Freibrief für türkische Vergewaltiger

In Brandenburg an der Havel wurde jetzt ein Mann mit Migrationshintergrund vom Vorwurf der Vergewaltigung frei gesprochen. Der sexuelle Akt war extrem gewalttätig, die Frau vier Stunden lang sein Opfer, konnte in den folgenden Wochen nicht mehr richtig laufen. Das Gericht schloss sich aber der Vorstellung an, dass der Angeklagte das Geschehen aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ nicht als etwas Böses wahrgenommen habe. weiter bei Philosophia Perennis

Dr Alice Weidel (AfD) kommentiert:

Über vier Stunden hinweg vergewaltigte ein Türke (23) eine junge Frau, von den Richtern erhielt er dafür einen Freispruch: Urteile, die man bisher nur aus dem arabischen Kulturkreis kannte, halten in Deutschland Einzug. Multi-Kulti-Richter vergewaltigen das deutsche Rechtssystem, Kultursensibilität steht scheinbar über der Staatsgewalt.
Dazu tragen auch die Medien bei, die solche Taten zu Randnotizen im Lokalteil erklären, und die Herkunft der Täter erst einmal unklar lassen. So wurde der türkische Vergewaltiger zunächst fälschlicherweise als „Brandenburger“ bezeichnet, erst später im Text erfährt man seine tatsächliche Herkunft.
Ich fordere, ebenso wie die AfD in ihrem Wahlprogramm, die Bestrafung solcher Taten mit der vollen Härte des Gesetzes. Sofern möglich, haben diese Täter anschließend ausgewiesen zu werden. Eine Minderung des Strafmaßes durch kulturelle Hintergründe ist so fehl am Platze wie Angela Merkel im Kanzleramt!

Quelle: FB

  1. #1 von Klaus Pohl am 20/05/2017 - 08:19

    Wehe das hätte ein Rechtsradikaler getan, ich denke , Lebenslänglich.

  2. #2 von Dr. T am 20/05/2017 - 10:51

    Der über mehrere Links erreichbare Originalartikel enthält ein hübsches Detail: „Doch die entscheidende Frage für den Ausgang des Strafprozesses war an die Zeugin, das Opfer, gerichtet: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ Das könnte sein, ließ die Zeugin das Gericht wissen. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat.“

    Wir habe es hier offensichtlich wieder einmal mit einer Frau zu tun, die so mit politkorrekter Multikultiideologie indoktriniert wurde, daß sie nicht mehr in der Lage ist, einen ausländischen, vermutlich mohammedanischen, Vergewaltiger als das zu benennen, was er ist.

  3. #3 von Jürg Rückert am 20/05/2017 - 14:10

    „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, diesen Grundsatz auszuhebeln ist eine schwere Straftat.
    Außerdem: Ist das Gericht der Meinung, dass Länder, in denen die Kulturhoheit des „Ex- Angeklagten“ herrscht, Schweineställchen seien? Dort würde er für seine Tat vermutlich „ehrengemordet“!
    Der Täter weiß nun, was er hier im Lande darf, und viele werden den Verlauf aufmerksam beobachtet haben. So kann man die Frauen der Altbürger zu „frei laufenden Hühnern“ machen!
    Gewiss werden die Claudia Roth und ihre Gesinnungsgenossinnen einschließlich dem moralverantwortlichen V. Beck nun Sturm laufen. Der Kardinal Woelki wird auf Bootsplanken stehend in seiner Christi-Himmelfahrt-Predigt dazu Worte der Empörung finden, die man sich auf der „Zunge zergehen lassen“ kann und uns ergriffen stammeln lässt: Gelobt sei Jesus Christus!
    Oh, gewiss wird alles gut; im nächsten Leben dann. Ich freue mich schon auf meinen Abflug.

  4. #4 von Cheshire Cat am 20/05/2017 - 14:38

  5. #5 von Heimchen am Herd am 20/05/2017 - 19:19

    „Das Gericht schloss sich aber der Vorstellung an, dass der Angeklagte das Geschehen aufgrund der „Mentalität des türkischen Kulturkreises“ nicht als etwas Böses wahrgenommen habe.“

    Unsere Justiz ist total auf dem Islam Trip! Das hat nichts mehr mit deutscher Rechtssprechung
    zu tun! Deutsche bekommen die volle Härte des Gesetzes zu spüren und die Moslems
    werden mit Samthandschuhen angefasst! Das darf alles nicht mehr wahr sein!