Mörder werden, um Willkommenskultur zu genießen

Mit Selbstbezichtigungen und Geständnissen schwerer Straftaten in ihrer Heimat bis hin zum Mord versucht eine wachsende Zahl von Flüchtlingen in Hessen, einen zusätzlichen Schutz vor Abschiebung zu erreichen. „Wenn die Todesstrafe droht, ist das schließlich ein Grund, nicht abzuschieben“, sagte die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwältin Nadia Niesen. Etwa seit November 2016 sei die Zahl der Flüchtlinge gestiegen, die in ihrem Asylverfahren schwere Straftaten gestehen. „Allein bei der politischen Abteilung gibt es derzeit mehr als 60 Fälle, dazu noch einige allgemeine“, sagte Niesen über die Fälle in Hessen. Bei jedem derartigen Geständnis müsse wegen des Verdachts einer schweren Straftat ermittelt werden. Erschwerend komme hinzu, dass die meisten der angeblichen Straftäter nur „eher oberflächliche Schilderungen“ machten. weiter bei n-tv

  1. #1 von Cheshire Cat am 30/05/2017 - 15:24

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/05/2017 - 16:25

    „Wenn die Todesstrafe droht, ist das schließlich ein Grund, nicht abzuschieben“, sagte die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwältin Nadia Niesen“

    Wenn ich das schon lese, wird mir übel! Verbrecher ist Verbrecher, Punkt!
    Wir können keine Rücksicht auf Verbrecher nehmen, wir müssen unsere Bürger vor
    Verbrechern schützen! Abschieben, etwas anderes kommt nicht in Frage, auch wenn dem
    Verbrecher die Todesstrafe droht, das ist sein Problem, nicht unseres!