Ende des Staatsfernsehens in Israel

In Wirklichkeit geht es um die „Israeli Public Broadcasting Corporation“ (IPBC) oder auf Hebräisch „Ta’agid HaSchidur HaIsraeli“ – also nicht um eine x-beliebige Firma, sondern um eine 2015 eigens dafür gegründete Regierungsbehörde. Hätte die dpa dieses Ereignis sofort aufgegriffen und die Dinge beim Namen genannt, hätte es wohl in der deutschen Öffentlichkeit zu heißen Diskussionen geführt. Denn die Zahl der Rundfunkgebühren zahlenden Deutschen, die den öffentlichen Sender gar nicht nutzen, ist groß und groß ist auch die Verbitterung über die als Zwangssteuer empfundene Rundfunkgebühr. Zunehmend mehr Deutsche bemängeln zudem das teils fragwürdige Meinungsmonopol der „Öffentlich-Rechtlichen“ mitsamt einer tendenziösen Berichterstattung nicht nur in Sachen Nahost und Israel.

Eine Erklärung der Tatsachen von Ulrich W Sahm

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/05/2017 - 15:12

    „Ein Staatsrundfunk hat in einer freiheitlichen Gesellschaft grundsätzlich nichts zu suchen. Das hat Israel offensichtlich verstanden, auch wenn einige Staatsgläubige bereits die Abschaffung der Demokratie betrauern und Verhältnisse wie in Nordkorea herauf ziehen sehen. Vielmehr sollten sich die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland, wie alle anderen Medienanbieter auch, am Markt um Abonnenten oder zahlende Nutzer bewerben, anstatt dem Zwangsgebührenzahler, durch Staatsgewalt legitimiert, mehr als acht Milliarden Euro jährlich abzupressen.“

    https://www.journalistenwatch.com/2017/05/11/israel-schafft-staatsfernsehen-ab/

    Wir sollten uns Israel als Vorbild nehmen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 19/05/2017 - 16:06

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