Das lange Beschweigen einer Ideologie

Von Peter Grimm

Wieder ist es so ein Morgen nach einem mörderischen Anschlag vom Vorabend. Im Umgang mit Attentaten vor der Haustür entwickeln wir immer mehr Routine. Dazu gehört auch, möglichst lange möglichst zurückhaltend zu sein, wenn es um das mutmaßliche Tatmotiv geht. Zwar hat wahrscheinlich jeder eine Vermutung im Hinterkopf, wenn er hört, dass es ein Selbstmordanschlag war, durch den am Ende eines Pop-Konzerts in Manchester mindestens 22 Personen ums Leben gekommen sind, doch niemand mag bis zur endgültigen Klärung das I-Wort im Zusammenhang mit dieser Mordtat erwähnen. Läge ein rechtsextremes Motiv nahe, wären Journalisten und Politiker womöglich etwas großzügiger in ihren Spekulationen.

Aber halten wir uns an das, was wir wissen und das erzählt am Morgen danach der Polizeichef von Manchester, Chief constable Ian Hopkins. Er bestätigt, dass es sich um einen Terroranschlag handelt. Verübt habe ihn ein Einzeltäter, er sei tot. Der Täter habe anscheinend einen selbstgebauten Sprengsatz mit sich getragen. Es werde jetzt untersucht, ob er Teil einer größeren Gruppe gewesen sei. Es gebe 22 Tote, unter ihnen befänden sich mehrere Kinder. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 24/05/2017 - 11:55

    Manchester Attack: What They’re NOT Telling You

    Paul Joseph Watson bringt es wieder auf den Punkt!

  2. #2 von Sophist X am 24/05/2017 - 12:28

    PPQ (alias Holger Finn) hat den einleuchtendsten Schluss gezogen. Er hat es unspektakulär in einen Nebensatz verpackt, ich möchte es etwas auswalzen:
    Der Terror ist in Europa Alltag, so wie in jedem Landstrich, in dem Moslems dominieren oder nach Dominanz streben. Es genügt, die Merkmale und Symptome zu betrachten. Das Abendland hat unbemerkt von allen (außer ihm) die Grenze zur Islamisierung überquert. Wir sind islamisiert; wer glaubte, dass das erst offiziell proklamiert werden müsse, hat sich geirrt.

    http://www.politplatschquatsch.com/2017/05/die-islamisierung-der-gefuhle-diesmal.html

  3. #3 von Heimchen am Herd am 24/05/2017 - 14:00

    Europa entschied sich, seine Kinder dem islamischen Moloch zu opfern

    Was sind Kinder wert in einem hedonistischen Europa? Was geschah mit der Pflicht des Herrschers, die Bürger zu schützen?

    Wann haben die europäischen Regierungen beschlossen, dass unsere Kinder von Nizza nach Manchester dem radikalen Islam geopfert werden müssen und dass sie eine Foto-Gelegenheit für Zeitungen werden sollen?

    Europa schreit über die unschuldigen Opfer. Dann taucht es in seine indolent Normalität und fährt fort zu plaudern.

    Es ist ein Feind, es muss kollabiert und gekämpft werden, indem er den notwendigen Preis bezahlt, um Freiheit und Leben im Westen zu verteidigen. Und ja, es ist ein sehr hoher Preis.

    Europa muss lernen, auf die Art und Weise zu antworten, wie die Russen nach Beslan, der ossetischen Schule, wo islamische Terroristen hunderte von Kindern und unschuldigen Menschen schlugen. Oder wie die Israelis nach dem Angriff auf das Dolphinarium in Tel Aviv. Andernfalls wird Europa den Punkt erreichen, an dem die Soldaten Allahs von Tür zu Tür gejagt werden müssen, wie in Mosul und Raqqa.

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/20542

    Sind die Europäer alle lebensmüde, oder warum tun sie NICHTS gegen den Terror?

  4. #4 von Cheshire Cat am 24/05/2017 - 14:42

  5. #5 von Gudrun Eussner am 24/05/2017 - 17:29


    Manchester. Leugnung der Tatsachen durch die Medien
    http://eussner.blogspot.fr/2017/05/manchester-leugnung-der-tatsachen-durch.html