Was wir über Trump erfahren

Medienwissenschaftler der Harvard-Universität haben die Ausgewogenheit führender Medien mit Blick auf die Trump-Präsidentschaft untersucht – mit eindeutigem Ergebnis. Besonders die ARD tut sich demnach mit einer besonders negativen Berichterstattung hervor. In einer Studie analysierte das zur Harvard-Universität gehörige Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy die Medienberichterstattung über die ersten 100 Tage der US-Präsidentschaft Donald Trumps. Das Ergebnis war eindeutig: Die Behauptung Trumps und seiner Anhänger, es gebe eine einhellige, einseitige Negativberichterstattung über seine Amtsführung, erfuhr eher Bestätigung als dass sie widerlegt worden wäre. weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 22/05/2017 - 15:22

    Mir ist es völlig egal, was GEZ-Medien sagen.
    Trump hat sich aber selbst demontiert.

  2. #2 von quotenschreiber am 22/05/2017 - 16:47

    Typisch deutsch. Ein Foto reicht und schon ist der Fall erledigt. Darum wird das hier auch nichts mehr. Siehe AfD. Zu viele hier wollen einfach nur verlieren. Schade.

  3. #3 von Cheshire Cat am 22/05/2017 - 20:40

    @#2 von quotenschreiber am 22/05/2017 – 16:47
    Das Foto ist ein SYMBOL.
    Ganz abgesehen davon, dass ein anständiger Mensch in der terroristischen Steinzeithölle nichts verloren hat – es ist weder moralisch noch klug sich mit Todfeinden des Westens zu befreunden und sie mit Waffen zu versorgen.

    http://www.n-tv.de/politik/Trump-rueckt-Waffendeals-in-den-Mittelpunkt-article19852155.html
    US-Präsident in Saudi-Arabien: Trump rückt Waffendeals in den Mittelpunkt

    Am zweiten Tag seines Saudi-Arabien-Besuchs umgarnt Donald Trump die Scheichs. Der US-Präsident findet viele freundliche Worte und ist sehr daran interessiert, die „wunderschönen“ Waffen der USA an den Mann zu bringen.

    Die USA und Saudi-Arabien hatten bereits am Samstag – dem ersten Tag von Trumps Besuch in Riad – ein gigantisches Waffengeschäft in Höhe von rund 110 Milliarden Dollar (knapp 100 Milliarden Euro) abgeschlossen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren soll Saudi-Arabien sogar Waffen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar aus den USA kaufen.

  4. #4 von quotenschreiber am 22/05/2017 - 23:22

    Deine hohe Moral in Ehren, aber so funktioniert Politik nicht. Dann kaufen die Saudis die Waffen eben in Russland, China oder Deutschland. Am liebsten wahrscheinlich in Deutschland. Da gehört ihnen doch eh schon alles.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 22/05/2017 - 23:40

    Trump Approval Index History. Rasmussen Reports
    http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/trump_administration/trump_approval_index_history

    Im Figaro geifert Philippe Gélie ebenfalls nur rum. Schlimm ist, daß alle diese Journalisten es selbstverständlich finden, statt zu berichten, ihre Meinung zu verbreiten. Insofern ist der Begriff „Berichterstattung“ im Zusammenhang mit den oben genannten Medien ein Euphemismus.

  6. #6 von Cheshire Cat am 23/05/2017 - 00:21

    @#4 von quotenschreiber am 22/05/2017 – 23:22
    „Deine hohe Moral in Ehren, aber so funktioniert Politik nicht.“

    Es geht hier weniger um Moral, sondern um eben praktische Politik.
    Statt sich mit dem Westen wohl gesinnten Russland zu befreunden, verbündet sich die US-Elite mit dem feindlichen (siehe Koran) sunnitischen Islam oder, genauer gesagt, lässt sich kaufen.
    Die Folgen dieser Politik dürfen wir schon lange auf unserer Haut spüren (Terror / Islamisierung / Massenzuwanderung).

    Das ist nicht nur unmoralisch, sondern auch extrem dumm.
    Schon Lenin sagte über solche Leute:
    „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“

    Trump wurde gewählt, weil er versprochen hat, diese idiotische Politik zu ändern,
    hat aber seine Anhänger dreist betrogen.
    Die Folge wird sein:
    Wenn er aus dem Amt gejagt wird, wird sich keine Hand mehr für ihn rühren.
    Big deal, kann man nichts sagen – allerdings für seine politischen Gegner.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 23/05/2017 - 13:47

    The Impeachment of Donald Trump

  8. #8 von quotenschreiber am 23/05/2017 - 14:20

    „Statt sich mit dem Westen wohl gesinnten Russland zu befreunden, verbündet sich die US-Elite mit dem feindlichen (siehe Koran) sunnitischen Islam oder, genauer gesagt, lässt sich kaufen.“

    Also mit Russland und Iran verbünden und Israel opfern? Das wird Trump nicht machen. Er versucht offenbar, mit Saudi Arabien eine ähnliche Lösung zu finden wie seinerzeit mit Ägypten. Dafür gibt es gute Chancen, denn auch die Saudis sehen die Gefahr vom Iran, der dummerweise mit Russland verbündet ist. Ägypten ist auch nicht gerade ein angenehmes Land, aber außenpolitisch im Nahen Osten auf der Friedensseite, solang die Muslimbrüder nicht wieder an die Macht kommen, wie es Obama versucht hat. Mit 100%-Forderungen kommt man in der Politik leider nicht weiter. Wird man auch am Niedergang der AfD bei uns sehen, wenn sich die Betonköpfe mit Hilfe des VS durchgesetzt haben.

  9. #9 von Cheshire Cat am 24/05/2017 - 00:28

    @#8 von quotenschreiber am 23/05/2017 – 14:20
    „Also mit Russland und Iran verbünden und Israel opfern?“

    Russland will Israel nicht vernichten, sondern pflegt mit Israel ziemlich gute Beziehungen.
    Mit Iran arbeitet Russland situativ in Syrien zusammen, ansonsten hat mit ihm keine Gemeinsamkeiten.

    Und es ist übrigens überhaupt nicht klar, warum Saudi Arabien besser als Iran sein soll.
    (verglichen mit Saudi Arabien ist Iran schon fast ein demokratisches Land…).

    „Er versucht offenbar, mit Saudi Arabien eine ähnliche Lösung zu finden wie seinerzeit mit Ägypten…“

    Ägypten ist traditionell ein laizistischer Staat, Saudi Arabien – fundamental islamisch.
    Es ist schlicht unmöglich, diese Staaten zu vergleichen und ähnliche Lösung zu suchen.

    Auch die praktische Erfahrung hat gezeigt, dass die „Partnerschaft“ mit Saudi Arabien und anderen Terror-Unterstützern überhaupt nichts bringt – es wird insgesamt immer schlimmer (Taliban, Al-Qaida, IS …).
    Wie es im Orient üblich ist, lächeln Araber ins Gesicht und rammen das Messer in den Rücken.

    Mit 100%-Forderungen kommt man in der Politik leider nicht weiter.

    Es gibt weder 100% noch 10% noch 1% Sinn islamische Fundamentalisten (eigene Feinde) zu unterstützen, geschweige sie mit Waffen zu beliefern.
    Mit Terroristen soll man überhaupt nicht zusammenarbeiten (wenn man leben will).