensteuersenkung – ein Herzensanliegen von Präsident Donald Trump – ungemein profitieren würden. weiter bei SPIEGEL

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